Reiko O. schaltet Anwalt gegen Tarnkappe.info ein

Article by · 25. September 2014 ·

reiko opitz justitia
Der Chefredakteur der Berliner Tageszeitung hat einen Anwalt eingeschaltet, um seinen Namen aus kritischen Artikeln verschwinden zu lassen. Ein Fachanwalt für Strafrecht aus Berlin Mitte schrieb uns gestern mit einigen Forderungen an. Ganze 48 Stunden gab er uns, um alles über Herrn O. von Tarnkappe.info zu entfernen.

Bereits im Dezember 2013 hatte sich Herr Reiko O. per E-Mail an uns gewendet. Genauso wie sein Anwalt verlangte er die vollständige Löschung seines Namens von all unseren Webseiten. Nachdem ich Teile seiner E-Mail bekannt gemacht habe, hat sich der Berliner Verleger nicht mehr gemeldet. Am gestrigen Mittwoch Abend erhielten wir die E-Mail eines Berliner Rechtsanwalts, der anzeigt, Herrn O. anwaltlich zu vertreten und der ebenfalls die komplette Löschung aller Einträge verlangt. Dieser Forderung kommen wir natürlich nicht nach. Zwar wurde aktuell an manchen Stellen sein Nachname abgekürzt. Nach eingehender Prüfung können wir aber keine falschen Tatsachenbehauptungen erkennen, die in der E-Mail bemängelt werden.

Nach Ablauf der Frist am morgigen 26. September ist der Anwalt nach eigenem Bekunden dazu ermächtigt worden, alle möglichen juristischen Schritte gegen die Tarnkappe Media UG (haftungsbeschränkt) einzuleiten. Genannt wird die mögliche Forderung einer Unterlassungsverfügung (was einem Schuldeingeständnis gleich kommen würde) und einer Strafanzeige wegen Verleumdung von Herrn O. Die gegnerische Partei kann schon aufgrund der gemeinsamen Fotos mit Firat Cagac nicht bestreiten, dass sich die beiden Herren als auch das Unternehmen PC Fritz kennen. Außerdem wurden Neuigkeiten vom PC Fritz Store ab und zu von der Berliner Tageszeitung verbreitet, als dessen Verleger Herr O. aufgetreten ist. Auch von daher ist eine Verbindung zwischen ihm und PC Fritz naheliegend.

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