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Bildquelle: atlas vpn

Atlas VPN für 1,71 Euro monatlich: Jetzt 85% Frühlings-Rabatt mitnehmen !!!

Neue Promotion-Aktion: Der VPN-Provider AtlasVPN schenkt Dir aktuell drei Monate Laufzeit, wenn Du jetzt einen Deal mit ihnen abschließt.

AtlasVPN lässt im Frühjahr die Preise purzeln. Du zahlst unter 50 Euro und erhältst dafür im Gegenzug eine Laufzeit von 27 Monaten. Zu den zwei Jahren kommen vom Anbieter also noch umsonst drei Monate oben drauf! Das heißt ganz konkret, Du zahlst de facto im Monat nur 1,71 Euro.

Atlas VPN drückt den Preis nach unten*

Du hast dabei eine unbegrenzte Anzahl an mobilen und Desktop-Geräten, die Du mit ein und demselben Abo betreiben darfst. Wie hide.me* und wenige andere Anbieter, hat Atlas VPN das schnelle und moderne Wireguard-Protokoll implementiert. Und das schon seit fast zwei Jahren.

Nein, zugegeben: AtlasVPN ist kein Szene-Anbieter. Wer im WWW üblen Mist bauen will, sollte sich dafür keinen VPN-Provider mit Hauptsitz in den USA auswählen, weil die gegenüber den Strafverfolgungsbehörden auskunftspflichtig sind. Das ist auch beim großen Bruder NordVPN* bekannt.

Die Betreibergesellschaft NordSecurity übernahm den vorher wenig bekannten Konkurrenten im Jahr 2021. Doch machen wir uns nichts vor: Das große Fressen unter den VPN-Firmen läuft ja schon seit Jahren. Und wer im Internet Straftaten begeht, ohne sich ausreichend mithilfe von Perfect Privacy*, hide.me*, Mullvad* oder OVPN.com* abzusichern, dem ist nicht mehr zu helfen.

Effektiv als Schutz vor teuren Abmahnungen!*

Atlas VPN ist aber mehr als ausreichend, wenn es Dir bei der Benutzung vom World Wide Web um einen mehrfach verschlüsselten Transfer aller Daten geht. Auch ist man hier beim Thema Filesharing auf jeden Fall auf der sicheren Seite. Gegenüber den Abmahn-Kanzleien und ihren Auftraggebern aus der Content-Industrie sind die VPN-Anbieter alle nicht auskunftspflichtig!

Und hey, lieber knapp 2 Euro monatlich investieren, als wenn nach einem P2P-Transfer Wochen später die dicke Rechnung kommt. Von den Kostennoten der Juristen von bis zu 1.000 Euro und mehr könnte man sich für Jahrzehnte vor Abmahnungen schützen. Und auch gegen die DNS-Sperren der CUII helfen Anbieter wie Atlas VPN, ohne den Speed beim Browsen zu drosseln. Du wirst den Unterschied kaum bemerken.

Mehrere 10 Gigabit Server verfügbar*

Im Februar kündigte Atlas VPN die ersten zwei extrem schnellen 10 Gigabit Server an, die noch schnellere Transfers ermöglichen. Das ist jetzt der heißeste Scheiß der Branche. Damit können aber nur wenige Firmen punkten, weil die Anschaffung und der Betrieb naturgemäß zusätzlich jede Menge Geld kosten.

Last, but not least positiv zu erwähnen wäre noch, dass es von Atlas VPN auch die Möglichkeit gibt, den Service kostenlos zu nutzen. Nein, die 10 Gigabit Server sind nicht drin und nur wenige Standorte, aber immerhin kann man die Software kostenlos ausprobieren. Das machen die wenigsten VPN-Provider, bis auf hide.me* und wenige andere Ausnahmen ist das VPN ansonsten fast immer kostenpflichtig!

Jetzt Atlas VPN buchen und jede Menge Geld sparen!*

Fazit: Tarnkappe.info kann Atlas VPN für viele Fälle absolut empfehlen, zumal das Preis-Leistungs-Verhältnis für sich selbst spricht. Wer einen Anbieter haben will, der in allen Fällen schweigt, wird auch entsprechend heftiger zur Kasse gebeten! Das ist einfach so und dafür betreiben solche Anbieter auch sehr viel mehr Aufwand.

Für Aktive der Booter-, Fraud- oder Hacker-Szene ist Atlas VPN natürlich nichts. Die würden aber von sich aus nie ernsthaft auf die Idee kommen, ihr Schicksal einem Anbieter anzuvertrauen, der ausgerechnet die USA als Hauptsitz ausgewählt hat. Dem normalen User kann das egal sein. Für das reguläre Surfen, die Nutzung von Sharehostern und/oder dem Usenet oder für P2P-Transfers ist Atlas VPN nach unserer Ansicht auf jeden Fall sowohl günstig als auch empfehlenswert!

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Dazu kommt: Den einen richtigen VPN-Provider für alle Bedürfnisse, den wird es wohl sowieso nie geben. Deswegen gehen wir darauf ja auch in unserer Vergleichsseite konkret ein und führen transparent alle Vor- und Nachteile der einzelnen Vertreter auf.

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Lars Sobiraj

Über

Lars Sobiraj fing im Jahr 2000 an, als Quereinsteiger für verschiedene Computerzeitschriften tätig zu sein. 2006 kamen neben gulli.com noch zahlreiche andere Online-Magazine dazu. Er ist der Gründer von Tarnkappe.info. Außerdem brachte Ghandy, wie er sich in der Szene nennt, seit 2014 an verschiedenen Hochschulen und Fortbildungseinrichtungen den Teilnehmern bei, wie das Internet funktioniert.