VPN: sicher & anonym im Netz

perfect privacy vpn
Sponsored Post
– Im Netz wird abgehört was das Zeug hält: ob NSA & Friends – oder Google, Amazon & Industrie auf der anderen Seite. Auch Service Provider, E-Mail-Anbieter sowie Facebook & Co. wollen (zu) viel wissen. Vielen Internetnutzern reichts: sicher & anonym surfen ist angesagt – und VPN ist eine Lösung.
Spätestens als Internet-Piraten & die Boersen als selbsternannte Kämpfer für Netz-Freiheit ihre Glaubwürdigkeit verloren, wurde Nutzern die Bedeutung von Anonymität bewusst. Denn bundesweite Hausdurchsuchungen bei Börsianern im November 2014 zeigten: Dank bei Börsen gespeicherter persönlicher Userdaten wie IPs und E-Mail-Adressen kann die Polizei auch die Wohnadressen ermitteln…

Meine Datenspur: sichtbar oder anonym?

Immer mehr Nutzer setzen deshalb zum Schutz der eigenen Identität auf Verschlüsselung des Netzverkehrs. Grundsätzlich ist dies empfehlenswert. Dienste wie z.B. TOR funktionieren eigentlich zuverlässig – nur rätseln Fachleute, wie die Polizei trotzdem die illegale Angebots-Homepage Silk 2.0 im TOR-Netzwerk im November 2014 hochgehen lassen konnte. Einen weiteren Minuspunkt ist bei TOR die nur mäßige Geschwindigkeit beim Surfen. Eine Alternative zu TOR ist ein virtuelles privates Netzwerk (kurz: VPN).

So funktioniert VPN

Am Beispiel des VPN-Anbieters Perfect Privacy erläutern wir die Arbeitsweise. Eine VPN-Verbindung wird zu einem beliebigen Server aufgebaut, beispielsweise zu panama-city.perfect-privacy.com. Von dort wird nach Wunsch weiter verbunden zu montreal.perfect-privacy.com, von da zu bucharest.perfect-privacy.com und von da zu melbourne.perfect-privacy.com. Der Internet Provider sieht nur, dass man eine Verbindung mit dem 1.Server in Panama hat – mehr nicht! Auch nicht, dass der Netzwerkverkehr statt in Panama tatsächlich in Australien heraus kommt… Und das Beste: VPN-Dienste wie Perfect Privacy VPN verbinden diese Sicherheit mit voller Geschwindigkeit – beim Surfen wie beim Up- & Downloaden! Für den User besteht dabei keinerlei Netz-Beeinträchtigung. Eine solche Weiterleitung über mehrere verschlüsselte VPN-Tunnel erschwert die Rückverfolgung ungemein, geht aber auf Kosten der Geschwindigkeit.

VPN im Beruf

Für Journalisten hat der Schutz der Anonymität ihrer Informanten oberste Priorität. Unkompliziert wird mit einem VPN der eigene Datenverkehr verschlüsselt – die Identität im Internet bleibt verborgen. Noch besser: mit manchen VPN-Anbietern wie z.B. Perfect Privacy VPN ist zudem gezielt wählbar, über welches Land man ins Internet geht – so entgeht man Internet-Blockaden bestimmter Länder. Umgekehrt verhindern bestimmte Streaming-Dienste wie z.B. Netflix oder Pandora mittels einer Ländersperre die Nutzung von Europa aus. Dank VPN kann dies auch jeder Privatmann “umgehen”. Und das von überall her – ebenso wie Berufspendler mit VPN von überall auf das interne Firmen-Netzwerk zugreifen können.

VPN im Privat-Alltag

Die Freiheit des mobilen Internetzugangs ist schutzbedürftig: ob mit Laptop im Park, Smartphone in der Bahn oder Tablet im Internetcafé. So schützt ein VPN überall und immer: die Wahrung der Anonymität als auch die Abwehr des Angriffs aus dem Internet. Dank VPN kann man über WLAN-Hotspots und fremde Netze sicher surfen, in denen ansonsten die Gefahr des Datendiebstahls und der Datenmanipulation besonders hoch ist. Für Downloader ist wichtig, anonym Daten über BitTorrent & Co. herunterzuladen – aber eben ohne Minderung von Bandbreite und hoher Geschwindigkeit. Perfect Privacy VPN bietet Server mit bis zu 1GBit Bandbreite. Das ist mehr als die private Internetleitung hergibt. So können auch große Dateien zügig und anonym heruntergeladen werden.

VPN für Anfänger & Profis

Für alle User ist wichtig, dass alle gängigen Endgeräte (Desktop-PCs oder Laptops mit Windows, Mac OS X oder Linux) und mobile Geräte (Tablet-PCs, Smartphones mit iOS, Android oder Windows mobile) unterstützt werden. Profi-User legen Wert auf besondere Funktionen: So ist bei Perfect Privacy nicht nur eine unbegrenzte Anzahl an Verbindungen möglich. Auch kann man zwischen zwischen OpenVPN- und IPSec-Verbindungen umschalten. Ebenso einfach ist eine Kaskade über mehrere VPN-Server aufbaubar: Anzahl der Hops auswählen und dann auf die gewünschten Server für die Kaskade klicken, um die Multi-Hop-Verbindung herzustellen. Besonders wichtig: Es lässt sich einstellen, dass grundsätzlich nur Perfect-Privacy-Server zur Namensauflösung (DNS) benutzt werden, damit kein öffentlicher DNS die angesurften IP-Adressen erfährt.

Perfect Privacy VPN

Verschlüsselung und Anonymisierung der Internetverbindung: ob der gesamte Internetverkehr oder Verbindungen einzelner Programme. All das wird durch einen sicheren Zugang getunnelt. So bleibt die eigene IP-Adresse vor der Öffentlichkeit verborgen. Perfect Privacy bietet modernste Infrastruktur an den wichtigsten Knotenpunkten des Internets mit über 35 weltweit verteilten Servern in 20 Ländern. Zur Sicherheit wird Open Source-Software eingesetzt und alle Privacy-Lösungen selbst entwickelt. Verschlüsselt wird mit bewährten Industriestandards (z.B. OpenVPN mit AES 256Bit und IPSec), die unter allen gängigen Betriebssystemen einsetzbar sind. Perfect Privacy US-Server geben problemlosen Zugriff auf Hulu und Netflix, ebenso gewähren Server in England und Deutschland Zugriff auf die dortigen Mediendienste wie BBC und die ARD-Mediathek.

VPN ein Qualitätsmerkmal

Natürlich dürfte es bei VPN keine Traffic-Begrenzung geben. Aber es ist ebenso entscheidend, dass man sich auf den VPN-Provider verlassen kann. Standard sollte sein: grundsätzlich keine Speicherung von Nutzerdaten, Log-Dateien oder IP-Adressen – und keine Protokollierung von Benutzeraktivitäten. Auch dies bietet Perfext Privacy VPN. Dazu technische Lösungen, die die Datenvorhaltung allgemein einschränken oder ausschließen, z.B. laufen die VPN-Server von auf RAM-Disks, so dass keine Daten auf Festplatten geschrieben werden. Als Abrundung versteht sich Support via E-Mail, Forum und TeamViewer von selbst.

Hausdurchsuchung standgehalten

Polizeiliche Hausdurchsuchungen oder Netz-Angriffe hat wohl jeder VPN-Anbieter erlebt – bei Perfect Privacy VPN sind bisher noch nie Kundendaten nach außen gedrungen.
VPN-wide

Themen: Netzpolitik & digitales Leben.

Vielleicht gefällt dir auch

23 Kommentare

  1. Anonym sagt:

    Warum geht ihr nicht auf saveyourprivacy.net
    und ladet euch die Profile für OpenVpn runter, dieser ist gratis und es ist genau erklärt und wenn ma unter ip-check.info testet werdet ihr merken das sich dieser vpn hinter tor versteckt ist doch optiomal und er ist auch recht flott. Bitte nur verwenden wenn nötig und nicht unötig bandbreite blockiern.

  2. Günther83 sagt:

    Hallo,

    habe letzte Woche einen ganz neuen VPN-Anbieter entdeckt und wollte euch mal fragen, was ihr davon haltet.

    Es geht um diesen hier: https://hidester.com/buy-vpn/

    Hidester ist so neu, das man leider keine Reviews oder Tests findet. Aber so scheinen die ganz gut und vor allem günstig zu sein. Auch kann man als Nutzer wohl selbst mitentwickeln.

    Was denkt ihr?

    MfG

  3. Berne sagt:

    Hallo, auch wenn hier im Text u.a. um Werbung geht, hört es sich für mich als DAU doch ganz ordentlich an.
    Was ist an Perfect Privacy negativ?
    Welche alternativen gibt es?

    Vielen Dank!
    Berne

  4. MrAnonymous sagt:

    Lieber Author dieses Textes. Wenn Sie schon versuchen seriösen Journalismus zu betreiben, dann sollten Sie bei der “Neutralität” anfangen, anstatt Schleichwerbung zu betreiben. An alle Leser hier im Blog, wenn ihr eine seriöse Aufklärung über VPN-Anbieter sucht, dann werdet ihr hier bestimmt nicht fündig! Lest solche Sachen lieber aus seriösen und vertraulichen Quellen, wie beispielsweise https://bit.ly/1lFhQ50

    • Perseus sagt:

      Wie klar & deutlich zu lesen, steht zu Beginn des Artikels das Wort “Sponsored Post / Sponsored Contend / Advertorial / Anzeige”. Alles diese Worte sind im Internet klar definiert als Kennzeichen für “Werbung”. Also keine Schleichwerbung, sondern Werbung. Das ist mittlerweile Standard. Wir kennzeichnen alle unsere Werbung – im Internet macht das nicht jeder, z.B. die im Kommentar genannte Quelle TF tut das eben NICHT immer…

  5. Hans sagt:

    Kann man sich mittlerweile wieder auf Boerse.to oder .sx anmelden OHNE VPN ?

  6. Anonym_2014 sagt:

    Meiner Meinung nach entspricht das Impressum nicht den Anforderungen des Telemediengesetzes (“den Vertretungsberechtigten … die entsprechende Registernummer … in Fällen, in denen sie eine Umsatzsteueridentifikationsnummer nach § 27a …”):
    https://www.gesetze-im-internet.de/tmg/__5.html

    “Impressum
    eVenture Limited
    Office 2.19, Lazenda Commercial Centre
    87007 Federal Territory of Labuan
    Malaysia”
    Quelle:
    https://hide.me/de/legal

    “Zahlungen werden via Paymentwall Inc. und Cleverbridge AG verarbeitet, und wir speichern keine Details zu den Zahlungen in unserem System.”
    Quelle:
    https://hide.me/de/legal

    Wie sieht das mit der Umsatzsteuer-ID aus?

    “Ab 1.1.2015 ist für die Besteuerung von elektronisch erbrachten Dienstleistungen der Sitz des Leistungsempfängers ausschlaggebend. Dann spielt es keine Rolle mehr, ob der Leistungsempfänger steuerpflichtig ist oder nicht und ob der Leistungserbringer in der EU oder in einem Drittland ansässig ist”
    Quelle:
    https://www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/Trade/Recht-Zoll/wirtschafts-und-steuerrecht,did=1086838.html

    • Julia Färber sagt:

      Der letzte Punkt könnte extrem spannend werden. Ich weiß nicht wie durchsetzungsfähig der deutsche Fiskus gegenüber Service-Anbietern in Malaysia und anderwo ist.

      • Anonym_2014 sagt:

        Vielleicht tritt ja eine Firma mit deutscher (Zweig-)Niederlassung als Zwischenhändler auf. Dann müsste diese die Umsatzsteuer dem Konsumenten berechnen und an den Staat abführen (B2C im Inland) und wäre auch der Steuerschuldner für die von ihr aus Malaysia bezogene B2B-Leistung:
        https://www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/Trade/Recht-Zoll/wirtschafts-und-steuerrecht,did=1086838.html

        siehe z.B.:
        “Paymentwall GmbH, Berlin … Gegenstand: Der Handel und der Weiterverkauf aller Arten digitaler Inhalte”
        Quelle:
        https://www.handelsregisterbekanntmachungen.de/skripte/hrb.php?rb_id=194937&land_abk=be

      • Anonym_2014 sagt:

        Dort sieht man eine HIDE.IO-Rechnung:
        https://community.hide.me/threads/wirklich-keine-logs.749/

      • Anonym_2014 sagt:

        “einmalige Zahlungen (Prepaid) werden über unser eigenes Paypal-Konto abgerechnet, wohingegen wiederkehrende Zahlungen weiterhin über Cleverbridge abgewickelt werden.”
        Quelle:
        https://community.hide.me/threads/zahlungen-direkt-an-eventure-ltd.1498/#post-9987

    • Anonym_2014 sagt:

      “vermutlich die deutschen Vorgaben uebertrumpfen duerften, da die Firma dort ihr HQ hat”

      Ich vermute das Gegenteil:

      Das Oberlandesgericht Hamm hat entschieden, dass bei einer auf deutsche Verbraucher zielenden und in Deutschland abrufbaren Werbung der Anbieter auch aus einem Nicht-EU-Staat grundsätzlich verpflichtet ist, die hiesige Impressumspflicht zu beachten (Urteil vom 17. Dezember 2013 • Az. 4 U 100/13).

      Ein in Ägypten ansässiges Kreuzfahrtunternehmen wendete sich mit seiner Internetseite “kreuzfahrtausfluege.com” an deutsche Kunden, ohne ein vollständiges, ordnungsgemäßes Impressum auf der Webseite anzubieten. Daraufhin wurde das Unternehmen abgemahnt und auf Unterlassung in Anspruch genommen.

      Quelle:
      https://www.onlinehaendler-news.de/recht/rechtsfragen/7630-anbieter-ausland-deutsche-impressumspflicht.html

      • Anonym_2014 sagt:

        Die eVenture Ltd. (Betreiber Hide.me) ist in der Freihandelszone Labuan in Malaysia registriert:

        eVenture Limited LL09685 Law & Commerce Trust Limited

        Quelle (nach unten scrollen, dann auf Seite 2):
        https://www.lfsa.gov.my/e

        “Die malaysische Insel Labuan ist ein Offshore-Finanzzentrum mit eigener Börse. Sie genießt einen Status als Freihandelszone und Steueroase mit einer Reihe von Steuervergünstigungen … Das Bankgeheimnis hat einen hohen Stellenwert. Es gibt keinerlei Informationsaustausch mit anderen Behörden.”
        Quelle:
        https://sites.google.com/site/malaysiaprivat/home/warum-malaysia

        Die Adresse der eVenture Ltd. auf der Insel Labuan dürfte eine Briefkastenadresse sein. Die wirkliche Niederlassung scheint in der Stadt Kuala Lumpur zu liegen, siehe z.B.:

        https://www.facebook.com/www.hide.me/posts/880482818648444

        https://my.linkedin.com/jobs2/view/18869593

    • Finde-Anna-Toll sagt:

      Jaja, Zahlungen über “Paypal”, meine Fresse Leute, nachdenken.

    • Spaßtenjäger sagt:

      Du bist echt sowas von hohl in der Birne!!!! Seit wann muss ein ausländisches im Ausland ansässiges Unternehmen das kein Sitz in Deutschland hat, sich den Telemediengesetz Deutschland unterwerfen??? Wenn Du keine Ahnung hast von solchen Sachen, dann hör auf so ein Mißt zu posten!

  7. VanityBackfires sagt:

    Kamen die bei den boerse-Durchsuchungen nicht erst aufgrund von diesem hide.io-VPN an die persönlichen Daten der Nutzer? Ich glaube, da mal was in die Richtung gelesen zu haben…

    • Anonym_2014 sagt:

      Die Frage müsste eigentlich dieser DISQUS-User am besten beantworten können:
      https://disqus.com/by/samuelklyk/

  8. russlandbuecher sagt:

    Das Problem ist, erst wenn du schon drin bist im Internet funktioniert der VPN – kurz, die Schwachstelle ist der Einwählpunkt. Dein Internetanbieter ob Mobil, oder mit Leitung, weiß immer wer du bist ;)

  9. mario sagt:

    mich würde mal interessieren wie sicher VPN’s wirklich sind.
    ich habe mir mal sagen lassen, dass die leute, die einen VPN benutzen, sich erst recht verdächtig machen. folglich _mehr_ unter beobachtung stehen. und für NSA und co. ist es wohl kein problem, das zu entschlüsseln.

    ob das stimmt weiß ich nicht.

    • Anonym_2014 sagt:

      Eine Verbindung über ein zwischengeschaltetes VPN-Netz kann die Sicherheit erhöhen oder aber auch senken. Das hängt auch davon ab, auf welcher Seite der VPN-Anbieter steht und ob das VPN-Netz als Honeypot eingesetzt wird. Der VPN-Anbieter könnte technisch die gesamte Kommunikation incl. IP-Adresse jedes seiner Kunden mitloggen, z.B. mit Freeware wie:
      https://de.wikipedia.org/wiki/Wireshark

      • Anonym_2014 sagt:

        “Dachtest Du beim ‘Honeypot’ an jemand / etwas bestimmten?”

        Ich dachte nur an folgenden Kommentar von “Guest”, der laut Seitenquelltext (dort Rechtsklick, dann Klick auf “Seitenquelltext anzeigen”) früher mal “Ex3dl” hieß:

        https://tarnkappe.info/boerse-bz-razzia-14-bundeslaendern-121-wohnungen-durchsucht/#comment-1676165322

        Da wird alles abgestritten:

        https://community.hide.me/threads/boerse-bz-warnung.1691/#post-10930

        • Anonym_2014 sagt:

          Auch in den dortigen Kommentaren wird DISQUS verwendet:

          https://samuel.klyk.my/we-are-changing-the-entertainment-industry-forever/

  1. 22. August 2018

    […] Vavoo gerechnet. Es bestellen immer mal wieder Leute aufgrund uralter Advertorials VPN-Zugänge von Perfect Privacy, doch die werden dann nicht bezahlt. Ohne Bezahlung, gibt es naturgemäß keine Provision. Der […]

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.