NordVPN für ein selbstbestimmtes & sicheres Surfen

Wir haben mal so ganz grundsätzlich überlegt, was für den Erfolg eines VPN-Anbieters wichtig ist. Was ist für uns Nutzer entscheidend, was nicht? Anschließend wurde NordVPN in Hinblick auf diese Kriterien geprüft.

Netzsperren gehören mittlerweile überall in Europa zum Alltag dazu. Egal ob offensichtlich rechtswidrige Foren oder Serien-Portale, immer mehr Anbieter werden dazu gezwungen, das Internet für uns zu zensieren. Außerdem besteht bei P2P-Transfers stets die Gefahr, dass sich statt eines normalen Tauschpartners, eine IT-Firma einklinkt, um an Deine IP-Adresse zu geraten. Danach gehen die Daten an eine Abmahn-Kanzlei. Wie aussichtslos es ist, gegen Filesharing-Abmahnungen vorzugehen, haben wir ja schon mehrfach berichtet.


Was ist bei der Wahl des richtigen VPN-Anbieters wichtig?

– Hauptsitz außerhalb der Five Eyes Staaten.

NordVPN hat absichtlich Panama als Hauptsitz gewählt. Dort existieren keine Gesetze, die den Anbieter zur Aufbewahrung Eurer Verbindungsdaten verpflichtet.

– Server abseits der EU.

In den letzten Jahren wurde kräftig aufgestockt. Insgesamt stehen mehr als 5.000 Server in 62 Nationen zur Wahl. Bei der Auswahl ist sicher für jede Gelegenheit und jeden Anlass etwas dabei.

– Geschwindigkeit

Diesbezüglich hat NordVPN laut einem Test von UsefulVid kräftig nachgebessert. Bei einem Anbieter-Test erreichte der Autor des YouTube-Kanals die volle Geschwindigkeit seines DSL-Anschlusses. In dem Punkt gibt es „nichts zu meckern„.

– Sicherheit

NordVPN schreibt, dass sie nichts speichern. Aber gut, das behaupten ja wirklich alle Anbieter. Zumindest muss man bei dem Hauptsitz und Servern jenseits der EU bzw. USA nicht befürchten, dass Eure Daten in die falschen Hände fallen. UsefulVid kommt auch beim Thema Sicherheit zu dem Urteil, dass alles Wichtige wie OpenVPN, der Kill Switch und Firewall Bypass (DPI) alles vorhanden sei, was man für ein sicheres Surfen benötigt. Auch konnten keine IP Leaks festgestellt werden.

– Anonymität

Der Anbieter erlaubt die Bezahlung mittels mehrerer Kryptowährungen. Da NordVPN sich selbst als „p2p friendly“ bezeichnet, wird es für manche Interessenten wichtig sein, ihre wahre Identität zu verschleiern. Sollte die Zahlung nur per Überweisung, PayPal oder Kreditkarte möglich sein, wäre die Anonymität der Nutzer sofort dahin. Wer will, kann seine Rechnung per Dash, Monero oder Zcash begleichen. Diese Coins gelten als besonders gut, wenn es um die Verschleierung des Geldflusses geht. Darüber hinaus sind auch Zahlungen per Bitcoin, Litecoin, Ethereum und Ripple möglich.

Kritikpunkte

UsefulVid hatte im Oktober 2018 Probleme mit der DNS-Auflösung. Laut seinem Testergebnis gehört NordVPN zudem nicht zu den Billiganbietern. Allerdings merkt er an, dass man dafür auch Einiges geboten bekommt. Da jeder Surfer völlig andere Bedürfnisse hat, kann man sowieso kein allgemein gültiges Urteil fällen. Was für den einen Nutzer passt, ist für den nächsten verkehrt.

Dem Penetrationstester Mike Kuketz fielen die Tracker in der Android App negativ auf. Doch die Software gibt es für Windows, Mac OS X, iOS, Blackberry- und Windows-Phones. Daneben ist sie kompatibel mit dem Raspberry PI, vielen Routern und Smart TVs. Für den Google Chrome und Firefox werden außerdem eigene Browser-Erweiterungen angeboten.

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Was ist Euch Eure Sicherheit wert? NordVPN gibt es für 2.62 EUR monatlich!

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P.S.: Transparenz first: Abschließend sollte noch der Fairness halber erwähnt werden, dass Tarnkappe.info eine Provision für jede erfolgreiche Vermittlung eines Abos erhält.

Lars Sobiraj fing im Jahr 2000 an, als Quereinsteiger für verschiedene Computerzeitschriften tätig zu sein. 2006 kamen neben gulli.com noch zahlreiche andere Online-Magazine dazu. Er ist der Gründer von Tarnkappe.info. Außerdem bringt Ghandy, wie er sich in der Szene nennt, seit 2014 an verschiedenen Hochschulen und Fortbildungseinrichtungen den Teilnehmern bei, wie das Internet funktioniert.

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