pyLoad im Interview: bitte Fragen einreichen!

Die Macher des plattformübergreifenden Download-Managers pyLoad stellen sich bald der wissbegierigen Community von Tarnkappe.info. Wer etwas dazu beisteuern möchte, kann seine Fragen bis zum 26. Februar 2019 einreichen.

pyLoad gilt im Internet als eine der ganz wenigen ernst zu nehmenden Alternativen zum JDownloader. Auch wenn die aktuelle Version im Oktober 2013 veröffentlicht wurde, so wird dieses Tool noch immer aktiv entwickelt.


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Die beiden Zeichen „py“ im Namen stehen für die Programmiersprache Python, die wohl nicht jedermanns Sache ist. Und obwohl die Geschwindigkeit von Python immer mal wieder für Diskussionen sorgt, so haben sich die Entwickler dennoch auf die Fahne geschrieben, ihr Tool besonders speicher- und prozessorschonend zu gestalten. Wer es besser kann, sei aufgefordert, sich einzubringen, pyLoad ist Open Source, jeder kann auf den öffentlichen Quellcode zugreifen, um ihn zu optimieren oder mögliche Fehler zu beheben.

pyLoad – loading without limits!

Dieser Download-Manager läuft beispielsweise auf PCs mit Linux, Mac OS X oder Windows. Zudem wird empfohlen, pyLoad auf Routern mit einer offenen Firmware einzusetzen, damit für den Transfer lediglich der Router selbst nebst einem Speichermedium zur Verfügung stehen muss. Auch bei Seedboxen oder sogar auf dem Mini-Computer Raspberry Pi wird dieses Tool gerne für Downloads verwendet. Für jeden Einsatzbereich gibt es eine Schritt-für-Schritt-Anleitung. Natürlich ist dieses Tool kostenlos.

 

pyLoadIhr benötigt vorab mehr Infos zu dieser JDownloader-Alternative? Die offizielle Webseite ist hier verfügbar. Es gibt daneben auch eine Präsenz bei Github, Facebook und last, but not least bei Twitter.

Save the date: Einsendeschluss für Eure Fragen ist der 26. Februar 2019!

Tarnkappe.info

Lars Sobiraj fing im Jahr 2000 an, als Quereinsteiger für verschiedene Computerzeitschriften tätig zu sein. 2006 kamen neben gulli.com noch zahlreiche andere Online-Magazine dazu. Er ist der Gründer von Tarnkappe.info. Außerdem bringt Ghandy, wie er sich in der Szene nennt, seit 2014 an verschiedenen Hochschulen und Fortbildungseinrichtungen den Teilnehmern bei, wie das Internet funktioniert.

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