Zwei deutsche Musikverbände protestieren gegen das neue Auszahlungsmodell von Spotify, wonach kleine Künstler künftig komplett leer ausgehen.
Nicht nur das Wetter erhitzt derzeit die Gemüter. In unseren Lesetipps erfahrt ihr, was diese Woche im Netz sonst noch heiß diskutiert wurde.
Heute früh versammelten sich ca. 1.000 Arbeiter am Eingang von Foxconn Chengdu, um zu protestieren. Sie fordern ihre überfälligen Löhne.
Massenproteste gegen Artikel 13: Zehntausende Menschen protestierten heute gegen die geplante Urheberrechtsreform der Europäischen Union.
Die Betreiber von 378 Foren wenden sich in einem Offenen Brief an die Abgeordneten des EU-Parlaments. Sie repräsentieren 15.6 Mio. Nutzer.
Als Antwort auf den illegalen Download seines Films durch einen Angestellten, beging der Filmemacher Casey Tebo einen Ladendiebstahl.
Die umstrittene Vorratsdatenspeicherung wird am 18.12.2015 in Deutschland in Kraft treten. Die Bundesregierung ist erfreut, während Kritiker warnen.
Target Tokyo: Nach der Veröffentlichung von diversen japanischen Abhörzielen will die Regierung Tokios nach eingehender Überprüfung dagegen protestieren.
Flock Safety steht wegen Stalking-Vorwürfen, Protestüberwachung und sensiblen Kamerazugriffen massiv in der Kritik.
Massenüberwachung per Werbetracking: Webloc nutzt App-Daten – Behörden kaufen Standortdaten oftmals ohne richterliche Kontrolle.
Alberta plant ein Gesetz gegen Wahlkampf-Deepfakes. Der Fall Fernandes zeigt Risiken sexualisierter Fakes und Lücken im deutschen Recht.
Der auf Datenschutz spezialisierte E-Mail-Anbieter Proton Mail übermittelte dem FBI die Daten eines US-amerikanischen Demonstranten.
Proton verlässt die Schweiz: CEO Andy Yen rechnet mit der VÜPF ab und warnt vor Massenüberwachung und Hintertüren.
Zwangsinstallation von Microsoft Copilot auf LG-Fernsehern: Ein Update bringt unlöschbare KI auf Smart-TVs und entfacht Kritik.
18 führende europäische Experten aus den Bereichen Cybersicherheit und Datenschutz warnen vor dem neuen EU-Vorschlag zur Chatkontrolle.
Heute soll eine stark erweiterte Chatkontrolle von der EU beschlossen werden. Der Gesetzesvorschlag wäre ein echtes Datenschutzdesaster!
Ubisoft zu Stop Killing Games: CEO Yves Guillemot verteidigt auf Nachfrage das Ende von Online-Spielen wie The Crew.
Wir sahen uns dazu gezwungen, es allen Werbeverweigerern schwer zu machen. Die Empörung ist unüberhörbar. Wie kam es eigentlich dazu?
WeTransfer plante weitreichende Nutzungsrechte an allen hochgeladenen Inhalten. Nach heftigen Protesten musste das Unternehmen zurückrudern.
Bargeld-Überwachung im Alltag: Die Behörden wissen mehr über deine „Scheinchen” im Geldbeutel, als du vermutlich denkst.
Hausdurchsuchung wegen Foto: Ein Tweet bringt das digitale Leben eines Hamburgers zu Fall. Die Polizei beschlagnahmte sein Smartphone.




















