SpyOFF für dein digitales Schutzschild

spyoff vpn digitaler schutzschirm

Sponsored Post: Seit gestern ist die Vorratsdatenspeicherung auch in Deutschland gültig. Um der Sammelleidenschaft der Behörden zu entgehen, kann man z.B. mit einem VPN surfen. Wir stellen Euch SpyOFF als recht neuen Mitbewerber vor.

spyoff vpnWas ist eigentlich ein VPN? Hinter der Abkürzung VPN verbirgt sich die Bezeichnung virtual private network, die alleine noch nicht viel mehr über den Zweck dieser Dienstleistung aussagt. Für die Nutzer gestaltet sich ein VPN recht einfach. Der Anwender wählt sich anfangs bei seinem VPN-Anbieter ein, alle weiteren Verbindungen laufen dann ausschließlich über SpyOFF. Das hat den Vorteil, dass weder Abmahnanwälte noch Behörden herausbekommen können, wo man sich im Internet bewegt. Gespeichert werden auf den Webservern die IP-Adressen von SpyOFF oder eines anderen VPN-Anbieters, nicht die tatsächliche IP-Adressen der Nutzer. Das bedeutet auch, dass die IT-Dienstleister im Auftrag der Rechteinhaber nicht mehr an Eure IP-Adresse bzw. die Anschrift des Anschlussinhabers gelangen können. Filesharing-Abmahnungen adé!

Passwörter und alle anderen Daten werden übrigens ausnahmslos verschlüsselt übertragen, was besonders bei der Nutzung von Smartphones oder Notebooks in offenen WLAN-Netzwerken von Vorteil ist. Der VPN-Anbieter muss aber zwingend vertrauenswürdig sein. Alle Daten, die normalerweise bei meinem Internet-Anbieter gespeichert werden, landen nun beim VPN-Anbieter. Dementsprechend weiß dieser bestens über meine Aktivitäten im Internet und all meine Vorlieben Bescheid. Nach eigenen Angaben werden von SpyOFF keine Daten (Logs) gespeichert. Das Unternehmen gibt es tatsächlich, es handelt sich dabei um kein Geflecht von Offshore- bzw. Briefkastenfirmen, was für ihre Seriösität und Transparenz gegenüber den Kunden spricht.

IP-Adresse verschleiert, Spuren werden trotzdem hinterlassen!

spyoff x-mas vpnNatürlich werden beim Surfen trotz VPN diverse Informationen wie der verwendete Browser, alle installierte Plugins, die Auflösung des Monitors, Anzahl der Farben, Sprache, das Betriebssystem und vieles mehr übertragen. Auch hat der VPN keinerlei Auswirkung auf die Übertragung von Cookies.

Für technikaffine Nutzer mag diese Warnung lächerlich klingen, trotzdem kann man seine Anonymität auch dann verlieren, wenn man mit einem VPN unterwegs ist. Wer sich bei einem Online-Dienst wie Facebook, Netflix oder Twitter anmeldet, hat sich gleichen selben Moment selbst enttarnt. Wer seine Spuren effektiv verwischen will, darf sich schlichtweg bei keinem externen Anbieter anmelden. Das gilt natürlich auch für das Tor-Netzwerk. Manche Firmen werben damit, ihr Dienst schützt die Anwender in allen Lebenslagen vor gefährlichen Hackern, das entspricht aber nicht der Wahrheit. Ein Drive-By-Trojaner nistet sich auch ein, sofern die Verbindung über einen VPN läuft. Bitte nicht vergessen: Ein VPN ist halt keine Firewall und auch kein Antiviren-Schutz.

SpyOFF im Tarnkappen-Test

Die Installation und Benutzung der Software (für Windows, Linux & Mac OS X verfügbar) gestaltete sich in unserem Fall sehr einfach. Der Client von SpyOFF wird übrigens derzeit überarbeitet und soll in absehbarer Zeit in einer neuen Version zur Verfügung stehen. Je nach Anwendung (beispielsweise zur Umgehung von Ländersperren bei YouTube oder Hulu) suche ich mir den dazu passenden Server aus der Liste aus. Videos der BBC sind nur über britische Server verfügbar. Wer sich Videos einer US-amerikanischen Videoplattform anschauen will, muss folglich einen Server innerhalb der USA auswählen etc. pp.


Anzeige

Beim Testlauf haben wir uns über mehrere Server in Amsterdam verbunden, weil deren Reaktionszeit als besonders kurz angegeben wurde. Es stehen zu speziellen Zwecken auch Server in exotischen Ländern wie Ungarn, Brasilien, Singapur oder Südkorea zur Verfügung. Die Einwahl und Benutzung des Clients gestaltete sich problemlos. Wurde beim Server eine kurze Reaktionszeit angegeben, konnte tatsächlich ohne Geschwindigkeitseinbußen gesurft werden. Schon nach wenigen Minuten hat man vergessen, dass man seine Spuren im Web verwischt. Im Gegensatz zu Tor kann man sich weiterhin ohne jede Einschränkung im Internet bewegen. Auch Filesharing via BitTorrent ging im Testlauf ohne Probleme.

spyoff-eye-keinelustausspioniertzuwerden

Im Internet finden sich Berichte von Verbindungsabbrüchen, dieses Problem wurde offenbar zwischenzeitlich behoben. Wir konnten dieses Phänomen innerhalb von zwei Wochen nicht nachvollziehen.

Preislich liegt SpyOFF im Mittelfeld. Es gibt teurere aber auch preiswertere Mitbewerber. Verbesserungswürdig ist noch die Anzahl der Server, diesbezüglich haben alt eingesessene Dienste naturgemäß die Nase vorn. Da muss SpyOFF noch etwas nachbessern, will man in der Spitzenklasse mithalten. Bezahlt wird leider stets per Lastschrift oder Kreditkarte. Auch in diesem Punkt besteht Verbesserungsbedarf, um die Identität der Nutzer zu schützen. Andere Anbieter bieten die Zahlung per paysafe card, Ukash oder Bitcoin an.

15 Tage kostenlos testen

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. Denn im Idealfall macht man sich einfach ein eigenes Bild – statt sich auf die Aussagen Dritter zu verlassen. Der Vorteil: Innerhalb von 15 Tagen kann man SpyOFF kostenlos testen, danach ist der Dienst grundsätzlich wieder kündbar. Bei der Anmeldung entscheidet man sich für eines der Pakete. Wer nicht kündigt, dessen kostenloser Account verwandelt sich automatisch nach Ablauf der Testphase in das vorab ausgewählte Premium-Paket. Dann hat man zumindest keine Katze im Sack gekauft.

Unser Fazit:  Einfach selbst ausprobieren! Innerhalb von 15 Tagen weiß man garantiert, ob man zufrieden ist. Nach dem Test geht man zumindest kein Risiko ein. Wir waren mit dem Angebot wirklich zufrieden. Doch das offiziell in Europa (San Marino) beheimatete Unternehmen hat nach dem Start noch etwas zu tun. Die Firma muss in den nächsten Monaten noch in ein paar Aspekten nachbessern, will man künftig ganz oben mitspielen. Wir finden: Wer mit der mangelnden Anonymität wegen der Bezahlung kein Problem hat, für den ist dieser Dienst ohne jede Einschränkung empfehlenswert. Wir konnten beim Test zumindest kein Manko entdecken.

Vielleicht gefällt dir auch

65 Kommentare

  1. Anonymous sagt:

    Eine Firma, deren Geschäftsmodell das Unterjubeln von Probeabos ist, die sich dann automatisch in über 80 Euro teure Jahresverträge umwandeln sollte keinerlei Empfehlung bekommen.
    Ja, natürlich, alles vermeidbar, aber man muss schon genauestens lesen, um nicht in die Falle zu tappen.
    Übrigens, wer, z.B. über einen Testzeitraum bei Usenext sich einen Jahresvertrag von Spyoff mit Abbuchung von der Kreditkarte eingefangen hat, einfach qualifiziert Widerspruch einlegen und wegen Irrtum und/oder Täuschung den Vertrag kündigen und bei eventuellen Gerichtlichen Mahnbescheid (und nur dann) widersprechen. Alles andere negieren, denn die klagen nicht.

  2. Hauptsache kein Service, bei dem Elias Indrich seine Finger drin hat.

    Sonst macht man den Bock zum Gärtner…….

  3. Anonym sagt:

    Wie kann man für so einen Anbieter nur Werbung machen?

    „Ansonsten geben wir ohne vorherige ausdrückliche Einwilligung Daten, die einen Rückschluss auf Ihre Person zulassen, nur dann an sonstige Dritte weiter, wenn diesbezüglich eine gesetzliche Pflicht besteht. Aufgrund von zwingenden Rechtsvorschriften können wir damit unter bestimmten Voraussetzungen gezwungen sein, personenbezogene Daten an Ermittlungsbehörden weiterzugeben.“ LEST MAL DIE AGB und DATENSCHUTZERKLÄRUNG bevor ihr hier erzählt, dieser VPN wäre tatsächlich anonym genug um sich vor staatlichen eingriffen besser zu schützen.

  4. Anonym_2016 sagt:

    „Die Omniga GmbH & Co. KG …
    Für die Markteinführung eines VPN-Clients für den Bereich B2C suchen wir …
    Du identifizierst und akquirierst Werbe- und Kooperationspartner …“
    Quelle (PDF):
    https://www.faircompany.de/fileadmin/content/Stellenanzeige_Assistant_Online_Sales_und_Online_Marketing_062015.pdf

    „Die Omniga GmbH & Co.KG im TVaktuell Wirtschaftsmagazin “
    Quelle:
    https://www.youtube.com/watch?v=ILFbzBvBq50

    „Sebastian G*** und … gefällt das.“
    Quelle:
    https://www.facebook.com/SpyOFF-1416693708644626/

    „Sebastian G***
    Position: Expert System Administration“
    Quelle:
    https://www.omniga.de/karriere/interviews/sebastian-gruber-manager-system-administration/

  5. Rochelle sagt:

    Cooles Angebot von 2 jahre mit einem SmartDNS für 1,96 Euros/monat während 2 jahre bei http://www.purevpn.com/de/

    Man nutzt SmartDNS für streamen und es ist kostenlos mit deisem Deal.

    PureVPN hat mehr als 500 Server in 141 Ländern. (Bis zu 2-fach Geschwindigkeitgegenüber den andere VPN-Service), keine Logs, 7-TAGE GELD-ZURÜCK-GARANTIE, Gleichzeitige Nutzung auf bis zu 5 Geräten, Militärisch-starke Verschlüsselung, Zensurfrei streamen und P2P downloaden.

    Fantastische Deal. :)

  6. Anonym_2015 sagt:

    „Firefox und Chrome verraten IP-Adressen trotz VPN

    Deshalb erlauben Firefox und Chrome einer Webseite, mit JavaScript einen STUN-Server nach der öffentlichen IP-Adresse zu fragen

    Zum Glück gibt es Abhilfe: Für Chrome gibt es die Erweiterung WebRTC Block. In Firefox kann der Benutzer in about:config den Wert media.peerconnection.enabled einfach auf False setzen.“
    Quelle:
    https://www.heise.de/netze/meldung/Firefox-und-Chrome-verraten-IP-Adressen-trotz-VPN-2534438.html

  7. Arno Nymous sagt:

    Und zwar wird ja immer wieder gesagt, man dürfe ja nicht mit einem VPN sich in private Accounts wie E-Mail oder PayPal einloggen. Warum eigentlich?

    Der Traffic ist doch komplett verschlüsselt, d.h. weder der VPN noch dessen Hoster weiß, dass ich gerade ein E-Mail Postfach übertrage. Der eigene E-Mail-Anbieter, beispielsweise Microsoft, weiß zwar dass die IP-Adresse xyz jetzt in Verbindung mit mir persönlich steht, allerdings genauso, dass in letzter Zeit sich 200 andere mit dieser IP-Adresse eingeloggt haben.

    Jetzt würde ich gerne wissen, ob ich da falsche liege :D

  8. Sandrine sagt:

    Sie schreiben: (im Zugee der Bewerbung eines VPN):

    „Wer sich bei einem Online-Dienst wie Facebook, Netflix oder Twitter anmeldet, hat sich im gleichen Moment selbst enttarnt.“

    Ist das nicht ein übertrieben? Sicher kann beim Login bei Twitter oder FB auch via VPN das Surfverhalten sowie Angaben über Hardware, Browser etc übermittelt werden.

    Die IP Nummer als wesentliches Kriterium bleibt jedoch verschleiert. Sofern man nicht unter Real Name surft und nicht gerde seine standard Emailadresse verwendet, ist man also ausgesprochen sicher vor Rückverfolgung, zumindest wenn der VPN Provider nicht loggt.

    Sehen Sie das wirklich anders?

  9. ano sagt:

    Was haltet ihr von okayfreedom.com?
    Ich nutze diesen Service seit einem Jahr und bin sehr zufrieden, jeodoch kenne ich mich auch 0 aus.
    *man kann zwischen *12 ländern/Schnellste verbindung wählen
    *Man kann seine IP nicht auswählen
    *Manchmal spinnt die Software und man muss seine Adapter-Verbindung manuell neu starten.

    Alternativ nutze ich cyberghostvpn.com
    In der Chip.de-Edition
    *Man kann seine IP wählen
    *sehr wenige Läder zb 4
    *Wenn ich beispielsweise die Candycrush-App nutze (WIN10) kann ich nicht mit FB-Verbinden (Vor-/sowie Nachteil), anders wie bei OF (oben genannter Anbieter)

  10. Anonym_2015 sagt:

    „Doch das offiziell in Europa (San Marino) beheimatete Unternehmen“

    „San Marino … ist als Enklave vollständig von Italien umgeben …
    – wenngleich sie kein Mitgliedstaat der EU ist – “
    Quelle:
    https://de.wikipedia.org/wiki/San_Marino

  11. tom sagt:

    @noscriptkid: kannst du mir freundlicherweise sagen, mit welchem tool du eine tracerouteanalyse für die server vorgenommen hast? ich würde gerne mal für einen anderen vpn anbieter eine tracerouteanalyse durchführen, um zu sehen, ob hier ebenfalls nur virtuelle server mit geotarget ip’s laufen.

    danke im voraus für deine antwort! tom

  12. Freak sagt:

    Wie kann dieser Service einem Anonymität versprechen, wenn er nicht mal anonyme Zahlungsmodalitäten anbietet ? Ich finde es schon fast unverschämt für solch eine Seite Werbung zu machen, sei es bezahlt oder nicht. Ich bin sehr enttäuscht von Tarnkappe. Als Veganer für Fastfood werben ? Ich finde das ganze hat etwas was mit einer gewissen Grundeinstellung zu tun.

    PERFECT-PRIVACY. com und selbstverständlich auch OVPN.to kann ich an dieser Stelle nur empfehlen.

    • Grünstift sagt:

      Mit oVPN habe ich ebenso recht gute Erfahrungen gemacht.
      Besonders gut ist hier die Zusatzfunkionen die sich jeder mal selbst anschauen sollte :-).

      Perfect Privacy gefällt mir nicht mehr so gut, da andauern wegen DDOS Server ausfallen, der Preis mit 150€ pro Jahr sehr hoch ist und man dafür meiner Meinung nach keine gerechtfertigte Gegenleistung erhält. Wenn die Usenet hätten okay, aber so ist das einfach zu teuer. Dann lieber ab zur Konkurrenz.

      • hoeä sagt:

        Es hat den Anschein als würdest du hier für einige Services bewusst und gezielt Werbung machen. Warum sonst hast du hier schon mehrfach SEHR ausführliche Kommentare über VPN Services geschrieben, in denen auch immer wieder oVPN und CyberGhost o.Ä. erwähnt wird?!

        Eine Sache vergisst du, Perfect Privacy bietet Cascading an, was afaik kein anderer Dienstleister in diesem Bereich derzeit tut.

        • King sagt:

          SecureVPN.to ist nicht zu vergessen. Diese bieten Stunnel für OpenVPN an, womit man sich auch Kaskaden schaffen kann. oVPN.to bietet ein Random V-Lan womit man auch Kaskaden schaffen kann. Heißt Perfect Privacy ist nicht der Einzige mit Kaskaden. Erst informieren und dann plappern.

          • hoeä sagt:

            Äpfel mit Birnen vergleichen, bist ja ein ganz großer :-)
            Sogesehen ist JEDER VPN Anbieter Kaskadierungsfähig, man kann ja nämlich einen anderen VPN von einem anderen Anbieter davorschalten :D

    • ano sagt:

      Sag mal liest du eigentlich ???
      Es spielt keine rolle, da der Anbieter sowieso deine Daten hat, fragt sich ob DU diesem Anbieter vertraust.

  13. Anonym_2015 sagt:

    „Das Affiliate-Programm wird von unserem Partnernetzwerk FriendlyDuck betreut.“
    Quelle:
    https://www.spyoff.com/partnerprogramm/

    „FRIENDLYDUCK S.R.L.

    Company’s director
    F*** Cristina“
    Quelle:
    https://www.guidatitano.com/en/san-marino-22195/friendlyduck.php

    “ Cristina F***
    Chartered accountant and Auditor in the Republic of San Marino – Labour consultant
    E-mail: cristina.f*** {at} studiogatti.sm “
    Quelle:
    https://www.studiogatti.sm/en/team.php

    Cash-duck.com leitet auf Friendlyduck.com weiter.

    “ cash-duck.com

    mname: a.ns14.net rname: sysadmin.omniga.de “
    Quelle:
    https://bgp.he.net/dns/cash-duck.com#_dns

  14. Anonym_2015 sagt:

    Die Seite vpnspy.us leitet zu spyoff.com weiter.

    “ vpnspy.us

    mname: a.ns14.net rname: sysadmin.omniga.de “
    Quelle:
    https://bgp.he.net/dns/vpnspy.us

    „vpnspy.us

    Registrant Contact Information:
    Name: Giacomo B***
    Organization: Sareta S.r.l.

    Email: giacomo.b*** {at} studiogatti.sm “
    Quelle:
    https://who.is/domain-history/vpnspy.us

    „OUR
    SERVICES

    COMPANY FORMATION … TAX ADVICE … MERGER & ACQUISITION …
    ACCOUNTING, TAX & AUDITING … LABOUR SERVICES … TRUST“
    Quelle:
    https://www.studiogatti.sm/en/services.php

  15. Anna sagt:

    Gibt nichts besseres wie Hide.me

  16. Anonym_2015 sagt:

    „Usenet.nl S.r.l.

    San Marino

    Geschäftsführer: Giacomo B***“
    Quelle:
    https://de.usenet.nl/impressum/

    „SARETA S.R.L.

    Company’s director
    Boria Giacomo“
    Quelle:
    https://www.guidatitano.com/en/san-marino-26323/sareta.php

    „CIO
    Omniga

    – Managing and securing the operation of our hardware and product platforms
    UseNeXT.de (Usenet .com, .net), Usenet.nl, Save.tv, Najoba.de “
    Quelle:
    https://de.linkedin.com/in/klaus-petrat-a3452119

    • hoeä sagt:

      blabla, deine ellenlangen monologe nerven und sind dazu noch langweilig, es ist nie klar was genau du „aufdecken“ willst, mit frei zugänglichen infos die man innerhalb weniger Minuten ergooglen kann. Scheinst sehr einsam (und arbeitslos?!) zu sein. Zum Thema Werbung: Noch nie was von Affiliate Marketing gehört du Nase? Als würde Usenet, Spyoff, Stargames und wie sie alle heißen auf IRGENDEINER warezseite gezielt werbung schalten. Es sind die Seiten selbst die sich bei den Affiliate Programmen registrieren und werben… think before you write :-)

      • Anonym_2015 sagt:

        „Es sind die Seiten selbst die sich bei den Affiliate Programmen registrieren und werben“

        Und die Betreiber von den Affiliate-Programmen (z.B . friendlyduck.com) entscheiden dann, ob sie die Registrierung annehmen und damit Betreibern von mutmaßlich illegalen Seiten Geld zahlen oder nicht.

        Bei wirklichen Betreibern der Affiliate-Programme handelt es sich bestimmt nicht um die Firmen mit den Studiogatti.sm-„Geschäftsführern“:

        „WE LEAVE THE BUSINESS TO THE BUSINESSMEN
        AND WE TAKE CARE
        OF ALL THE REST“
        Quelle:
        https://www.studiogatti.sm/en/

        • Anonym_2015 sagt:

          Korrektur:
          ersetze „Bei wirklichen Betreibern …“
          durch: „Bei den wirklichen Betreibern …“

          Ergänzung:

          Die AGB des Affiliate-Programms Twinplan.de verlinken:
          „Regelkatalog für Affiliates …
          Folgende Website-Beispiele stellen mögliche Verstöße dar:
          • Warez-Seiten (…)
          • Jegliche Filehoster/Sharehoster …“

          zum Vergleich ein Auszug aus den AGB des Affiliate-Programms Friendlyduck.com:
          „6. The Partner guarantees that the websites, on which the Partner conducts advertisement, do not violate the rights of any third party and in particular rights to privacy, copyrights and trademark laws.“

          Die AGB von Twinplan.de gefallen mir besser als die von Friendlyduck.com, weil dort „Jegliche Filehoster/Sharehoster“ steht und so ein Copyright-Verstoß nicht erst bewiesen werden muss, um Betreiber von mutmaßlich illegalen Seiten von einer Schaltung von Werbung ausschließen zu können.

  17. rra sagt:

    Für Linux gibt es, anders als im Artikel beschrieben, keinen Client. Jedenfalls nicht auf der Download-Seite von SpyOff. Schade… nett finde ich nämlich, dass man nicht nur auf ein Device beschränkt ist, was das Angebot eigentlich ganz gut macht.

  18. NoScriptKid sagt:

    Und lasst mal einen Traceroute über deren Server IPs (https://www.spyoff.com/serverliste/) laufen. Sind alles virtuelle Server mit geotarget IPs. Sprich die Server stehen nichtmal im Land, nur die IP wurde dort geolocated. Der Service ist wirklich der letzte Mist.

    Server Belgien: 81.171.52.16 -> Traceroute -> Standort Niederlande nicht Belgien
    Server Dänemark: 81.171.53.13 -> Traceroute -> Standort Niederlande nicht Dänemark
    Server Deutschland 81.171.75.15 -> Traceroute -> Standort Niederlande nicht Deutschland
    Server UK 81.171.97.65 -> Traceroute -> Standort Niederlande nicht UK
    ….
    Könnte den ganzen Abend so weitermachen.

    • Grünstift sagt:

      Das wäre nun wirklich ein erhebliches Sicherheitsrisiko. Das allerdings erklärt, wieso der Anbieter entsprechend über viel Geld verfügt, in diversen Foren oder Internetseiten Werbung zu schalten.

    • tom sagt:

      hey noscriptkid, könntest du mir evtl. sagen, mit welchem tool du die tracerouteanalyse für die vpn server durchführst? ich würde das gerne ebenfalls mal für einen anderen vpn anbieter machen um zu sehen, ob hier ebenfalls nur virtuelle server mit geotarged ip’s laufen. danke dir schonmal für die antwort! tom

  19. NoScriptKid sagt:

    Na dann mach ich mich mal gleich ans Exploiten:
    https://picload.org/image/pwiiodr/unbenannt.png

    Und solche Leute stellen einen VPN Service zur Verfügung…

  20. hodor sagt:

    „Das hat den Vorteil, dass weder Abmahnanwählte […]“
    „Abmahnanwählte“ – aber sonst alles knusper?!

    Ansonsten ein netter Werbeartikel für den genannten VPN-Anbieter.

    tarnkappe was ist bloß aus dir geworden :-[

    • tarnkappe sagt:

      Der „Werbeartikel“ wurde ja auch als solcher gekennzeichnet. Veröffentlicht mit dem User Advertorial, am Anfang steht Sponsored Post.

      • Kritiker sagt:

        Wenn man einen werbenden Artikel einstellt, sollte man die Qualität prüfen und das wurde hier eindeutig nicht gemacht. Ein VPN Anbieter mit Sicherheitslücken auf Tarnkappe??? Eine wahre Schande, dass es schon so weit ist.

  21. Kopfschüttler sagt:

    Sehr lustig, ein VPN-Anbieter den man per Lastschrift oder Kreditkarte bezahlt.
    Warum nicht gleich noch Telefonnummer und Anschrift?
    OK, noch sind Prepaidkarten verfügbar.
    Schön ist ebenfalls, die automatische Vertragsverlängerung um jeweils ein Jahr.
    Bestimmt wird die Seite von seriösen Klingeltonaboanbietern betrieben.

  22. Anonym_2015 sagt:

    “ sareta.net

    mname: a.ns14.net rname: sysadmin.omniga.de “
    Quelle:
    https://bgp.he.net/dns/sareta.net

  23. Anonym_2015 sagt:

    „Wortlaut der Marke … SpyOFF
    Inhaber … Sareta S.r.l., 47899, Serravalle, SM
    Vertreter … HERTIN UND PARTNER RECHTS- UND PATENTANWÄLTE PARTG MBB, 10707, Berlin, DE“
    Quelle:
    https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/registerHABM?AKZ=013878509&CURSOR=1

    „Wortlaut der Marke … usenext
    Inhaber … Omniga GmbH & Co. KG, 93051, Regensburg, DE
    Vertreter … HERTIN UND PARTNER RECHTS- UND PATENTANWÄLTE PARTG MBB, 10707, Berlin, DE“
    Quelle:
    https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/registerHABM?AKZ=005463831&CURSOR=2

    „Wortlaut der Marke … save.tv
    Inhaber … SAVE.TV Limited, SW1H ORG, London, GB
    Vertreter … HERTIN UND PARTNER RECHTS- UND PATENTANWÄLTE PARTG MBB, 10707, Berlin, DE“
    Quelle:
    https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/registerHABM?AKZ=005014881&CURSOR=1

  24. Storm sagt:

    Hallo,

    also ich halte das ganze für einen Witz, die haben ihren Sitz in Italien (Europa) und zahlen kann man nur via Kreditkarte oder Lastschriftverfahren.

    Das ist nicht sehr anonym, die haben alle meine Daten. Bei Druck von amtlicher Stelle werden die alle Daten preisgeben oder die können die sogar zwingen, das dann logs geführt werden und schon sieht mal alles was man macht…

  25. Flashi sagt:

    Hi,

    „Wer sich bei einem Online-Dienst wie Facebook, Netflix oder Twitter anmeldet, hat sich gleichen selben Moment selbst enttarnt.“

    trifft auf die gespeicherten Cookies zu, die auf dem Rechner liegen oder darauf, das ich mit dem VPN unterwegs bin und mich dann anmelde bzw. auf zb. Facebook gehe und ich automatisch eingeloggt bin, da ich ja die Cookies zur dauerhaften Anmeldung gespeichert habe?

  26. Anonym_2015 sagt:

    „Ab diesem Zeitpunkt sind Ihre Save.TV-Zugangsdaten auch für SpyOFF freigeschalten.“
    Quelle:
    https://www.spyoff.com/anmeldung-save-tv/

  27. Anonym_2015 sagt:

    „Nach dem Login erhalte ich neuerdings Werbung von SpyOff. Für manche wird sich das als Kostenfalle entpuppen, weil z.B. kein Button mit „NEIN, ich will nicht das Produkt haben“ vorhanden ist. Zumal erscheint diese Werbung immer wieder nach dem LogIn.
    Erstens möchte ich keine Werbung in meinem XL-Account und zweitens finde ich diese Art von Werbung mehr als unseriös.
    Liebes save-TV-Team! Bitte sowas sofort abstellen !“
    Quelle:
    https://forum.save.tv/viewtopic.php?f=8&t=1843

    „Save.TV goes mobile“
    Quelle:
    https://www.omniga.de/save-tv-goes-mobile-%E2%80%93-app-fur-ios-und-android-veroffentlicht/

    „Ab diesem Zeitpunkt sind Ihre UseNeXT-Zugangsdaten auch für SpyOFF freigeschalten.“
    Quelle:
    https://www.spyoff.com/anmeldung-usenext/

  28. Anonym_2015 sagt:

    „SpyOFF ist von den Betreibern von: save.tv und usenext.nl“
    Quelle:
    https://hide-my-ass-anonym.blogspot.de/2015/12/test-warum-spyoff-nicht-kaufen.html

    “ spyoff.net

    mname: a.ns14.net rname: sysadmin.omniga.de “
    Quelle:
    https://bgp.he.net/dns/spyoff.net

    Spyoff.net leitet zu Spyoff.com weiter.

    „HRA 8112:Omniga GmbH & Co. KG, Regensburg“
    Quelle (Kommentar „Anonym_2015 says 30. Mai 2015 at 00:03“):
    https://tarnkappe.info/usenext-usenet-made-in-germany/

  29. Zufett sagt:

    Vielen Dank Lars werde ich mal testen. .

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.