Bitcoin macht Rapper 50 Cent reich

Die US-amerikanische Entertainment-Webseite TMZ berichtete kürzlich vom Rapper „50 Cent“, der seit Sommer 2014 rund 700 BTC beim Verkauf seines fünften Studioalbums „Animal Ambition“ eingenommen hat, um sie dann zu vergessen. Vor vier Jahren war sein Wallet nur etwa € 320.000 wert, heutzutage sind es fast 6.3 Millionen Euro.

Curtis Jackson III., in der Musik- und Filmbranche besser bekannt als „50 Cent“, bietet sein fünftes Studioalbum seit Mai 2014 in Zusammenarbeit mit BitPay auch per Bitcoin zu Verkauf an. Obwohl sich „Animal Ambition“ gnadenlos schlecht verkauft hat, würde der Musiker Unsummen an Gewinn generieren, sollte er sein digitales Guthaben jetzt veräußern. Bei Instagram gab er nun zu, die 700 BTC, die beim Verkauf generiert wurden, schlichtweg vergessen zu haben. Damals begründete er seinen Schritt damit, man müsse auf der Höhe der Zeit bleiben, um dauerhaft erfolgreich zu sein. Jede Form des Geldes sei Geld, so sein lakonischer Kommentar bei einem Fernsehinterview.


Bei Instagram schrieb der Rapper, er sei wegen der Wertsteigerung stolz auf sich. In Wahrheit war es für ihn ein reiner Glücksfall, die damaligen Bitcoin-Einnahmen schlichtweg vergessen zu haben. Er fügte später hinzu, der Ehrlichkeit halber müsse er zugeben, dass er „den Mist echt vergessen“ habe.

Musikalisch betrachtet gibt es bei „50 Cent“ seit vier Jahren mit Ausnahme eines Greatest-Hits-Album nichts Neues zu berichten. Sein lange Zeit angekündigtes Album „Street King Immortal“ ist bis heute nicht erschienen. Der Mann hat es auch nicht mehr nötig, das Rolling Stones Magazin bezeichnete ihn schon im Jahr 2006 als einen der 20 reichsten Rockstars überhaupt.

 

Quelle Beitragsbild, thx! (CC0 1.0)

Lars Sobiraj fing im Jahr 2000 an, als Quereinsteiger für verschiedene Computerzeitschriften tätig zu sein. 2006 kamen neben gulli.com noch zahlreiche andere Online-Magazine dazu. Er ist der Gründer von Tarnkappe.info. Außerdem bringt Ghandy, wie er sich in der Szene nennt, seit 2014 an verschiedenen Hochschulen und Fortbildungseinrichtungen den Teilnehmern bei, wie das Internet funktioniert.

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3 Kommentare

  1. droopey sagt:

    Dann kann er ja endlich den Schadenersatz wg des Sextapes zahlen… 2015 musste er ja deshalb Privatinsolvenz anmelden

  2. Olagist sagt:

    So he has been investing on this bitcoin since, what a nice move.

  3. EineMarkRapper sagt:

    Na toll, kann er sich ja jetzt umbenennen in 0,0001 BitCoin

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