Dreamload – einfaches und sicheres Downloaden

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Advertorial – „Zum größten Archiv des Internets – 10000 Terabyte Inhalte weltweit…“ Ein werbender Spruch und zugleich eine klare Ansage: Dreamload ermöglicht auf einfachste Weise den Zugriff auf unzählige Usenet-Inhalte. Als Besonderheit bietet Dreamload auch einen eigenen Download-Client an. Dieser ermöglicht den Zugriff auf Filme, TV-Serien, Apps, Musik, Software u.v.m. Filesharing inklusive Abmahnungen war gestern, Dreamload ist heute. 

Dreamload: Geschwindigkeit und Anonymität

Mit der Geschwindigkeit steht und fällt alles. Dank nützlicher Tools wie Vorsortierung, Blitz-Suche und der maximalen Bandbreite kommt man dort schnell ans Ziel. Das Thema Verschlüsselung und anonyme Userverwaltung ist seit Monaten wieder stärker ins Bewusstsein der Nutzer gerückt. Auch hier hält Dreamload den aktuellen Standard: keine Vorratsdatenspeicherung, keine Userlogs und eine völlig anonyme Zahlung. Auf die Daten (Retention) kann für 900 Tage zugegriffen werden. Dazu das Ganze werbefrei ohne lästige Pop-ups oder Banner. Ausprobieren kostet bei Dreamload nichts. Dreamload gibt unseren Lesern beim Test noch einige GB oben drauf!

Qual der Wahl: Flatrate- oder Volumenpaket?

Umfragen bestätigen immer wieder: Anwender wollen keine versteckten Kosten und erst recht keine Abofallen. Dieser Anbieter verfügt über eine klare Struktur mit zwei unterschiedlichen Modellen:

1. Die Dreamload-Flatrate lässt ohne Limit zum Festpreis downloaden. Das mögliche Downloadvolumen wird nur durch die zur Verfügung stehende Downloadgeschwindigkeit limitiert. Dreamload-Fairness: Die Flatrate verlängert sich monatlich zwar automatisch, kann aber jederzeit 14 Tage vor Ablauf des Buchungsmonats gekündigt werden. Lädt man mit einer Geschwindigkeit von bis zu 2Mbit/s, lassen sich bis zu 550 GB pro Monat herunterladen. Dies entsprichte einem Datenvolumen von zirka 120 DVDs oder mehr als 800 CDs.

Die Angebote reichen von einer 2 Mbit Flatrate für 6,95 € gestaffelt bis 100 Mbit für 29.95 €. Bei einer 12-Monate-Flatrate gibt es das Spar-Angebot mit bis zu 36 % Rabatt.

2. Beim Dreamload-Volumenpaket steht ein vorher festgelegtes und zeitlich unbegrenztes Downloadvolumen zur Verfügung. Es wird einmalig im Voraus gebucht und ist frei von Vertragslaufzeiten und monatlichen Abbuchungen. Die Angebote reichen von 25 GB Volumentarif für 10 € gestaffelt, bis zu 125 GB für 25 €. Jeder bucht nur das, was er wirklich braucht.

Nicht unwesentlich: Unabhängig von der Geschwindigkeit steht das feste Downloadvolumen zur Verfügung. Bei dem Angebot mit 25 GB entspricht dies einem Umfang von rund fünf DVDs oder mehr als 35 CDs.

Komfortabel suchen & transferieren: Dreamload-Download

Ein eigener Client ist bei den Usenet-Providern die Ausnahme, nicht die Regel. Die hauseigene Software für den Zugriff auf das Usenet ist derzeit für Windows verfügbar. Es ist sinnvoll, in Kombination mit Dreamload-Download den VLC Media Player zu installieren, um alle Features im vollem Umfang nutzen zu können. Bei diesem Anbieter ist auch ein Diagnose-Tool verfügbar. Dieses überprüft, ob der eigene PC korrekt konfiguriert wurde, um die volle Funktionalität zu gewährleisten.

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ihre Werbung auf Tarnkappe – Infos

Dreamload: Benutzerfreundlich

Als Kunde ist mir wichtig, meine Rechnungen einsehen und die Logins bequem verwalten zu können – gerade auch bei Mehrfachinstallationen. All dies bietet Dreamload an. Zudem gestalten einem verschiedene Bezahlmöglichkeiten den Alltag leichter: Lastschrift SEPA, Sofortüberweisung und Paysafecard reichen völlig aus. Der Benutzerbereich von Dreamload ist frei von unnötigem Schnickschnack. Übersichtlichkeit hat hier oberste Priorität.

Ganz wichtig: Im Benutzerbereich ist ebenfalls der eigene Dreamload-Zugang kündbar. Sollten Fragen oder Probleme auftauchen: Der Support ist im Benutzerbereich ohne langes Suchen auffindbar.

Dreamload gratis Testangebot – zusätzlich 15 GB for free!

Jeder Anbieter macht vollmundige Versprechen. Besser man macht sich einfach sein eigenes Bild – Dreamload auf die Probe stellen! 14 volle Tage unbegrenzter Zugriff auf alle Inhalte. Kein automatisches Abo, keine Vertragslaufzeit von 24 Monaten, keine Abzocke! Verlängern nur, wenn man mit Dreamload voll und ganz zufrieden ist. Wichtig: Zur Vermeidung von Missbrauch muss bei der Anmeldung eine gültige Handynummer angegeben werden. Diese wird nicht dauerhaft von Dreamload gespeichert.

Sonderaktion: Tarnkappe User können sich über www.dreamload.com/tarnkappe registrieren, und erhalten statt 5 GB – 20 GB Download Volumen, dieses Angebot ist für 21 Tage gültig. Die Testphase ist auch beendet, sobald die 20 GB heruntergeladen wurden.

Themen: Netzpolitik & digitales Leben.

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36 Kommentare

  1. Wichtelwald sagt:

    Das fehlende SSL wenn ich die Seite von Dreamload besuche hält mich schon davon ab es überhaupt auch nur zu testen.

  2. walangoo sagt:

    Ne. Ernsthaft. Habe den Probeaccount gemacht. Grausam ! Der Client zeigt nicht an ob und wie schnell er lädt. Keine Fortschrittsanzeige nur „lädt“ gibt es als Anzeige. In meine Probeaccount sind mal Ratz Fatz 1 GB weg und ich weiß nicht wofür. Im Client ist mein Guthaben mit 0 angezeigt. Nach nunmehr 1 Stunde wo ich den Download angestossen habe,

    sehe ich keinen Fortschritt, aber im Login Bereich des Anbieters ist in meinem Kontoist nun nur noch 16 GB übrig, aber auf meiner Festplatte ist nichts im Downloadbereich angekommen. Das ganze ist ein klares „NoGo“ ……Finger weg. Nicht kaufen !!!

    • spongshga sagt:

      Bei mir stellt sie die Frage wie Anonym das sein soll wenn ich meine Mobilnummer angeben muss um mir überhaupt einen Account zu zulegen?!

      Ich finde es etwas schade das TK sich auf solche Sachen einlässt. Werbung schön und gut aber Partnerschaften mit solch Unseriösen Angeboten finde ich etwas schade aber was soll ich meckern in der Szene geht es eben nicht mit Ehrlichkeit und gutem Karma voran. Das sollte jedem bewusst sein das es eine Szene mit dünnem Eis ist und jeder selbst schauen muss wo er bleibt!

  3. NeverSearchJustAsk sagt:

    Was ist den der Vorteil des USENET im Vergleich mit One Click Hostern? Also fuer mich als Downloader?

  4. Chris sagt:

    Trauriges ding mit dem post. Werbung ist das eine, geld muss natürlich irgendwo herkommen aber sowas … wie hieß es weiter oben … „Aber so verliert TK für mich persönlich leider etwas an Glaubwürdigkeit“

    • Perseus sagt:

      Es gibt Leute mit Sinn für Ironie… Einen Advertorial (offizielle Definition: bezahlter Artikel = Werbung) zum Thema Filesharing – und darunter ein Werbebanner einer Anwaltskanzlei zum Thema Urheberrechtsverletzung… – hab selten so geschmunzelt.

  5. David Logan sagt:

    Was soll denn das bitte für ein Angebot sein?
    2 Mbit Flatrate für 6,95 € | 100 Mbit für 29.95 € | Retention 900 Tage
    Ernsthaft?

    Sollen Usenet Neulinge hier für fast nichts, schön zur Kasse gebeten werden?

    Hier ein Anbieter der „etwas“ mehr bieten kann:

    Kein Download Limit
    250 Mbit Flatrate
    2367 Tage Retention
    Inklusive SSL-Verschlüsselung
    30 Connections
    US und EU Server
    9,99 $
    Monatlich kündbar

    Bei einer Suchmaschine eurer Wahl, folgendes eingeben:
    newshosting 9.99 special

  6. Besserwisser sagt:

    Hallo? Warez gegen Bezahlung? Digitale Inhalte verteilen bringt die Menschheit weiter! Aber Kleinkriminelle untestützen? Ohne mich.

  7. Kimble sagt:

    Jetzt ist TK schon käuflich für beschissene Hoster? :)

    • Robert B. sagt:

      Muss man leider zustimmen :/
      Ganz klar
      Tarnkappe will/muss Geld verdienen
      Wenn man den Beitrag als „sponsored Post“ Kennzeichen würde, könnte man es als „Informativ“ ansehen

      Aber so verliert TK für mich persönlich leider etwas an Glaubwürdigkeit

      • Perseus sagt:

        Als Standard im Internet gelten für Werbung folgende Begriffe: „Werbung, Anzeige, Advertorial, Sponsored Post“. Der eine beschwert sich weil wir nicht „Anzeige“ schreiben. Tun wir das beschwert sich der andere – stattdessen sollte man doch besser „Werbung“ schreiben. Dann meint der dritte, das wäre alles noch aus der analogen Steinzeit-Printwelt – heute solle man bitteschön „Sponsored Post“ sagen. Der vierte sagt, nee das ist ein „Advertorial“ usw – wie Schindlers Reigen. Wer war Schindler?

      • Perseus sagt:

        Als Standard im Internet gelten für Werbung folgende Begriffe: “Werbung, Anzeige, Advertorial, Sponsored Post”. Der eine beschwert sich weil wir nicht “Anzeige” schreiben. Tun wir das beschwert sich der andere wir sollten doch besser “Werbung” schreiben. Da meint der dritte, das wäre alles aus der analogen Steinzeit-Printwelt – heute sagt man „Sponsored Post”. Der vierte sagt, nee das ist ein “Advertorial” usw – wie Schindlers Reigen. Wer war Schindler?

        • Robert B. sagt:

          OK
          Das „Advertorial“ ist mir als Beitragstext entfallen.
          Zwar nicht optimal – aber es steht da.
          Dann will ich mich in diesen Punkt Entschuldigen

          • Perseus sagt:

            Du hast ja nicht ganz Unrecht. Unser Anspruch ist ja serös zu sein. Jeder sollte idealerweise sofort erkennen, wo Werbung beginnt. Das Wort Advertorial klingt irgendwie „unschuldig“. Ich diskutiere mal mit Lars ob wir nicht in Zukunft besser „Sponsored Post“ oder „Sponsored Content“ sagen – selbst für nicht Eingeweihte ist aus dem „Sponsored“ sicher besser erkenntlich das da ein Auftraggeber dahintersteht.

        • Perseus sagt:

          Stimmt, Schnitzler statt Schindler… thx :-)

  8. filguzhfghfg sagt:

    ul = pi mal daumen 30gb x 30tage =900gb (25-50-100mbit) -> 70€ 12monate
    dreamload pi mal daumen 550gb (30tage) 2mbit -> 65€ 12monate

    ich machs mal kurz – usenet ist – war schon immer bullshit.

  9. inc sagt:

    die archivgröße klingt ja echt toll, aber die tatsache gezwungen zu werden eine handynummer anzugeben (anonyme oder auch nicht), bringt mich dazu mich dort auf keinen fall anzumelden. ich empfinde diesen zwang als nicht zeitgerecht und in keiner relation zu dem was dort geboten wird… sorry, aber nein danke :)

  10. ZUFETT sagt:

    ich habe eine frage wo stehen die server ,wie lange sind die files online …

  11. Robert B. sagt:

    Macht einen Fragwürdigen Eindruck

    Gigabyte in CD´s umrechnen?!

    Copyright von 2009?!

    Was nutzen anonyme Zahlungsmethoden wenn für die Anmeldung zwingend eine Handynummer benötigt wird?!

    • Lars Sobiraj sagt:

      Es gibt anonyme SIM-Karten, oder? Ich hätte die GB auch in CD’s umgerechnet, um die Größe für Anfänger plastischer zu machen. Wenn es Bugs gibt, schreib sie hier rein. Die schauen auch in diesen Thread.

      • James sagt:

        @Robert: Du solltest Premium Software Tester für SAP / oder andere grosse Software Konzerne werden. Innerhalb von drei Stunden eine Software als sehr Buggy zu bezeichnen ist einfach nur fantastisch. Bitte belege doch mal deine Aussagen mit Fakten. Zur Anmeldung ich selber habe ich heute nachdem ich das Trial probiert habe einfach per Paysafecard angemeldet – und da brauchte ich keine Nummer es wurde ein neuer Account erstellt ohne Angabe von Daten.

        • "Friedrich" sagt:

          Hallo James, du bist also der Betreiber. Wir grüßen dich! :-)

          • Hartmut sagt:

            Der Betreiber muss sich bestimmt nicht selbst, per Paysafecard, anmelden, oder? ;-)

            • "Friedrich" sagt:

              Und der holde James hat das nicht etwa nur geschrieben, um seine Aussage glaubwürdiger zu machen? Du hast Recht, im Internet wird ja gar nicht gelogen. Auch Hartmut gibt ja außerodentlich tolle Tips zu Dreamload hier. Fazit: Hartmut=James=Dreamload. Offensichtlicher ging es wirklich nicht, Marketing in dieser Form sollte deutlich subtiler sein, nur so als Tip für die Zukunft. Scheint ein recht kleines Projekt zu sein, wenn ihr(oder sogar nur du?) sowas nötig habt.

              • Hartmut sagt:

                Therapie, lieber Friedrich, ist ein Marathon! Kein Sprint!

                • walangoo sagt:

                  Ne. Ernsthaft. Habe den Probeaccount gemacht. Grausam ! Der Client zeigt nicht an ob und wie schnell er lädt. Keine Fortschrittsanzeige. In meine Probeaccount sind mal Ratz Fatz 1 GB weg und ich weiß nicht wofür. Im Client ist mein Guthaben mit 0 angezeigt. Nach nunmehr 1 Stunde wo ich den Download angestossen habe,
                  sehe ich keinen Fortschritt, aber im Login Bereich ist nunnur noch 16 GB übrig aber auf meiner Festplatte ist nichts im Downloadbereich. Das ganze ist einklares „NoGo“ ……Finger weg.

        • Robert B. sagt:

          Zum Beispiel war es mir nicht möglich eine Kategorie anzulegen…

      • Robert B. sagt:

        Im Beitrag steht
        „Zur Vermeidung von Missbrauch muss bei der Anmeldung eine gültige Handynummer angegeben werden“
        Was bringt da eine anonyme Sim an „Sicherheit“?!

        Noch dazu hat dieser Blog hat Hauptsächlich die „Sicherheit“ im Auge und dann wird den Lesern weder zur anonymen Sim geraten, noch die Möglichkeit mit PaySafe erwähnt?

        • Perseus sagt:

          Das mit der anonymen SIM ist ein berechtigter Einwand, das mit der Paysafecard steht im Advertorial drin: Zitat: „…Lastschrift SEPA, Sofortüberweisung und Paysafecard reichen völlig aus.“

        • Perseus sagt:

          Das mit der anonymen SIM ist ein berechtigter Einwand, das mit der Paysafecard steht im Advertorial drin: Zitat: “…Lastschrift SEPA, Sofortüberweisung und Paysafecard reichen völlig aus.”

          • Robert B. sagt:

            Das Zitat bezieht sich – in meinen Augen – auf die Zahlungsmöglichkeiten.

            Das Zitat: „Zur Vermeidung von Missbrauch MUSS bei der Anmeldung eine gültige Handynummer angegeben werden.“ auf die Anmeldung

    • Hartmut sagt:

      Gerade zu dieser „anonymen“ SIM-Karte, hat der Lars doch einen netten Artikel verfasst.
      https://www.teltarif.de/anonyme-sim-karte-prepaid-discounter/news/52201.html
      Von diversen Online-Angeboten, würde ich aber die Finger lassen!

      Noch ein kleiner Hinweis Copyright. Wenn jemand eine kunstvolle und individuelle Website erstellt hat, dann ist sie sofort geschützt. Ohne weiteres Zutun und vor allem ohne
      Copyright-Hinweise.

      • Robert B. sagt:

        Nur damit man einen Dienst nutzen kann eine anonyme PrePaidKarte anschaffen?!
        Viel Aufwand und unter Umständen Kosten

        Anmeldung mit PaySafe ist natürlich eine Option, aber man fidet die Möglichkeit nicht leicht.

        Mir ist natürlich klar das ein Copyright nicht notwendig ist. Aber es wurde angelegt. Und so ist es wohl offensichtlich das die Website seit 6 Jahren nicht mehr ordentlich gepflegt wurde

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