Die Causa Drachenlord geht weiter. Die Verlegung zum Strafjustizzentrum Nürnberg sorgt für eine sichere und störungsfreie Hauptverhandlung.
Von Reue oder Einsicht keine Spur. Drachenlord kommentierte in einem geleakten Video die gewalttägige Auseinandersetzung mit zwei Hatern.
Offenkundig hat der umstrittene YouTuber Drachenlord arge Probleme eine neue Bleibe zu finden. Ihn will kein Vermieter einziehen lassen.
Die Glosse verabschiedet sich für dieses Jahr mit einer Mischung an spannenden, lustigen und nachdenklichen Artikeln aus dem Monat November.
Die Glosse der Tarnkappe. Wie immer, mit vielen spannenden Schlagzeilen und Themen, welche uns diesen Monat hindurch beschäftigt haben.
Was gab es denn diesen Monat schönes? Microsoft blamiert sich, Politiker verstehen Technik nicht. Jap, alles beim Alten.
Unser Monatsrückblick findet nun wieder mit unserer aktuellen Glosse statt. Diesmal wieder mit einem kuriosen Themenmix.
Drachenlord: Zwei Jahre Gefängnis sind der Staatsanwaltschaft nicht genug. Erst letzte Woche wurde der 32-Jährige rechtskräftig verurteilt.
Wie Drachenlord in seinem Live-Stream bekannt gab, hat er sich für mehrere TV-Shows als Kandidat beworben. Darunter bei einer Abnehm-Show.
Im aktuellen Verfahren vor Gericht in Nürnberg ist um den berüchtigten Drachenlord ein Urteil gefallen. Muss er nun ins Gefängnis?
Weil er eine fragwürdige Geschichte von Drachenlord bei YouTube vorgelesen hat, fand heute früh bei Klonter eine Hausdurchsuchung statt.
Im Drachenlord-Prozess legte die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth heute früh Revision gegen das gestrige Urteil ein.
In der Glosse trifft sich alles, was im Netz "Rang und Namen" hat. Bill Gates, Janet Jackson und Rainer Winkler geben sich ein Stelldichein.
Seine Hater fordern, der Ex-YouTuber Drachenlord möge endlich seine digitale Präsenz im Internet löschen. Doch was steckt wirklich dahinter?
In einem Live-Stream erzählte der YouTuber Drachenlord heute, er habe seinen Führerschein verloren. Er bekommt ihn so schnell nicht wieder.
Mit Spenden über Tiktok verdiente der fränkische Ex-YouTuber Drachenlord im Juni stolze 4.807,36 Euro. Die Gebühren sind schon abgezogen.
Der Versuch der Verteidigung im Strafjustizzentrum des Landgerichts Nürnberg für den Drachenlord eine Bewährung auszuhandeln, schlug fehl.
Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth stellt ihr Verfahren gegen Rainer Winkler ein, weil sich die Beschuldigungen nicht bewahrheitet haben.
Eine Produktionsfirma will Rainer Winkler anscheinend 20.000 Euro für die exklusiven Rechte an seiner kompletten Lebensgeschichte bezahlen.
















