PayOnline Service AG: Hinter Rechnung verbirgt sich Schadsoftware

payonline_service_trojaner_warnung
Derzeit werden massenhaft E-Mails im Auftrag der Payonline Service GmbH und Media Service AG verschickt. Der Zahlungsaufforderung wird jeweils Schadsoftware beigefügt, die sich in einem Archiv verbirgt. Die “Rechnungen” erscheinen auf den ersten Blick echt, weil die Empfänger in den Schreiben gleich mehrfach mit dem richtigen Vor- und Nachnamen angesprochen werden.

Absender der angeblichen Rechnungen sind die Firmen PayOnline Service AG, Download Center AG, Video-on-Demand Center GmbH, Media Plattform GmbH, Media Center GmbH, Mediathek GmbH, Letspay Billing AG, Payment Billing GmbH, Giropay Office GmbH u.v.m. Ansprechpartner der Schreiben sind Vincent Holbein, Leonard von Frundsberg, Stefan Stommel, Samuel Reuss, Mika Martin, Jeremy Klein, Lennard Massys, Mohammed Volk, Noah Welser, Anton Winter, Jason Franck, Emil Krüger, Tim Schmitt etc. All diese Firmen und Personen wurden lediglich erfunden.

In den E-Mails wird beispielsweise eine Abo Paket Abrechnung berechnet und behauptet, man habe einen gültigen Vertrag abgeschlossen. Das angehängte Archiv trägt häufiger den Namen des angeblichen Vertragsabschlusses, in unserem Fall war dies 17.05.2014.zip.

PayOnline Service: Was muss ich tun?

Ist ein Vertrag zustande gekommen? Muss ich etwas bezahlen? Nein, definitiv nicht. Löschen Sie die E-Mail einfach!

In der E-Mail wird keine Bankverbindung angegeben. Die Nachrichten sollen lediglich durch die persönliche Ansprache verwirren und die Nutzer dazu verleiten, das Archiv auszupacken und die ausführbare Datei inklusive der Schadsoftware zu starten.

Interessant ist allerdings, dass die Zahlungsaufforderungen der Payment Office GmbH und Media Service AG die Empfänger persönlich mit Vor- und Nachnamen ansprechen. Kriminelle konnten die Namen in Verbindung mit den E-Mail-Adressen offenbar bei einem der letzten großen Hacks ergaunern. Die Datensätze wurden höchst wahrscheinlich verkauft, um diese jetzt gewinnbringend anzuwenden.

media service ag, payonline service

Weitere Beispiele für momentan verschickte E-Mails:

Sehr geehrter Nutzer Frank PackDasArchivAufKeinenFallAus, (Name geändert)
wir bedanken uns herzlich, dass Sie bei uns jetzt Kunde sind. Die monatliche Abo Gebühr beträgt 29 €. Die Laufzeit Ihres Vertrags beträgt 6 Monate und kann jeweils zum Monatsende gekündigt werden. Wir weisen Sie freundlich darauf hin, dass durch die Annahme der AGBs von Media Center GmbH ein rechtskräftiger Vertrag abgeschlossen wurde.
In der beigefügten Datei finden Sie nochmal die Rechnung mit unseren Kontodaten. Die Rechnung ist innerhalb von 7 Tagen zu begleichen.
Sollten Sie unser Angebot nicht annehmen, können Sie bequem innerhalb von 2 Wochen mit Hilfe des Schreibens im Anhang den Vertrag stornieren.
Sollten wir weder eine Zahlung, noch eine Kündigung innerhalb von 7 Tagen erhalten, werden wir die Kosten des Mahnverfahrens und Verzugszinsen Ihnen in Rechnung stellen müssen.
Mit freundlichen Grüßen.
Media Center GmbH
Giropay Online Service AG
Jeremy Klein

Sehr geehrter Nutzer Gretchen IchHabeMirEinenTrojanerGefangen, (Name geändert)
wir freuen uns, dass Sie sich für uns entschieden haben. Die monatliche Gebühr beträgt 59 €. Die Laufzeit Ihres Vertrags beträgt 12 Monate und kann jeweils zum Monatsende gekündigt werden. Wir weisen Sie freundlich darauf hin, dass durch die Bestätigung der AGBs von Media Plattform GmbH ein rechtskräftiger Vertrag abgeschlossen wurde.
Im beigefügtem Schreiben finden Sie nochmal die Kostenaufstellung mit unseren Kontodaten. Wir bitten um Überweisung des Rechnungsbetrages innerhalb von 7 Tagen an die im Vertrag genannte Bankverbindung.
Falls Ihnen unsere Dienste nicht gefallen, können Sie bequem innerhalb von einem Monat mit Hilfe des Schreibens im Anhang den Vertrag stornieren.
Sollten wir weder eine Zahlung, noch eine Kündigung innerhalb von 7 Tagen erhalten, werden wir die Kosten des Mahnverfahrens und Verzugszinsen Ihnen in Rechnung stellen müssen.
Mit freundlichen Grüßen.
Media Plattform GmbH
Payment Billing GmbH Mika Martin

Sehr geehrter Vertragsnehmer Heinz RohrFreiZumAbzocken, (Name geändert)
wir bedanken uns herzlich, dass Sie bei uns jetzt Kunde sind. Die monatliche Beitragszahlung beträgt 49,90 €. Die Laufzeit Ihres Vertrags beträgt 6 Monate und könnte jeweils zum Monatsende storniert werden. Wir weisen Sie freundlich darauf hin, dass durch die Annahme der AGBs von Video-on-Demand Center GmbH ein rechtskräftiger Vertrag abgeschlossen wurde. Im Anhang finden Sie nochmal die Rechnung mit unseren Impressum. Die Rechnung ist innerhalb von 7 Tagen zu begleichen. Falls Ihnen unsere Dienste nicht gefallen, können Sie bequem innerhalb von einem Monat mit Hilfe des angehängten Formulars den Vertrag kündigen. Sollten wir weder eine Zahlung, noch eine Kündigung innerhalb von 7 Tagen erhalten, werden wir die Gebühren des Mahnverfahrens und Verzugszinsen Ihnen in Rechnung stellen müssen. Mit freundlichen Grüßen. Video-on-Demand Center GmbH Payment Service AG Samuel Reuss

 

Sehr geehrter Kunde Lieschen ArchivAuspackenundAbgezocktWerden, (Name geändert)
wir bedanken uns herzlich, dass Sie sich für uns entschieden haben. Die monatliche Abo Gebühr beträgt 49,90 €. Die Laufzeit Ihres Vertrags beträgt 12 Monate und könnte jeweils zum Monatsende gekündigt werden. Wir weisen Sie freundlich darauf hin, dass durch die Annahme der AGBs von Video Service AG ein rechtskräftiger Vertrag abgeschlossen wurde.
Im Anhang finden Sie nochmal die Rechnung mit unseren Impressum. Die Rechnung ist innerhalb von 7 Tagen zu begleichen.
Falls Ihnen unsere Dienste nicht gefallen, können Sie ohne Probleme innerhalb von einem Monat mit Hilfe des Schreibens im Anhang den Vertrag kündigen.
Sollten wir weder eine Zahlung, noch eine Kündigung innerhalb von 7 Tagen erhalten, werden wir die Kosten des Mahnverfahrens und Verzugszinsen Ihnen in Rechnung stellen müssen.
Mit freundlichen Grüßen.
Video Service AG

 

Sehr geehrter Nutzer Lars CybercrimeLohntSichDoch, (Name geändert)
wir bedanken uns herzlich, dass Sie sich für uns entschieden haben. Die monatliche Rechnung beträgt 39,90 €. Die Laufzeit Ihres Vertrags beträgt 12 Monate und kann jeweils zum Monatsende gekündigt werden. Wir weisen Sie freundlich darauf hin, dass durch die Annahme der AGBs von Media Plattform AG ein rechtskräftiger Vertrag abgeschlossen wurde.
Anbei im Anhang finden Sie nochmal die Rechnung mit unseren Daten. Die Rechnung ist innerhalb von 7 Tagen zu begleichen.
Falls Ihnen unsere Dienste nicht gefallen, können Sie bequem innerhalb von 2 Wochen mit Hilfe des im Anhang befindlichen Antrages den Vertrag kündigen.
Sollten wir weder eine Zahlung, noch eine Kündigung innerhalb von 7 Tagen erhalten, werden wir die Kosten des Mahnverfahrens und Verzugszinsen Ihnen in Rechnung stellen müssen.
Mit freundlichen Grüßen.
Media Plattform AG
Letspay Office GmbH Oliver Lang

Download Center

An Lars Sobiraj (Name geändert)
Anlage: Abo-Abrechnung für Lars Sobiraj ab 17.05.2014.zip

Sehr geehrter Vertragsnehmer Lars Sobiraj,
wir heißen Sie herzlich willkommen und freuen uns, dass Sie sich für uns entschieden haben.
Die monatliche Rechnung beträgt 39,90 €. Die Laufzeit Ihres Vertrags beträgt 12 Monate und könnte jeweils zum Monatsende storniert werden. Wir weisen Sie freundlich darauf hin, dass durch die Annahme der AGBs von Media Service AG ein rechtskräftiger Vertrag abgeschlossen wurde.
Anbei finden Sie nochmal die Bestätigung mit unseren Impressum. Die Rechnung ist innerhalb von 7 Tagen zu begleichen. Sollten Sie unser Angebot nicht annehmen, können Sie ohne Probleme innerhalb von 2 Wochen mit Hilfe des im Anhang erhaltenem Schreiben den Vertrag stornieren. Sollten wir weder eine Zahlung, noch eine Kündigung innerhalb von 7 Tagen erhalten, werden wir die Gebühren des Mahnverfahrens und Verzugszinsen Ihnen in Rechnung stellen müssen.
Wir wünschen Ihnen weiterhin gute Unterhaltung auf unserer Plattform.
Mit freundlichen Grüßen.
Giro Online Billing AG Ben Schröder
Media Service AG
Leonard von Frundsberg

Die weiteren Beispiele für verdächtige E-Mails stammen vom Ratgeber für Internetkriminalität der Polizei Niedersachsen. Bildquelle: Gerd Altmann bei Pixabay.

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Lars Sobiraj fing im Jahr 2000 an, als Quereinsteiger für verschiedene Computerzeitschriften tätig zu sein. 2006 kamen neben gulli.com noch zahlreiche andere Online-Magazine dazu. Er ist der Gründer von Tarnkappe.info. Außerdem bringt Ghandy, wie er sich in der Szene nennt, seit 2014 an verschiedenen Hochschulen und Fortbildungseinrichtungen den Teilnehmern bei, wie das Internet funktioniert.

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58 Kommentare

  1. TF sagt:

    Auch ich bekomme laufend diese Mails von Pay Online AG, wo ich aufgefordert werde eine Rechnung zu bezahlen. Ist schon echt verblüffend, wenn man seine Adresse und sogar Telefonnummern darin wiederfindet. Bin aber nicht drauf reingefallen. Ist aber schon sehr, sehr nervig!!!

  2. Kirchhof Wolfhard sagt:

    Habe schon mehrere Mails von “Inkasso Abteilung Amazon AG” mit der Aufforderung bis zu einem bestimmten Datum einen Betrag von 60,37 € inkl. Gebühren zu bezahlen.
    Angeblicher Absender ” Inkasso Abteilung Oliver Reuss”
    Als Anhang ist eine ZIP-Datei, die dann beim öffnen den Computer mit einem Virus belegt.
    Allerhöchste Vorsicht, solche Zahlungsaufforderungen sofort löschen.

  3. ODjeen sagt:

    Habe ebenfalls von einem angeblichem Anwalt : Pascal von Slandersberg.
    Eine Mahnung bekommen… Gelacht und gelöscht..
    Meine Adresse stimmte. Dann warte ich mal auf Post, die nie kommen wird.

  4. Samow sagt:

    Habe am 18.03.17 ebenfalls so eine Mail bekommen. Ist zum Glück gleich im Spam-Ordner gelandet.

    Sehr geehrte(r) …….,

    bedauerlicherweise mussten wir gerade feststellen, dass unsere Erinnerung Nr. 481676784 bis heute ohne Reaktion Ihrerseits blieb. Jetzt gewähren wir Ihnen hiermit letztmalig die Chance, den ausstehenden Betrag unseren Mandanten OnlinePayment GmbH zu begleichen.

    Aufgrund des bestehenden Zahlungsausstands sind Sie gezwungen zusätzlich, die durch unsere Inanspruchnahme entstandene Kosten von 66,80 Euro zu tragen. Bei Rückfragen oder Anregungen erwarten wir eine Kontaktaufnahme innerhalb von drei Tagen. Um weitete Kosten auszuschließen, bitten wir Sie den ausstehenden Betrag auf unser Bankkonto zu überweisen. Berücksichtigt wurden alle Zahlungen bis zum 17.03.2017.

    Hinterlegte Daten:

    Vorname Name
    Straße
    PLZ Ort

    Tel. …
    Bitte überweisen Sie den aussehenden Betrag unter Angaben der Artikelnummer so rechtzeitig, dass dieser spätestens zum 22.03.2017 auf unserem Konto eingeht. Können wird bis zum genannten Datum keine Zahlung verbuchen, sind wir gezwungen unsere Forderung an ein Inkassounternehmen zu übergeben. Alle damit verbundenen Zusatzkosten werden Sie tragen.

    Eine vollständige Kostenaufstellung NR481676784, der Sie alle Buchungen entnehmen können, fügen wir bei.

    Mit freundlichen Grüßen

    Rechtsanwalt Ole Holbein

    Mittlerweile versichn Sie es nicht mehr über Ebay sondern über Amazon da der Absender [email protected] ist..

  5. Christiane Klein sagt:

    Hallo zusammen,

    Auch ich bin so ein OPFER… auch hatte man meine komplette Adresse… und ein angehangener ZIP war auch dabei… hab ich aber nicht geöffnet :)
    TEXT:
    bedauerlicherweise haben wir festgestellt, dass unsere Erinnerung NR. 5224***** bisher erfolglos blieb. Jetzt geben wir Ihnen hiermit letztmalig die Möglichkeit, den nicht gedeckten Betrag der Firma Pay Online GmbH zu begleichen.

    Aufgrund des andauernden Zahlungsausstands sind Sie angewiesen zuzüglich, die durch unsere Beauftragung entstandene Kosten von 83,60 Euro zu tragen. Bei Rückfragen oder Reklamationen erwarten wir eine Kontaktaufnahme innerhalb von drei Tagen. Um zusätzliche Kosten zu vermeiden, bitten wir Sie den ausstehenden Betrag auf unser Bankkonto zu überweisen. Berücksichtigt wurden alle Buchungseingänge bis zum 28.11.2016.
    Hiermit fordern wir Sie nachdrücklich auf, den offenen Betrag sofort bis zum 01.12.2016 zu bezahlen. Falls wir bis zum genannten Termin keine Überweisung bestätigen, sehen wir uns gezwungen Ihren Mahnbescheid an ein Gericht abzugeben. Sämtliche damit verbundenen Zusatzkosten werden Sie tragen müssen.

    KACKFRECH !!!

    • Willi Winzig sagt:

      Habe vorhin auch eine Mail mit fast gleichem Inhalt erhalten… / die zweite von diesem Absender … bei mir allerdings keine GmbH sondern AG ( LoL ) klar ne Inkassofirma ist auch bestimmt ein Unternehmen das an der Börse gehandelt wird .. Man müsste rausfinden wo die sitzen und denen die Bude mal zurechtrücken …

    • Marko sagt:

      Habe auch solche Email bekommen…

      Sehr geehrte/r ……….

      zu unserem Bedauern mussten wir gerade feststellen, dass unsere Zahlungserinnerung NR258431634 bis heute ergebnislos blieb. Jetzt gewähren wir Ihnen hiermit letztmalig die Möglichkeit, den nicht gedeckten Betrag der Firma Pay Online24 GmbH zu begleichen.

      Aufgrund des bestehenden Zahlungsrückstands sind Sie verpflichtet dabei, die durch unsere Beauftragung entstandene Gebühren von 95,01 Euro zu bezahlen. Bei Rückfragen oder Reklamationen erwarten wir eine Kontaktaufnahme innerhalb von 24 Stunden. Um weitete Kosten auszuschließen, bitten wir Sie den fälligen Betrag auf unser Konto zu überweisen. Berücksichtigt wurden alle Zahlungseingänge bis zum 23.12.2016.
      Wir erwarten die Zahlung bis spätestens 31.12.2016 auf unser Bankkonto. Falls wir bis zum genannten Termin keine Zahlung bestätigen, sehen wir uns gezwungen unsere Forderung an ein Gericht abzugeben. Sämtliche damit verbundenen Zusatzkosten werden Sie tragen müssen.
      Gespeicherte Daten:

      ……..

      Die vollständige Kostenaufstellung Nr. 258431634, der Sie alle Einzelpositionen entnehmen können, ist beigefügt.

      Mit freundlichen Grüßen

      Inkasso Oliver Hut

    • J. K. sagt:

      Habe auch so eine Mail mit ZIP-Anhange (Anhang habe ich nicht geöffnet) erhalten.
      Auf einer anderen website das selbe vorgehen und hier war es “Rechnungsstelle Christian von Miltitz”,
      nun ist es “Rechnungsstelle Kilian von Miltitz”

      Sehr geehrte/r (mein Vor u. Nachnahme),

      zu unserem Bedauern mussten wir feststellen, dass unsere Erinnerung NR340819188 bislang erfolglos blieb. Nun bieten wir Ihnen damit letztmalig die Chance, den nicht gedeckten Betrag der Firma OnlinePayment AG zu decken.

      Aufgrund des andauernden Zahlungsrückstands sind Sie verpflichtet dabei, die durch unsere Inanspruchnahme entstandene Kosten von 70,37 Euro zu bezahlen. Bei Rückfragen oder Anregungen erwarten wir eine Kontaktaufnahme innerhalb von 48 Stunden. Um weitete Mahnkosten zu vermeiden, bitten wir Sie den fälligen Betrag auf unser Konto zu überweisen. Berücksichtigt wurden alle Zahlungen bis zum 21.12.2016.
      Wir erwarten die Überweisung bis spätestens 28.12.2016 auf unser Bankkonto. Können wird bis zum genannten Termin keine Zahlung verbuchen, sehen wir uns gezwungen Ihre Forderung an ein Gericht abzugeben. Sämtliche damit verbundenen Kosten werden Sie tragen müssen.
      Gespeiche rte Daten:

      Vor- u. Nachname
      Str. 00
      8xxxx Ort

      Telefon: meine Telefonnummer

      Die vollständige Kostenaufstellung Nr. 340819188, der Sie alle Positionen entnehmen können, befindet sich im Anhang.

      Mit verbindlichen Grüßen

      Rechnungsstelle Kilian von Miltitz

      • RareDiamond sagt:

        Genauso eine email bekam ich auch gerade-… wo zum teufel haben die unsere adressen u telfonnummern her?

        • RareDiamond sagt:

          als ich auf die email antwortete kam nachdem sie gesendet war [email protected]

          hmmm ….kommen die so an unsere daten?

          • FD sagt:

            ich bekomme solche emails auch immer. ich habe eine separate email adresse für paypal und ebay, und diese email adresse ist betroffen. ich denke, die daten werden von dort übernommen…

      • Michael sagt:

        Exakt die gleiche Mail habe ich gestern erhalten, mit Name, Adresse und Telefonnr./Festnetz)

    • Reisberger Walter sagt:

      Die Namen der Pseudo-Rechtsanwälte scheinen regonal zu variieren. Ich komme aus dem Unterallgäu. Hier ist der Landsknechtsführer Georg von Frundsberg bekannt. Prompt schickt mir die zweite Mahnung ein “Jan von Frundsberg”, weil ich bisher nicht reagiert habe.
      Die freundliche Firma hat meinen Mail-Adresse, meine Privatadresse und sogar die sonst unbekannte bei Ebay hinterlegte Adresse. Ich denke, bei Ebay sollten die Jungs und Mädels es mit dem Datenschutz genauer nehmen.

  6. Dragmanli sagt:

    WIESO ist da jemand der Ansicht, dass die Kriminalpolizei hier nicht zuständig ist? Es handelt sich doch ganz offensichtlich um strafrechtlich relevante Sachverhalte und um mehrere Tausend tateinheitlich begangene Betrugsversuche (und wahrscheinlich einige hundert vollendete Betrugsfälle sowie einige Tausend vollendete Verstöße gegen Datenschutzbestimmungen).
    WER SAGT, dass die Polizei für die Verfolgung derartiger Delikte nicht kompetent ist? Schon mal was von einer Unterlassungsbeschwerde bei der StA gehört?
    Wohl war ist, dass sich der Sachbearbeiter bei der Kripo zunächst zieren wird, eine derartige Anzeige zu Protokoll zu nehmen. Vielleicht lehnt er sogar ab – das DARF er aber nicht!
    UND WARUM gibt es dann verdammt nochmal immer noch keine Selbsthilfeorganisation mit versierten Juristen, die sich um die Einleitung von Ermittlungsverfahren in derartigen Fällen kümmern? Es handelt sich ja schließlich um ein Massenphänomen, von dem viele tausend Nutzer betroffen sind!

  7. Milla sagt:

    E-Mail vom 24.09.2016

    Sehr geehrte/r Vorname Familienname, – war korrekt auch Groß-Kleinschreibung

    leider mussten wir feststellen, dass unsere Aufforderung NR. 337639739 bislang ergebnislos blieb. Heute bieten wir Ihnen hiermit letztmalig die Chance, den ausbleibenden Betrag der Firma OnlinePay24 GmbH zu begleichen.

    Aufgrund des andauernden Zahlungsverzug sind Sie gezwungen zusätzlich, die durch unsere Tätigkeit entstandene Gebühren von 90,08 Euro zu bezahlen. Bei Rückfragen oder Unklarheiten erwarten wir eine Kontaktaufnahme innerhalb von 48 Stunden. Um zusätzliche Kosten zu vermeiden, bitten wir Sie den fälligen Betrag auf unser Konto zu überweisen. Berücksichtigt wurden alle Zahlungseingänge bis zum 21.09.2016.

    Gespeicherte Vertragsdaten:

    VORNAHME FAMILIENNAME – war korrekt auch Groß-Kleinschreibung
    STRASSE + HAUSNUMMER – war korrekt auch Groß-Kleinschreibung sowie Umlaute
    PLZ ORT – war korrekt auch Groß-Kleinschreibung
    Telefon: XXXXXXXXXXXX – ebenfalls komplett korrekt

    Damit fordern wir Sie nachdrücklich auf, den offenen Betrag umgehend bis zum 28.09.2016 zu begleichen. Falls wir bis zum genannten Datum keine Zahlung verbuchen, sehen wir uns gezwungen Ihren Mahnbescheid an ein Gericht abzugeben. Alle damit verbundenen Zusatzkosten werden Sie tragen.

    Eine vollständige Kostenaufstellung Nr. 337639739, der Sie alle Positionen entnehmen können, befindet sich im Anhang.

    Mit freundlichen Grüßen

    Beauftragter Rechtsanwalt Hannes von Frundsberg

    ANHANG – Vorname Familienname.zip Datei mit Trojan..Win32.Nymaim.oyx
    siehe auch
    https://www.trojaner-info.de/daten-sichern-verschluesseln/aktuelles/banking-trojaner-goznym-richtet-millionenschaden-an.html

    • Claudia Günther sagt:

      Hallo, ich habe heute genau die gleiche Mail bekommen und bin sofort stutzig geworden. Logischerweise werde ich sie ebenfalls sofort löschen. Bei mir hat aber die Mail ein gewisser Stellvertretender Rechtsanwalt Noel Breytenbach unterzeichnet.

      Gruß
      C. Günther

    • Pischniok sagt:

      JA diese E-AMil bekam ich heute auch nur von einem Inkasso Abteilung Maximilian Welser .

  8. Lola sagt:

    Habe eben auch so etwas bekommen, mit .zip-Anhang, was mir glücklicherweise komisch vorkam. Die Mail war sehr schlicht und hatte keinen Briefkopf.
    Im Schreiben gab es noch “Gespeicherte Daten:”: Da erschien tatsächlich meine Adresse sowie eine alte Telefonnummer! Auch die zip-Datei enthielt meinen Namen.
    Mail-Absender war [email protected], geschickt wurde das ganze von einem “Robin Krantz”

    Danke für die Warnung hier.

  9. Hans sagt:

    Diesen Dreck sofort löschen, und den Anhang erst gar nicht öffnen.
    Mahnverfahren werden per Post verschickt und gehen über die Amtsgerichte in Deutschland !

  10. Timb093 sagt:

    Sehr geehrte/r Mein Vor/Nachname,

    unsere Erinnerung blieb bisher bedauerlicherweise ohne Reaktion Ihrerseits. Nun bieten wir Ihnen hiermit letztmalig die Chance, den nicht gedeckten Betrag der Firma Bank-Pay GmbH zu begleichen.

    Aufgrund des andauernden Zahlungsverzug sind Sie angewiesen zuzüglich, die durch unsere Tätigkeit entstandene Gebühren von 94,46 Euro zu tragen. Bei Fragen oder Reklamationen erwarten wir eine Kontaktaufnahme innerhalb von zwei Werktagen. Um zusätzliche Mahnkosten zu vermeiden, bitten wir Sie den ausstehenden Betrag auf unser Konto zu überweisen.

    Ihre Personalien:

    Mein Name
    MeinestraßeundNummer
    PlzundOrt

    Telefon: Sogar Telefonnummer wussten die !

    Eine vollständige Kostenaufstellung NR. 947140619, der Sie alle Positionen entnehmen können, ist beigefügt.

    Wir erwarten die gesamte Überweisung inklusive der Mahnkosten bis zum 02.04.2016 auf unser Bankkonto. Können wird bis zum genannten Datum keine Überweisung einsehen, sehen wir uns gezwungen Ihre Forderung an ein Gericht abzugeben. Sämtliche damit verbundenen Zusatzkosten werden Sie tragen müssen. Berücksichtigt wurden alle Zahlungen bis zum 30.03.2016.

    Mit verbindlichen Grüßen

    Rechnungsstelle Tim Schmitt

    • Monique Peters sagt:

      genau den habe ich gerade bekommen. mit anhang. versucht über telfon zu öffnen aber ging (gott sei dank nicht) oder hoffe ich zu mindest das nicht weiter passiert.

      • Uwe Niedt sagt:

        Hallo !
        Solch eine Mail habe ich auch bekommen. Der Wortlaut ist identisch. Mit Telefonnummer und Adresse.. Der Absender war Rechtsanwalt Pay Online .de. Als war ist angegeben ein Rechtsanwalt namens Johannes Ankenreuter. Anhang wurde nicht geöffnet,da ich erst gegoogelt habe und eure Kommentare gelesen habe. Hier der Kopierte Text:

        leider mussten wir feststellen, dass die Aufforderung ID 330247834 bis jetzt ohne Reaktion Ihrerseits blieb. Nun geben wir Ihnen hiermit letztmalig die Möglichkeit, den nicht gedeckten Betrag der Firma Pay Online AG zu begleichen.

        Verbindliche Personalien:

        Aufgrund des bestehenden Zahlungsausstands sind Sie verpflichtet zuzüglich, die durch unsere Tätigkeit entstandene Gebühren von 88,50 Euro zu tragen. Bei Rückfragen oder Reklamationen erwarten wir eine Kontaktaufnahme innerhalb von 48 Stunden. Um weitete Mahnkosten zu vermeiden, bitten wir Sie den fälligen Betrag auf unser Bankkonto zu überweisen. Berücksichtigt wurden alle Zahlungen bis zum 19.04.2016.

        Die detaillierte Forderungsausstellung Nummer 330247834, der Sie alle Einzelpositionen entnehmen können, ist beigefügt.

        Wir erwarten die vollständige Zahlung zuzüglich der Gebühren bis spätestens 27.04.2016 auf unser Bankkonto. Falls wir bis zum genannten Termin keine Zahlung verbuchen, sehen wir uns gezwungen unsere Forderung an ein Gericht abzugeben. Alle damit verbundenen Kosten werden Sie tragen.

        Sollten Sie den Rechnungsbetrag bereits vorab an uns überwiesen haben, ist diese Rechnung nur für Ihre Unterlagen bestimmt. Sollten Sie Fragen haben, stehen wir Ihnen telefonisch zur Verfügung.

        Mit freundlichen Grüßen

        Rechtsanwalt Johannes Anckenreuter

        • Olaf sagt:

          Genau diese Mail habe ich auch bekommen,
          Schriftsatz ausgedruckt, den erweiterten header ausgedruckt und ab damit zur Polizei und anzeige erstattet, sollte übrigens jeder machen, dann wird diesen Deppen irgendwann mal das Handwerk gelegt.

          • Olaf sagt:

            Edit;, denn es handelt sich hier um einen Betrugsversuch

      • Ivonne Pontolillo sagt:

        Hi genau das hab ich auch bekommen uns leider per Telefon auch versucht zu öffnen den Anhang was nicht ging und nun hoffe ich inständig das im Hintergrund nicht etwas entpackt wurde

    • ABC sagt:

      Moin,
      Genauso eine Mail habe ich vor 2 Tagen auch bekommen. Da bekommt man echt erst mal ein Schreck und überlegt ob man irgendwas versäumt, bzw falsch gemacht hat. Ich habe dann zunächst den angeblichen Rechtsanwalt gegoogelt , da ich es merkwürdig fand nicht auf den ersten Blick die Adresse und Telefonnummer erfahren zu können.
      Ich möchte nicht wissen wieviele ältere Menschen die sich nicht so gut auskennen auf so eine abzocke hereinfallen…. Das ist wirklich böse.

      MfG
      ABC

  11. R. Kühne sagt:

    Morgen….
    was mal ganz wichtig wäre zu wissen!
    Hat den jemand von hier schon etwas vom Inkasso gehört oder Post bekommen?
    mfg

    • Uwe Niedt sagt:

      Nein! Nur 2 Mails

  12. R. Kühne sagt:

    Hallo,
    wie die meisten habe ich auch so eine Mail bekommen,muss sagen ich habe sie geöffnet ..habe aber keinen Anhang.
    Jetzt weiß ich auch dass es ein Fehler war!
    Das Datum ist auch nicht übel …gesendet am 1.Januar 1970 um 1:00..ist mir auch erst später aufgefallen-
    mfg

  13. Peter Niedermeyer sagt:

    was sagt die SCHUFA zu solchen Fällen?
    man spielt mit der Angst der Angeschriebenen,wenn sie nicht zahlen,wird u.a.die SCHUFA verständigt und was das heißt,weiß man ja……….
    (SCHUFA,die allmächtige,wenns ums Geld geht)

    • Jenna sagt:

      Auch wenn da SCHUFA, Anwalt, Kosten usw. steht, sollte man wissen, ob man einen Vertrag abgeschlossen hat, sein Konto gedeckt ist und ganz besonders, dass offizielle Mahnungen mit Gerichtsandrohung immer per Einschreiben zuwandern. Hinzu kommt, dass ein offizieller Briefkopf fehlt usw.
      Wenn man sich im Netz bewegt, sollte man seine Naivität etwas ablegen und ist man sich bei einer Sache nicht sicher, dann heißt es………..erst Googeln, dann klicken ;-)

    • Paulina sagt:

      Auch ich habe diese Schreiben bekommen und zwar schon zwei Mal.
      Da ich als Kunde und Guten Tag angesprochen wurde habe ich einfach eine Mail zurück geschrieben um ganz sicher zu sein (Widerspruch usw.)
      Ich habe um eine schriftliche Antwort per Brief und Post gebeten und habe mitgeteilt, das meine Adresse ja bekannt ist. Unterschriben habe ich den ersten Brief mit ´ihr Kunde` und den zweiten mit ihr `Guten Tag´.
      Der Widerspruch ist einfach zur persönlichen Absicherung da man ja schon von ganz miesen Tricks gehört hat.

      • Lars Sobiraj sagt:

        Keine gute Idee, damit haben Sie bestätigt, dass die E-Mail-Adresse noch aktuell ist. Am besten gar nicht reagieren.

  14. yupp sagt:

    Heute auch was erhalten von
    den ausstehenden Betrag der Firma Pay Online24 AG
    durch
    Stellvertretender Rechtsanwalt Carlstadt Tim

    Muahahaha, alleine der Name…….
    Sorry, aber wer da was anklickt oder öffnet hat es nicht besser verdient.

    • Lars Sobiraj sagt:

      Tja, es gibt immer auch Leute, die weniger Ahnung haben. Verdient haben sie es trotzdem NICHT.

      • Jenna sagt:

        Nein, verdient sicherlich nicht, aber man wird heutzutage oft genug gewarnt und mit ein bisschen Good Will, erkennt man eine Fake-Mail bzw. hinterfragt sie, wenn etwas komisch wirkt. Zwei Sekunden Google befragt und man ist schlauer. Sollte man immer tun, bevor man dubiöse Anhänge anklickt.

        • R. Kühne sagt:

          Ist ja alles richtig was Du sagst..aber Fehler passieren halt…!
          Wichtig ist es doch diesen Leuten ( Verbrechern ) das Handwerk zu legen,schlimm nur dass man keine Chance hat und immer der Blöde ist.

  15. dan sagt:

    Ich habe heute auch so eine mail erhalten und versucht sie zu öffnen..weder auf dem pc noch handy liessen sich die rechnungen öffnen.

    Nu habe ich alles gelöscht nach etwas recherche.
    Was muss ich jetzt beachten?

    • Lars Sobiraj sagt:

      Man kann keine Rechnungen öffnen, weil keine verschickt werden. Ich würde zur Sicherheit mal auf beiden Geräten ein Antiviren-Programm laufen lassen, ob noch alles okay ist.

  16. alecxs sagt:

    @EInJemand: vielen Dank für ihren naiven Beitrag, ich habe herzlich gelacht! wegen SPAM zur Polizei gehen.. die wissen ganz sicher was dagegen zu tun ist ja ja :D
    man stelle sich vor jeder würde ihren Rat befolgen und das tun – die Kripo zuspammen…

  17. Peter Mingst sagt:

    Habe heute folgende Zahlungsaufforderung erhalten:

    ———–
    Guten Tag MeinNameIstRichtigGeschrieben (Name geändert),

    in der nachfolgend genannter Angelegenheit haben wir uns ordnungsgemäß an Sie gewandt, und die Forderung unserer Mandanten geltend gemacht.

    Sie haben eine nicht gedeckte Rechnung bei unserem Kunden OnlinePay24 GmbH.

    Ihre Bank hat die Lastschrift zurück gebucht, da Ihr Konto zur Zeit der Buchung nicht ausreichend gedeckt gewesen ist.

    Aufgrund des bestehenden Zahlungsausstands sind Sie verpflichtet dabei, die durch unsere Beauftragung entstandenen Gebühren von 73,50 Euro zu bezahlen. Namens unseren Mandanten OnlinePay24 GmbH fordern wir Sie auf, die offene Forderung schnellstens zu bezahlen. Bei Rückfragen oder Reklamationen erwarten wir eine Kontaktaufnahme innerhalb von drei Werktagen. Die detaillierte Forderungsausstellung, der Sie alle Buchungen entnehmen können, befindet sich im Anhang.

    Wir erwarten die Begleichung bis spätestens 11.08.2015 auf unser Girokonto.

    Erfolgt kein Ausgleich der offenen Gesamtforderung bis zur festgelegten Frist, werden wir ohne weitere Benachrichtigungen die Angelegenheit an das Gericht übergeben und der SCHUFA melden.

    Mit freundlichen Grüßen

    Stellvertretender Sachbearbeiter Veter Marcel
    ———–

    Ist klar, dass es sich hier nur um Schadsoftware handeln kann. Die Mail lässt in der Anrede jede Höflichkeitsform vermissen. Der Text zeugt von einem Mangel an Deutschkenntnissen. Eine echte Mahnung wird nach meiner Erfahrung immer per Post verschickt.

    • Lars Sobiraj sagt:

      Ich bin kein Anwalt. Aber ich habe gelesen, offizielle Schreiben (auch eine Zahlungserinnerung, Abmahnung etc.) bedürfen nicht der Schriftform und können durchaus auch per E-Mail verschickt werden. Nur ist es halt nicht sonderlich üblich, dies zu tun.

      • stefan sagt:

        wenn ein anwalt dies schreibt fehlt auch das aktenzeichen, welches du auch bei der überweisung angeben müsstest

        • Jenna sagt:

          Das stimmt nicht ganz Sobiray, auch Online muss ein offizielles Schreiben auch als solches erkennbar sein. Aktenzeichen, Briefkopf mit gültiger Anschrift/Rufnummer etc. müssen vorhanden sein.
          Und selbst dann überweist man nicht irgendwas (oder öffnet einen Anhang), wenn man nicht im entferntesten weiß, wer diese dubiosen Firma überhaupt ist, der man angeblich Geld schuldet. Man sollte eine Sache, die einen merkwürdig erscheint, zunächst immer hinterfragen!
          Oft hilft das Internet schnell weiter, da es leider immer noch viele User gibt, die sich von den Worten Anwalt, Schufa usw. erschrecken lassen.

  18. Eliza sagt:

    Gestern nahezu identische mail wie Verena am 7.Juli 2015 erhalten. Ansprechpartner in meinem Fall: “Stellvertretender Rechtsanwalt Pay online24 AG [email protected]
    unterschrieben mit Rechtsanwalt Arnold Max

    Danke für die infos auf dieser Seite.
    War mir aber gleich sehr sicher, dass die mail ein Fake ist, weil die Anrede nicht mein Name, sondern meine mailadresse war.

  19. Endi sagt:

    Hab mich erstmal erschrocken als ich auch so ne Mail heute bekommen habe.
    Naja, spätestens als die Email anfing mit “Sehr geehrter Kunde Andi Dfgadfyg,”
    wars doch sehr auffällig ;)

    • EInJemand sagt:

      Sehr geehrter Kunde xxxxxxxxxxxx,

      in der nachfolgend benannter Forderung haben wir uns bereits an Sie gewandt, und die Forderung unserer Auftraggeber geltend gemacht.

      Sie haben eine ungedeckte Rechnung bei der Firma Pay Online AG.

      Ihre Bank hat die Kontoabbuchung zurück gebucht, da Ihr Bankkonto im Moment der Abbuchung nicht genügend gedeckt gewesen ist.

      Wegen des andauernden Zahlungsverzugs sind Sie gezwungen zuzüglich, die durch unsere Inanspruchnahme entstandenen Kosten von 61,17 Euro zu tragen Namens und in Vollmacht unseren Mandanten Pay Online AG fordern wir Sie auf, die offene Gesamtforderung schnellstens zu begleichen. Bei Fragen oder Unklarheiten erwarten wir eine Kontaktaufnahme innerhalb von 24 Stunden. Die vollständige Forderungsausstellung, der Sie alle Einzelpositionen entnehmen können, ist beigefügt.

      Wir erwarten die gesamte Überweisung inbegriffen der Zusatzgebühren bis spätestens 07.08.2015 auf unser Bankkonto.

      Erfolgt kein Ausgleich der offenen Gesamtforderung bis bis zum festgelegtem Datum, werden wir ohne weitere Kontaktaufnahme den Vorgang an das Gericht übergeben und der SCHUFA Holding AG melden.

      Mit freundlichen Grüßen

      Rechtsanwalt von Slandersberg Sebastian

      DIESE Mali kam heute bei mir! Mir war gleich klar, dass das erstens nicht stimmen kann, was dieser Vogel hier ablässt! Zudem ich weder die Fa selbst in irgendeiner Form kenne, noch dass mir bewusst wäre, jemals irgendwas abgeschlossen zu haben und solcher Scheiß! Man muss hierzu wissen, dass ich NIEMALS (!) ONLINE weder etwas kaufe, mich auch NIRGENDS registriere usw!! Das hat ja Gründe, wie man hier sieht! Ich hab seit 5 Jahren Internet, aber sowas hier oben – ist schon … ein Fall für die KRIMINALPOLIZEI und Staatsanwaltschaft!!! Ich beschreibs mal lieber nicht!! Aber eines tue ich: DIESE MAIL dem BKA WIESBADEN im Original übersandt!. Danach hab ich die gleich gelöscht!! Und den Absender in die Blockliste des Mailprogrammes gesetzt! Was andres kann man hier wohl auch nicht tun!!

      Ich empfehle JEDEM Betroffenen, SOFORT zur KRIMINALPOLIZEI damit zu gehen!! DIE WISSEN, WAS SIE TUN MÜSSEN gegen solcher VERBRECHER!!

  20. Verena sagt:

    Diese Mail kam heute:

    Sehr geehrter Kunde …,

    in der benannter Forderung haben wir uns bereits an Sie gewandt und die Forderung unserer Auftraggeber einschließlich der aufgrund Ihres Zahlungsverzuges verursachten Kosten geltend gemacht.

    Sie haben eine offene Rechnung bei Online Pay GmbH.

    Das von Ihnen angegebene Konto wurde nicht ausreichend gedeckt um die Lastschrift auszuführen.

    Wir erwarten die Überweisung inklusive der Mahnkosten bis zum 10.07.2015 auf unser Bankkonto.

    Aufgrund des andauernden Zahlungsausstands sind Sie gezwungen außerdem, die durch unsere Inanspruchnahme entstandenen Gebühren von 96,19 Euro zu tragen. Namens und in Vollmacht unseren Mandanten Online Pay GmbH verpflichten wir Sie, die noch offene Forderung sofort zu decken. Bei Rückfragen oder Unklarheiten erwarten wir eine Kontaktaufnahme innerhalb von zwei Werktagen. Die detaillierte Forderungsausstellung, der Sie alle Positionen entnehmen können, fügen wir bei.

    Erfolgt kein Ausgleich der offenen Forderung bis zur festgelegten Frist, werden wir ohne weitere Benachrichtigungen den Vorgangan das Gericht übergeben und der SCHUFA Holding AG melden.

    Mit freundlichen Grüßen

    Rechnungsstelle Kappeler Luis

    Angehängt ist eine zip-Datei, ich habe Sie dank der Warnungen hier nicht geöffnet. Wir wurden mit dem richtigen Vor- und Zunamen angeschrieben. Absender ist eine Mail-Adresse bei Arcor.

  21. gil sagt:

    Ich habe auch heute eine Zahlungsaufforderung erhalten – bin aus allen Wolken gefallen – froh hier auf Warung gestoßen zu sein

  22. Linda sagt:

    Habe ich heute bekommen:

    Guten Tag L.H.,

    Sie haben eine nicht beglichene Rechnung beim Unternehmen Online Pay GmbH. Ihr Kreditinstitut hat die Lastschrift zurück gebucht.

    Die Zahlung erwarten wir bis spätestens 09.06.2015. Aufgrund des bestehenden Zahlungsausstands sind Sie gebunden zuzüglich, die durch unsere Tätigkeit entstandenen Kosten von 52,06 Euro zu tragen. In Vollmacht unseren Mandanten ordnen wir Ihnen an, die offene Forderung schnellstens zu bezahlen. Bei Fragen oder Unklarheiten erwarten wir eine Kontaktaufnahme innerhalb von 24 Stunden. Die detaillierte Kostenaufstellung, der Sie alle Positionen entnehmen können, fügen wir bei. Nach Ablauf der festgelegten Frist wird die Akte dem Gericht und der Schufa übergeben.

    Mit freundlichen Grüßen

    Stellvertretender Rechtsanwalt Schwenkfeld Mika

    ..wie gut, dass ich seit dem 02.6. keinerlei Kontobewegungen mehr hatte&das was hätte schieflaufen können letzten Monat, auch nicht zurückgebucht wurde^^;)

    • Lars Sobiraj sagt:

      Wenn kein Vertrag zustandegekommen ist, geht der Gläubiger auch nicht für ein Mahnverfahren vor Gericht. Bitte einfach ignorieren. Sofern bei der E-Mail ein Anhang dabei war, wird es wahrscheinlich Schadsoftware sein. Nicht starten, ggf. von Antivirensoftware prüfen lassen und dann alles löschen.

  23. P.Klisch sagt:

    Habe heute folgenden Mist bekommen!
    Das war der ca. 15 im laufe der lezten 2 Monate.
    Ich kann nur jedem Raten solche Mails NICHT zu Öffnen!!!

    Guten Tag Peter Klisch,

    Sie haben eine nicht beglichene Rechnung bei Pay Online AG. Das von Ihnen vorliegende Girokonto ist nicht hinreichend gedeckt um die Lastschrift auszuführen.

    Wir erwarten die Zahlung bis zum 22.05.2015 auf unser Konto. Aufgrund des andauernden Zahlungsverzug sind Sie gebunden außerdem, die durch unsere Inanspruchnahme entstandenen Kosten von 23,83 Euro zu bezahlen. Namens und in Vollmacht unseren Mandanten ordnen wir Ihnen an, die offene Gesamtforderung schnellstens zu bezahlen. Bei Rückfragen oder Anregungen erwarten wir eine Kontaktaufnahme innerhalb von 48 Stunden. Eine vollständige Kostenaufstellung, der Sie alle Positionen entnehmen können, befindet sich im Anhang. Nach Ablauf der festgelegten Frist wird die Akte dem Gericht und der Schufa übergeben.

    Mit freundlichen Grüßen

    Abrechnung Schmidt Tom

  24. WörhoffAndrea sagt:

    Ich habe auch schon 4 erhalten habe ich erst garnicht geöffnet.

  25. Markus Mayer sagt:

    Gestern abend wurden solche Mails über den Mailaccount meiner Schwester versendet. Wir haben mittlerweile das Passwort geändert.

  26. sandra sagt:

    Habe heute auch eine Mahnung bekommen. lustig dass sie auf den Namen meiner 6 jährigen Tochter ausgestellt ist. sie hat nicht mal ne Chance ins Internet zu kommen und deswegen wusste ich dass es nur ein fake sein kann

    • Jenna sagt:

      Wer weiß, vielleicht kauft sie Nachts heimlich ein *g* ;-)

  27. annelie müller sagt:

    heute habe ich von der online pay eine mahnung erhalten,ich habe glücklicherweise nichts geöffnet und auch nicht reagiert,weil ich schon öfter komische zahlungaufforderungen bekommen hatte,es ist schlimm,mann sollte diesen verbrechern das handwerk legen,denn es gibt ältere leute am pc und die sind vielleicht verunsichert!gruß annelie

  1. 12. September 2018

    […] tarnen sich mit einem unverdächtigen Namen und Endung. Gerne werden Viren als Rechnungsdokumente getarnt. Die Forderung ist dann sehr hoch und die Frist sehr kurz, um den Nutzer aus dem Konzept zu […]

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