LUL.to: Wie wurden die Betreiber erwischt?

Article by · 4. Juli 2017 ·

Im Netz kursieren einige Thesen, wie man die deutschen Betreiber des illegalen Bezahl-Portals Lesen & Lauschen (LuL.to) identifiziert hat. Welche Thesen sind wahrscheinlich? Wie gehen die Ermittler in solchen Fällen vor? Wir haben nachgeforscht.

Schwarzkopierer sind Robben, keine Haie!

Wir haben uns kürzlich mit einem Piratenjäger unterhalten, der anonym bleiben möchte. Die Person vergleicht die Betreiber von P2P-Index-, Streaming- bzw. Kauf-Portalen mit Robben. Immer sei die Rede, dass die Schwarzkopierer wie gefräßige Haie im Meer herumschwimmen würden und ihnen keiner etwas könne. Das stimme so aber nicht, sagte mir der Anti-Piracy-Ermittler, der im Auftrag diverser Rechteinhaber tätig ist. Haie müssen ihr schützendes Meer nie verlassen, Robben hingegen schon. Sie suchen zum Beispiel Luftlöcher in der Eisdecke, weil sie sonst ersticken würden.

So sei es auch mit den Piraten. Ihr Sauerstoff, ihr Schwachpunkt, sei das Geld, welches sie wie die Meerestiere zum Atmen brauchen. Privatwirtschaftliche als auch behördliche Ermittler würden oft der Spur des Geldes folgen. Dabei spiele es keine Rolle, ob die Piraten für ihr Vorhaben im Ausland extra eine Limited oder eine andere Firma inklusive Briefkasten-Adresse gegründet haben. Irgendwann später wollen sie Zugriff auf das Guthaben der Konten der Offshore-Firma haben, was nicht ungefährlich ist. Dazu kommt: Kaum jemand verdient mit seinen Portalen genügend Geld für einen Auslandsaufenthalt oder möchte Deutschland dauerhaft verlassen, um sich den hiesigen Behörden zu entziehen.

Wie also könnte man konkret versucht haben, LuL.to auszuheben? Das Recherchieren der Werbepartner fiel weg, dort wurden keine Banner geschaltet. Man konnte bei LuL.to vorgeben einzukaufen, um mit einem Amazon-Gutschein zu bezahlen. Paysafe Karten werden dort ja schon seit einiger Zeit nicht mehr akzeptiert. Wahrscheinlich, weil Paysafe von einem Rechteinhaber oder dessen Rechtsanwaltskanzlei darauf hingewiesen wurde, dass über ihr Unternehmen Geldwäsche in Verbindung mit gewerblichen Urheberrechtsverletzungen durchgeführt wurde. Die Grundlagen der verschiedenen Rechtsverstöße, die die LuL-Nutzer begangen haben, haben wir ja ausführlich in unserem Hintergrundbericht behandelt, der hier verfügbar ist.

Doch zurück zu den Amazon-Gutscheinen, mit denen verschiedene Ermittler ihr Guthaben bei LuL.to aufgeladen haben könnten. Diese Gutscheine werden zeitnah von einem der Betreiber oder einem im Team integrierten Einkäufer bei Amazon eingelöst. So wandert das Geld entweder direkt beim echten Account oder Fake-Account des Betreibers oder des Einkäufers. Die Behörde, die nun wissen will, wer für das Einlösen des Gutscheines verantwortlich ist, muss sich an den Herausgeber der Gutscheine wenden. Das geht nach Auskunft des Piratenjägers in bestimmten Fällen nur mittels eines Rechtshilfeersuchens (Herausgeber sitzt nicht in Deutschland, die deutsche Amazon-Tochter gibt nämlich keine Auskunft), was viele Monate in Anspruch nehmen kann. Da heißt konkret: Eine deutsche Behörde (Staatsanwaltschaft) fragt per Amtshilfe z. B. bei der zuständigen US-Behörde nach, wenn der Gutscheinherausgeber seinen Sitz in den USA hat. Diese stellt dann eine Anfrage beim Unternehmen mit Sitz in den USA, hier Amazon. Bis die Informationen über den Eigentümer des Accounts, der die Gutscheine eingelöst hat, in Deutschland angelangt sind, kann einige Zeit vergehen. Das wird aller Wahrscheinlichkeit nach der Grund sein, warum es so lange gedauert hat, die drei Hintermänner von LuL.to zu identifizieren.

Doch die Staatsanwaltschaft will ja nicht nur die einzelne Person dingfest machen, die den Amazon-Gutschein eingelöst hat. Im Idealfall sollen alle Beteiligten überführt werden, die direkt oder indirekt etwas am Betrieb der Webseite verdient haben. Auch das nimmt seine Zeit in Anspruch.

 

Ein Trick der Ermittler: Amazon-Gutscheine, die sich plötzlich in Luft auflösen

Amazon Gutschein

Screenshot: Amazon.de

Manche Gutscheine bei Amazon sind getürkt, um Piraten zu überführen. Spiegelbest hat der Redaktion von Tarnkappe.info damals erzählt, dass er Amazon-Gutscheine zum Kauf von E-Books bei Amazon.de nutzen wollte. Wenn man den Kauf der E-Books auf diese Gutscheine tätigt, beispielsweise um diese im eigenen Bezahl-Portal anzubieten, so wird man feststellen, dass die Gutscheine nach einiger Zeit ungültig sind, weil sie durch die Ermittler entwertet wurden. Auch die Fake-Gutscheine sind ja bei Eingabe des Gutscheincodes unwiderruflich mit dem entsprechenden Amazon-Konto verknüpft, mit dem man eingeloggt war. War das Konto nun gefaked (sprich: mit falschen Daten versehen) und man kauft mit diesem Account ein Buch mit so einem gefakten Gutschein ein, so passiert in der Regel Folgendes: Man erhält von Amazon das gekaufte E-Book, kurz darauf wird aber der Gutschein, womit das Buch bezahlt wurde, ungültig. Ein Fake-Account kann nicht an eine echte Bankverbindung geknüpft sein, mit der man noch alternativ zahlen könnte, also hätte man dann ein Buch erhalten ohne zu bezahlen. So wird der Fake-Account unverzüglich von Amazon gelöscht – eben weil man nicht für den getätigten Kauf bezahlt hat. Bis man einen neuen Fake-Account mit zahlreichen überprüfbaren Daten aufbauen kann, dauert eine ganze Weile. Das soll den Einkauf bei Amazon für E-Book-Piraten so aufwändig gestalten, dass diese ihre Werke woanders beziehen. Doch wer so unvorsichtig war, seinen echten Account für das Einlösen der Fake-Gutscheine der Piratenjäger zu nutzen, wurde im selben Moment überführt. Da kann man sich nicht mehr herausreden. Wie will man bitte der Polizei erklären, wie man an den Gutscheincode gelangt ist, außer man hat mit der Beschaffung der E-Books oder dem Betrieb des Portals etwas zu tun!? Deswegen werden von verschiedenen Ermittlern immer wieder gerne gefälschte Amazon-Gutscheine gezielt zur Bezahlung benutzt, um die Piraten zu überführen oder ihnen das Geschäft zumindest deutlich zu erschweren. Zumindest Spiegelbest hat es damals nach einigen geplatzten Amazon-Accounts vorgezogen, seine Quelle für E-Books zu wechseln.

 

Wandelten zwei Eincasher für LuL.to Amazon-Gutscheine in Bitcoin um?

Bildquelle, thx! (CC0 1.0)

Im Forum Bitcointalk.org wird seit der Razzia gemutmaßt, dass dort zwei Anbieter Amazon-Gutscheine für LuL.to in Bitcoin umgewandelt haben sollen. Diese Aussage lässt sich von uns leider nicht ohne weiteres überprüfen. Der User MrDJ war bei Bitcointalk einen Tag vor dem Bust das letzte Mal online. MrLehmann, in der Szene ist das Pseudonym nicht unbekannt, war hingegen zwei Tage nach dem Bust eingeloggt, was gegen dieses Gerücht spricht – außer er war es nicht selbst. Wir erinnern uns: Nur die wenigsten Szenemitglieder verschlüsseln ihre Computer, worüber sich GVU & Co. natürlich sehr freuen. MrLehmann hat bei Bitcointalk sogar seine Bitcoin-Adresse öffentlich im Profil angegeben, womit man jegliche Bitcoin-Transaktion öffentlich einsehen kann, sofern seine Bitcoin-Adresse noch stimmt beziehungsweise aktuell ist.

MrDJ wird von MrLehmann im Werbe-Thread übrigens als sein „offizieller Mitarbeiterbezeichnet. Tatsache ist, dass Spiegelbest damals mindestens einen Eincasher an LuL.to vermittelt hat, wie er damals berichtet hat. Später war das Verhältnis zwischen ihm und LuL.to bekanntlich sehr gespalten, anfangs half er ihnen noch. Vor seinem Ausstieg aus der Szene hat Spiegelbest sowohl auf seinem eigenen Blog als auch bei Tarnkappe.info sehr negativ über die Macher von LuL.to berichtet. Ihm war wirklich jedes Mittel recht, um ihnen einen reinzuwürgen.

Da Bitcoin-Transaktionen nur vorgeblich anonym sind, musste die Spur des Geldes mittels eines Bitcoin-Mixing-Dienstes nach dem Umtausch der Gutscheine in die virtuelle Währung verschleiert werden. Wer Mathematiker ist und tief genug in der Materie steckt, darf uns bei passender Gelegenheit gerne erläutern, unter welchen Voraussetzungen derartige Vermischungen der Bitcoin-Guthaben zum gewünschten Ziel führen. Tja, oder eben nicht.

 

Downloads liefen über Cloudflare

Wie dem auch sei. Geld gebraucht haben die Betreiber von LuL.to auch noch aus anderen Gründen. Alle Downloads wurden in den letzten Monaten über den Dienstleister Cloudflare realisiert. Das war sehr teuer, weil dies nicht Teil des regulären Angebots ist. Der Bezug der E-Books und Hörbücher über Cloudflare hatte für die drei Hintermänner aber den Vorteil, dass man von außen nicht erkennen konnte, wo ihre Server lokalisiert waren. Deutsche Server sind hierzulande mit Abstand am preiswertesten und verfügen über eine vergleichsweise schnelle Anbindung. Kostenlos sind sie freilich nicht. Auch von daher wurde Geld benötigt und ausgegeben, was offenbar seine eigenen Spuren hinterlassen hat.

 

Die LuL.to-Betreiber waren keine guten Menschen!

Doch machen wir uns bitte nichts vor: Die wenigsten Piraten gehen ihrer Tätigkeit aus altruistischen Gründen nach. Geld zu machen, ist eine Sache. Es verschwinden zu lassen, ist, wie man sehen kann, sehr viel komplizierter. Immerhin haben sich ja laut Pressemitteilung im Falle LuL.to rund 100.000 Euro auf mehreren Konten befunden, die die Behörden beschlagnahmt haben. Halten wir fest: Aus Selbstlosigkeit oder als reine Freizeitbeschäftigung wurde dieses Portal zumindest nicht betrieben. Ähnlich wie bei TorBoox ging es den Machern um das große Geld. In der Causa TorBoox wurden die Nutzer zumindest anfangs beschenkt, bei LuL.to sollten sie von Beginn an bezahlen.

 

P.S.: Wer eine Abmahnung oder eine Vorladung wegen der Nutzung von LuL.to bekommt, bitte unverzüglich bei uns melden! Wir werden natürlich jeden Hinweis vertraulich behandeln!!

Das Piratenschiff LUL.to ist gesunken. Wie aber hat man die Betreiber ausfindig gemacht? Bildquelle, thx! (CC0 1.0)

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67 Comments

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    KeinXfüreinU

    Muss ich mich hier registrieren, um etwas posten zu können?

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    KeinXfüreinU

    Ich hätte einfach erwartet, dass sie sich besser absichern und ihre Daten schützen, denn das sie man sie verfolgen würde, ist doch klar.

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    deucoba

    @Lars

    Klasse Trolltreiben im Sommer.

    Ich such‘ jetzt mal die Mme. Ballkleid – vielleicht ist es da unterhaltsamer. Sorry, ich finde ebook-Piraterie ungefähr so spannend wie Geldwäsche bei deiner Hausbank.

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    Ich habe in der Zwischenüberschrift Gutmenschen durch gute Menschen ersetzt. Danke für den Hinweis einiger Leser hier!!

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    Takeshi_Kovacz

    Beim Surfen nach Neuigkeiten bin ich auf diesen älteren Post von Spiegelbest gestoßen:

    http://ebookspender.blogspot.is/2014/03/achtung-lul-markiert-die-downloads.html

    Zitat: „Lul markiert jeden Download mit einer Kennung, die euch zugeordnet werden kann. Falls sie mal gehackt werden oder der Server beschlagnahmt wird, sind alle eure Downloads erstmal datenbankmäßig erfasst.“

    Klingt erstmal, als müsste man dazu auch Zugriff auf den Download auf dem Endgerät haben, um diese angebliche ID prüfen zu können.

    Aber wer weiß, ob da überhaupt was dran ist…

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    An den wissenschaftlicher Mitarbeiter von Thomas E. aus Berlin: Nein, hier werden jetzt keine Links gepostet, die die Identität von Frau S. aka Esther preisgeben. Das wäre kindisch.

    Und ich will auch keine Links zu Edoeps Blog sehen, die Dame und ihre Publikationen haben hier bekanntlich HAUSVERBOT. Macht das bitte untereinander aus, ihr könnt ja euche E-Mail-Adressen austauschen o.ä.

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      minos

      Letzlich habe ich Esther mit ihren zum Teil versponnenen Argumenten viel lieber gelesen als die „anscheinend“ Geschädigten „Autoren“. So viel Mißgunst, peinliche Drohungen kindliche Rachegedanken.. und dann noch das häufig unausgegorene Rechtsverständnis.

      Die sind genauso peinlich, wie die unsäglichen Szenekiddies.

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        Wie dem auch sei. Die geschädigte Autorin ist hier durchweg mit offenem Visier aufgetreten. Bei Esther war es so, dass sie in der Sekunde der Nennung ihres Namens dünnhäutig wurde und ihre Nehmerqualitäten binnen eines Augenblicks von 100 auf 0 gesunken sind. Wer gut und gerne austeilt, der sollte auch einstecken können, finde ich! Noch peinlicher war, dass sie ihren vor Jahren von Jens Elbel genannten Namen in den Kommentaren bisher noch gar nicht entdeckt hatte. Sich episch über eine aktuelle Namensnennung aufregen und übersehen, dass dies schon seit Jahren der Fall war. Nun ja, was soll ich dazu sagen, Frau Birgit S.? Ich bin froh, dass das Thema durch ist. Ich kann mir durchaus angenehmere Telefonanrufe auf meinem Handy vorstellen…

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          abcdefg

          Nicht nur Frau Birgit S. hat seit Jahren übersehen, daß ihr voller Name hier stand. Du hast es genausolange nicht gesehen. Lach. Du sitzt hier auf einem ziemlich hohen Roß.

          Und warum gibst Du eine Telefonnummer an? Es gibt reichlich Blogs (sogar sehr erfolgreiche), bei denen gibt es weder Telefonnummern, noch sind die Betreiber namentlich bekannt. Man kann einen Blog bestens als Anonymus betreiben. Wenn Du Deine Realdaten hier veröffentlichst, gehst Du halt ein Risiko ein. Ich sehe keinen Grund (außer vielleicht Deine Eitelkeit), die Tarnkappe nicht von Anfang an in völliger Anonymität zu betreiben. Wäre vermutlich sogar sinnvoller gewesen und hätte ihn unter Umständen erfolgreich machen können. So wie es ist, bist Du als Realperson eher ein Hemmfaktor, weil Dich viele Leute nicht mögen und Dir schon aus diesem Grund keine Szeneinfo zukommen lassen.

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            Laut TMG muss eine gültige Telefonnummer im Impressum stehen. Hohes Ross? Kannst Du das belegen? Ich bin nicht arrogant.

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            abcdefg

            Wenn Du Deinen Blog unter eigener Domäne und unter deutscher Flagge betreibst, dann ja. Warum aber mußt Du das? Du kannst einen deutschsprachigen Blog unter einem Blogger-Service wie ‚blogger.com‘ betreiben und nominell aus einem anderen Land. Dann unterliegst Du diesen Vorschriften nicht. Keine Telefonnummer, kein Rumgeflenne von Leuten wie Esther.

            Wolltest Du nicht mal nach Delaware auslagern? Ich erinnere mich an mehrere Monate mit einem entsprechenden Impressum hier und einige Diskussionen dazu.

            Mit dem hohen Ross meine ich: Du machst Dich über Esther lustig, weil sie’s jahrelang nicht gemerkt hat in ihrer gesegneten Einfalt. Du hast es in Deiner ebenso gesegneten Einfalt ebensolange nicht bemerkt oder doch, aber stehen lassen. Einbahnstraßenkritik in Richtung Esther ist also von einem hohen Roß herunter.

            Ob Du arrogant bist, weiß ich nicht. Eitel bist Du mit Sicherheit. Dazu muß man Dich nicht aus dem RL kennen. Kann man auch aus Deinem Onlineverhalten schließen.

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            So lange ich Artikel unter meinem Namen veröffentliche, bin ich dafür haftbar, egal wo die Seite gehostet wird und egal wo die Domain angemeldet wurde. Ich bin seit dem Jahr 2006 als Lars Sobiraj bzw. Ghandy als Online-Journalist aktiv. Darauf mag ich nicht verzichten, indem ich bei den nächsten Artikeln Jupp Schmitz der III. schreibe. Würdest Du auf 11 Jahre Aufbau Deiner eigenen Reputation verzichten wollen? Ich denke, das würdest Du nicht.

            Nun ja, schau Dir mal die Videos mit mir an bei YouTube. Daran kann man schon ganz gut erkennen, ob ich arrogant bin. Ich würde sagen: nein, bin ich nicht.

            Tja, das mit Esther war auch mir nicht aufgefallen, stimmt. Der Punkt geht an Dich.

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            gfedcba

            Lass sie doch klug scheissen, Wenn sie sonst nichts im Leben haben.
            Ich persönlich finde es ehrenhaft, seriösen Journalismus mit Authentizität zu untermauern. Du hast Prinzipien, Verbindlichkeit und stehst dazu. Das sollen andere erstmal nachholen.
            Dafür vielen Dank.

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    Jason Borowski

    Auch Amazon Gutscheine kann man in anderen Foren/Platformen verkaufen, muss sie also nicht selbst einlösen. Wenn sie diese selbst eingelöst haben, dann sicher nur auf „Fake-Accounts“, natürlich kann man auch hier die IPs ermitteln über die VPN Anbieter (die vermutlich verwendet wurden).

    Ich denke nicht, dass es wirklich schwierig ist, Amazon Accounts in massen zu generieren, auch kann man diese sicherlich kaufen auf diversen Untergrund-Platformen, ich meine das auch schon gesehen zu haben z.B. für App-Entwickler Accounts die normal noch höhere Sicherheitsanforderungen haben. .

    Es gibt aber meines Wissens auch einige Möglichkeiten „kostenlos“ an die eBooks zu kommen, wenn man viel kriminelle Energie hat. Also ich bezweifle immernoch massiv, dass die Lul.to Leute wirklich die MASSEN an eBooks „legal“ gekauft haben und etwas dafür bezahlt haben.

    Cloudfare wäre natürlich eine Möglichkeit, über welche die Ermittler an die IPs der Betreiber gekommen sind. Entweder direkt oder eben über die VPN Anbieter (die natürlich bei richterlicher Anordnung immer die echten IPs rausgeben werden).

    Eine weitere Möglichkeit wäre auch „social engineering“, man macht den Betreibern einfach ein Angebot, dem sie nicht widerstehen können, und fängt so über einen Fishing Link oder sonstiges die Daten des Gegenüber ab :D

    Ich denke wir werden es früher oder später erfahren :D

    Und ich habe mir seitdem lul.to down ist immernoch genau 0 ebooks irgendwo gekauft :/

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      max

      du weißt schon, dass einige Anbieter gar nicht loggen und die Polizei leer ausgeht? Perfect-Privacy, OVPN.to… die haben schon Anfragen von Behördern bekommen und nichts herausgegeben (war oft genug im Netz)

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        TeeB

        Und wenn der große Knall kommt zaubern Sie plötzlich doch die Logs hervor. Dein Vertrauen möchte ich haben ;-)

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        Michael

        Da es in der Verantwortung von anderen Menschen liegt, kann man da nie wirklich sicher sein ob VPN Anbieter loggen oder nicht.

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    istmeiner

    Boah wenn ich das Geschwafel immer lese. „100.000 Euro macht 33xxx Euro für Jeden im Jahr und ist ja auch nicht so viel“ gehts euch noch gut? Die 100.000 Euro sind das was man beschlagnahmt hat, wenn die Jungs vorher 5 Millionen zum privaten Lebensunterhalt ausgegeben haben (ich übertreibe einmal) dann tauchen die 5 Millionen also nicht mehr auf einem Bankkonto als Kontostand auf. Die Jungs werden schon etliches Geld verheizt haben für ihre Wohnung, ihren Kühlschrank, Urlaub und Co. lul hat selber keine eBooks gekauft und auch keine Magazine und auch keine Tageszeitungen oder Hörbücher. Sieht man ganz leicht daran das streckenweise in bei lul.to verkauftem Material noch Wasserzeichen öffentlicher Warezforen und irgendwelcher Uploader zu finden waren.

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    Takeshi_Kovacs

    Slightly Off Topic: Auffällig finde ich, dass (laut feedly) auf dem „Nebenschauplatz“ lesen.to der letzte Ebook-Upload am 21.06. stattfand. Seitdem nur noch Tageszeitungen, Magazine und Comics. Am 20.06. gab es noch mal einen großen Schwung Spiegel-Bestseller-Pakete. Da drängt sich ein Zusammenhang ja förmlich auf. Unruhe in der Szene oder war lul.to die Hauptquelle für lesen.to?

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      Das gleiche habe ich mich auch schon gefragt. Aber haben die nicht zwischendurch schon mal für längere Zeit pausiert? Der Zusammenhang muss nicht zwingend so stimmen.

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      BlauAuge

      Minimal weiterdenken als nur zum Offensichtlichen.

      Vielleicht kommt der lul bust gelegen und man versucht nun den Eindruck zu erwecken, dies sei die Quelle gewesen, um von den tatsächlichen Quellen und zu deren Schutz abzulenken? Nicht, daß sowas wirklich funktionieren würde, Ermittler sind ja nicht erst gestern vom Rübenlaster gefallen. aber man kann es ja mal versuchen.

      ^^

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    Christian Kirschte

    Sei es drum, ist nun Geschichte. Zu den ach so geschädigten Autoren die von entgangenen Millionen fantasieren, ist meine Meinung: „gebt euer Werk eben nur als Druck heraus und schaut der Realität ins Auge“. War eine traumhaft schöne Seite gerade für mich im Bereich „Kochbücher“,
    aktuell und benutzerfreundlicher als Amazon (nutze ich nur als Buchindex).
    Wer von netten User hier kennt denn eine „Lul.to“ alternative???
    Gruß aus Thailand
    Christian

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      Nun ja, es gibt halt auch Scanner, die machen aus gedruckten Büchern E-Books, das alleine würde nicht viel bringen, sofern sich jemand für genau diese Werke interessieren sollte.

      Ich kann davon abgesehen die Wut einiger Autoren durchaus nachvollziehen. Natürlich muss man dabei bedenken, dass E-Books im Vergleich zu gedruckten Büchern gemessen am gesamten Markt nur einen Anteil von bis zu 4 Prozent ausmachen. 96% des Marktes haben die Verlage und Autoren also (im Durchschnitt) weiterhin sicher. Deswegen nehmen viele Verlage dieses Thema auch nicht sonderlich ernst, ihr Geld verdienen sie auch so.

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        Jeder ahnt, dass mit eBooks vielleicht ein paar Hundert Euro im Quartal(!) zusammenkamen, zusammenkommen.

        Davon leben kann kein Mensch, ich wüsste nicht wie.

        Sicher habe ich nicht von Millionen geträumt, oder träume davon.

        Es ging mir um den „modus operandi“, wie Lul.to arbeitete. Mit Erpressung, Nötigung, Fälschung und Identitätsdiebstahl. Auch mit öffentlichem Aufruf zu Straftaten gegen mich.

        Es ist auch egal, ob Lul.to ein Buch verkauft hätte oder zehn oder tausend- es geht mir um das Prinzip. Ich lasse mich nicht bestehlen, und dann, um die Taten zu rechtfertigen, nötigen, erpressen, verleumden und bedrohen, wie das in den letzten Tagen auch geschehen ist.

        Lul.to luden Bücher herunter, damals über amazon, und gaben diese nach Kopieren zurück. Zwei, drei Tage später.

        Nicht gemocht oder Datei nicht in Ordnung.

        Wir haben damals die Dateien mehrfach ausgetauscht, weil auch die Provider darum baten. Niemandem war klar, dass dahinter Lysander stand. Zudem wurde ich mit falscher Mailadresse von Lysander angeschrieben, als „amazon europa(lux)“ und regelrecht genötigt ein Buch, das nicht als elektronische Version auf dem Markt war, an die Mailadresse zu senden.

        Gut, jeder kann sich die Schenkel schlagen, dass ich darauf reingefallen bin. Selbst schuld.

        Weil meine Bücher ja von vielen als so scheiße gesehen wurden, verkaufte Lysander diese als A Ware, 26- 30 €Cent, über seine zahllosen Listen. Er hat gut verkauft, das weiß ich mittlerweile aus dem Akt, zumindest meine Ware. Lysander hat eines meiner Bücher eingescannt.

        Ich wundere mich nicht, dass es so etwas wie „Esther“ gab, „sie“ tritt unter verschiedenen Identitäten hier und anderswo auf. Ich habe den Klarnamen und die Adresse und werde in den nächsten Tagen entscheiden, wie es für „Esther“ weitergeht. Wohin die Reise für die zahllosen Verleumdungen, Beleidigungen etc. geht.

        Lars, es ist klar, ich würde niemals gegen Sie vorgehen. Haftung hin oder her.

        Meine Auffassung ist, wie das auch schon eine Kommentatorin Birgit S. bemerkte, der Hass auf jeden, der sich gegen „Esthers“ Art der Verteidigung der mutmasslich kriminellen Vereinigung „Lul.to“ stellt, extrem. Krank oder kriminell, das sollen andere entscheiden.

        Der Abschied „Esthers“ aus der Reihe der Kommentatoren erinnerte mich an „Lysanders digitalen Krebstod“ und den sozialdebilen Nachruf seiner Legastheniker- Gruppe.

        Dabei wurden von ihr Geschichten, Gerüchte erfunden, die dann von weiteren Kommentatoren ausgeschmückt wurden. Wir haben das sehr genau beobachtet. Vielleicht geschieht dies auch im Auftrag, um die Kritiker mundtot zu machen. Oder Informationen abzuschöpfen. Mich interessiert das nur insoweit, dass ich eben juristische Schritte einleiten werde.
        Ich habe in Sachen „Esther“ lange genug „geschluckt“.

        In dem Sinn
        beste Grüße an alle

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          Author! Author!

          Brava!

          Liebe Marii, schau mal in Deine Inbox, heute um 8.09 (Senderstempel) Email an Dich verschickt.

          Meine Mailadresse sollte noch in Deinen Kontakten sein. Falls nicht mehr nach 2 Jahren, oder falls gmail inzwischen die Filter geändert hat oder Euer IP*V-Admin, wirf auch mal einen Blick in Deinen SPAM Ordner.

          Zur Verifizierung meiner Person Details aus früheren Mails: unsere damalige Konversation (Februar 2015) beinhaltete 1. eine Amphibie und 2. hattest Du wegen Deiner damaligen schweren Erkältung bei Deiner Freundin übernachtet.

          Lieben Gruß!

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          Christian Kirschte

          @Marii van ten Haarlen, „Erpressung, Nötigung, Fälschung und Identitätsdiebstahl, bedrohen“. Ich bedaure zutiefst das Ihnen so etwas wiederfahren ist

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            @ChristianKirschte Ich danke aus ganzem Herzen für Ihr geschätztes Mitgefühl.

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      Rick

      @Kristian Krischte ;-) Deine ach so begehrten Objekte, die du jetzt woanders illegal abgreifen willst, werden von Autoren erstellt. Sogar Kochbücher werden von Autoren erstellt.

      Gerichtsort für Urheberechtsverletzungen ist übrigens D, wenn die von dir geklauten Werke von d. Autoren erstellt wurden. Und so ein Kommentarfenster ist ebenso „geduldig“ wie Papier. Thailand ;-) Seit es Piraterie gibt, seit es Internet gibt und seit die Urheberechtsverletzungen auch grenzübergreifend verfolgt werden, wär ich mir nicht so sicher, ob du sicher sitzt.

      Und zum Thema 4% des Gesamtmarkts. In dieser Zahl sind Selfpublisher-Veröffentlichungen nicht erfasst. Der Börsenverein oder wer immer diese Zahlen erhoben hat, hat hierbei den weitaus größeren Markt einer ungeliebten Gruppe mal eben nicht beachtet. Anderer Bahnhof.
      Aber wenn hier schon Zahlen zitiert werden, dann bitte richtig.

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        Silent Bob

        und jetzt wo LUL weg ist werdet ihr plötzlich alle erfolgreich? Das Archiv ist fast zur Gänze im Usenet greifbar.,hat mich ne halbe Stunde Recherche gekostet, und nein ich lads natürlich nicht runter. Aber vielleicht solltet ihr euch lieber darum kümmern als hier nachzutreten.

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        Christian Kirschte

        Zuerst einmal ist der Gerichtsstand der dauerhafte Wohnort, wenn Er denn in Thailand ist,
        in Thailand. Wäre Er z.B. in der Türkei wie z.B. die Macher von „Kinox.to“ kannst Du eine Strafverfolgung total vergessen. Ganz davon abgesehen ob meine Identität „Christian Kirschte“ überhaupt mit dem „Christian Kirschte“, der unter anderen z.B. bei Facebook zu finden ist, mit meiner übereinstimmt. Er gibt an, das Er Christian Kirschte heißt und nicht „Kristian Krischte“, extra noch einmal nachgesehen ;-). Hm, ist das jetzt Diebstahl einer Scheinidentität?!? Ach ja, die IP, Wünsche dem viel Glück, wem auch immer die gehören mag. Bin nicht wirklich bescheuert wie die von lul.to!

        „geklauten Werke“, „Wegnahme zum persönlichen Vorteil“…Ich habe nichts geklaut, die haben es doch noch…

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    null

    Kannst du etwas über vavoo schreiben?

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    Leeroy

    Spekulationen über Spekulationen. Das könnte wieder lang werden hier…

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    Katzenstreu

    Könnte so gewesen sein.
    Oder sie haben mit dem netten Herrn Kaspar einen Wartungsvertrag zu ihrer IT-Infrastruktur abgeschlossen :-D.

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    Ichbins

    Die hatten 100pro noch andere Geldquellen, sicherlich auch legale. Denn rechnen wir die 100000 mal durch 3 Personen. Sind 33333€. Die Seite gab es 3 Jahre und länger. Da wird klar … mit den paar Euro im Monat hat man kaum genug zum Leben „verdient“. Wären dann ja unter 1000€ im Monat, pro Person.

    Aber es könnte auch Geld sein, das durch die Seite „eingenommen“ wurde, zusammen mit legalen Ersparnissen.

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      Jim Pandzki

      Sie haben ansonsten von Luft und Liebe gelebt.
      Und sie hatten alle Jobs, ganz tolerante Arbeitgeber, die Ihnen tagsüber alle Zeit ließen, das Hobby auszuüben und trotzdem fürstlich bezahlten.
      Und, sie lebten alle miet- und kostenfrei.
      Genauso muss es gewesen sein.

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    Heinz

    Doch, sie waren eben doch Gutmenschen.

    Vordergründig tun Gutmenschen nämlich so als wären sie Gute Menschen aber in Wirklichkeit eint alle diese Blender das sie entweder gar nichts tun (aber andere dazu nötigen wollen) oder aber sie Vorteile aus der Situation ziehen.

    Ergo
    Gutmenschen != Gute Menschen

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      So, und jetzt bitte noch deine Definition von Bösmensch.

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      Esther

      Ich verabschiede mich.

      Hier hat jemand die reale Identität eines mir nahegelegenen Menschen gestohlen – wahrscheinlich ein wissenschaftlicher Mitarbeiter, den die reale Birgit S. einmal davor warnen wollte, dass sein Name mit miserabelen Dystopien und unsäglichen Beiträgen auf dieser Seite in Verbindung gebracht worden war.

      Dieser Identitätsdiebstahl ist nicht einmal ein Grund den Betreffenden zu sperren. Ich verabschiede mich an dieser Stelle. Auf Nimmerwiedersehen.

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        Author! Author!

        “ Ich verabschiede mich an dieser Stelle. Auf Nimmerwiedersehen.“

        Mision accomplished! ^^ Vergiß nicht, Deine hochgradig absurden Beleidigungen gegen einige Autoren hier wieder in Dein Handtäschchen zu packen, sonst kriegst Du vielleicht doch noch Post vom Anwalt in der realen Welt (Adresse ist ja bekannt). Einige der Leser hier haben zumindest juristische Grundkenntnisse ^^.

        Einem Autor zu unterstellen, er sei an LuL als Pirat beteiligt gewesen, nur weil sein Kenntnisstand zu den Ermittlungen ansatzweise über dem des Durchschnittslesers (oder dem von Lars ^^) liegt ist schon ein starken Stück, zumal Dir andere hier im Blog das Denken abgenommen und plausible Erklärungen geboten haben.

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          Ach bitte, muss das Rumgezanke denn ewig so weitergehen? Frau von und zu Prinzessin Esther hat sich doch schon von hier verabschiedet. Nachtreten ist wenig fein, finde ich.

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            Author! Author!

            Du mißverstehst hier etwas, Lars. Das ist kein Rumgezanke, sondern die letzte faire Warnung an „Frau von und zu PrinzessinaufderErbse Esther = B.S. aus L.“ – damit sie kapiert, daß sie weder hier unter einem anderen Usernick ungestraft weiterpöbeln kann, noch anderswo. Übrigens hat keinesfalls ein Identitätsdiebstahl stattgefunden. Sie selbst ist mit ihrer Identität siemlich sorglos umgegangen.

            Bei ihrer etwas längeren Leitung muß man ihr das zweimal sagen. Offensichtlich.

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            Das ist hiermit geschehen und ich finde, jetzt ist es auch gut.

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            Author! Author!

            Dafür bedankt man sich höflich. Hoffen wir mal, sie nimmt es zur Kenntnis und kapiert es auch.

            Und hoffen wir, es bleibt lange genug stehen, daß es dazu kommt. Du hast ja gelegentliche Anfälle von Löschwut.

            (Im übrigen hoffe ich, Du goutierst meine versteckte Al Pacino Referenz ^^)

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            Löschwut habe ich nur in Verbindung mit den Damen/Herren Edoep entwickelt, die hatten vorher aber eine ausdrückliche Verwarnung erhalten und sich trotzdem weiterhin entgegen meiner Ansage verhalten. Irgendwann war selbst meine Geduld mal an einem Ende. Tja, dazu kommt, ich bin Stier. Wer’s so richtig übertreibt, dann geht der Stier bekanntlich irgendwann durch die Wand, dann gibt es kein zurück mehr. ;-)

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            Author! Author!

            Halbrichtig, wie so vieles auf der Tarnkappe ^^.

            Löschwut hast Du des öfteren, wenngleich mit einigen Tagen Verzögerung. Erstmal bleiben die Postings stehen, dann nach ein paar Tagen lamentierst Du öffentlich über ihren unsäglichen Inhalt und löschst sie.

            zu ‚edoep‘: soweit ich mich erinnere, ging Euer letzter Zwist nicht darum, daß ‚edoep‘ hier posten wollte und Du es verweigert hast. Es ging darum, daß ‚edoep‘ hier nicht gepostet hat, Du aber Postings diesem usernick wiederholt zugeschrieben hast. Warum auch immer. Solltest Du Probleme mit dem Gedächtnis haben: ’sie‘ hat Screenshots Eurer Konversation in ‚ihrem‘ Blog gepostet. Da gibt es kein Kritteln und kein Deuteln.

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            TeeB

            Kannst Du den Link auf den Blog posten?

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          Putin

          Du drohst Leuten wegen ihrer Meinung. Wer bist du, dass du das darfst? Drohst du auch jedem Journalisten und schreist Lügenpresse, wenn dir die eine oder ander Spekulation nicht passt. Derjenige, der hier Realdaten veröffentlicht und dazu aufruft Anwälte einzuschalten, sollte selbst Post von jenem Ungeheuer bekommen, welches er versucht hervorzulocken.

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            Author!Author!

            Ich ‚drohe‘ niemandem. Ich habe eine freundlich formulierte, gutgemeinte letzte Warnung vergeben. Siehe meine Wortwahl.

            Und ich nehme niemandem seine reine Meinung übel, wie **** sie auch sein mag. Allerdings nehme ich mir das Recht heraus, grobe Verleumdungen und üble Nachrede zu ahnden, wenn diese als vermeintliche ‚Meinung‘ verbreitet werden. Irgendwann hört der Spaß auf.

            Erkenne den Unterschied, ***** -Esther!

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        Liebe Esther! Leider haben Sie sich nicht verabschiedet, Sie treten noch in der Facebook-Seite nach. Das ist wirklich unterstes Niveau!!!

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      Charly

      Kann ich nur zustimmen

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    TeeB

    Und mit der Festnahme von Darkmon vor ein paar Wochen siehst Du keinen Zusammenhang? Könnte ja sein, das der ein bisschen geplaudert hat um einen guten Deal zu bekommen.

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      einsplus

      +1

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    Esther

    Wissen wir schon, ob die drei Betreiber, die man geschnappt hat auch noch andere Einkommensquellen hatten? Wenn nicht besagen die beschlagnahmten Werte nicht allzu viel. „Gutmenschen“ hätte man bei lul.to wohl auch kaum gesucht :-)

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      Ich bitte Dich, 100.000 Euro besagen nicht viel zuzüglich zu den anderen Werten, die laut Pressemitteilung gefunden wurde.? Sorry, das ist jetzt Dein Ernst?!!???

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        Birgit S, Landau

        Naja, für eine Frau des Einkommens von Esther sind 100.000 Euro halt nicht viel. Für andere schon. Eine Frage der Perspektive.

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          Ich glaube nicht mal, dass das eine Frau ist.

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            Birgit S., Landau

            Lars, Du meinst den Kommentator „Esther“?

            Ich habe keine Ahnung, woher auch. Weißt Du mehr als ich. Ich finde nur ihren Hass auf 2 oder 3 Autoren, die offensichtlich hier gepostet haben oder noch posten, ziemlich schräg und fast schon krankhaft.

            Daraus abgeleitet könnte man auch auf die Idee kommen, „Esther“ sei Spiegelbest. Vielliecht ist sies ja, oder vielleicht ist sie die Betreiberein von LibGen? Spiegelbest hat Autoren offensichtlich auch gehaßt, sonst hätte er ihnen nicht so geschadet. Wohlgemerkt, ich spiele hier nur die gleichen Gedankengänge durch wie „Esther“. Sonst würde ich mich nie in sowas versteigen ^^.

            Es stimmt mit Sicherheit, daß man Piraterie nicht eindämmen kann. Nach LuL wird es andere geben. Ich gönne wie ein paar andere User hier aber den Autoren den Sieg in dieser Schlacht. Piraterie ist eine Sache, sich öffentlich lustig zu machen über die „blöden Autoren“ eine andere, zumal man selbst ohne eigene Arbeit auf deren Kosten verdient.

            Lieben Gruß, Birgit

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            Esther

            Welchen Autor habe ich denn „beleidigt“? Die wenigen Autoren, die ich in rl kenne sind fähig und es gibt keinen Grund sie zu beleidigen.

            Dass eine Autorin, deren Bücher wie die von Frau van ter Haarlen bei Amazon und anderswo kaum besprochen und wenn dann verrissen werden, deren Blog kaum besucht wird und deren Bücher genau wie ihre öden Dystopien, lieber Herr Professor, langweilig, klischeehaft und miserabel geschrieben sind ist eine völlig normale Meinungsäußerung.

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          Die Frage geht dahin, ob der Betrag allein durch das Portal zustandekommt oder die halt auch noch was anderes gearbeitet haben.

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        EstherAntwort

        Esther hat insoweit schon Recht als das es, im Vergleich mit einer „richtigen Arbeit“ mit all dem Risiko, ohne Rente etc. schon wenig erscheint, zumal das Portal ja ober mehrere Jahre hinweg betrieben wurde, oder?

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          Esther

          Wir wissen auch noch nicht, ob die 110 000 Euro wirklich Einkünfte aus lul.to waren oder zusammen mit einem Motorrad das Gesamtvermögen von drei Familien oder auch die Umsätze einer realen Firma. Mehr wollte ich damit gar nicht sagen.

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        Esther

        Wir wissen doch gar nicht, woher das Geld kommt. Wenn es wirklich aus dunklen Geschäften kommt ist das sehr viel. Als Gesamtvermögen von drei Familien ist es immer noch viel, aber 30 000 Euro haben schon einige Familien.


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