Black Friday Week
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Bildquelle: Lars Sobiraj

Black Friday Deal jetzt schon sichern: hide.me senkt kurzfristig die Preise!

Der verschwiegene VPN-Anbieter hide.me senkt anlässlich von Black Friday die Abo-Preise. Das Angebot gilt aber nur für exakt einen Monat.

Bei hide.me gibt es einen ganzen Cyber-Monat statt wie bei der Konkurrenz einer Aktion, die nur einen oder wenige Tage lang gültig wäre. Also für euch zu Halloween ausnahmsweise mal nur Süßes und nichts Saures!

hide.me hat ordentlich am Preis geschraubt!

Das zweijährige Abo kostet ab den 1. November pro Monat nur 2,22 Euro (statt wie sonst 2,88 EUR!). Insgesamt werden für 27 Monate folglich knapp 60 Euro fällig. Zumindest was die Verschleierung der eigenen IP-Adresse betrifft, hat man anschließend längerfristig keine Sorgen mehr.

In der Kalkulation enthalten sind natürlich auch die drei Freimonate, die hide.me jedem neuen Kunden automatisch als Bonus oben drauf legt. Dafür müsst ihr nichts extra tun. Diese Freimonate bekommt ihr bei jeder Verlängerung gutgeschrieben und nicht nur beim ersten Mal, wie es die meisten VPN Anbieter handhaben.

Wer den VPN-Provider nur für ein halbes Jahr buchen will, für den kostet der Spaß monatlich 5,83 Euro. Wer sich nur für vier Wochen verpflichten will, bezahlt dafür 9,99 Euro. Aber gut, das ist bei allen VPN-Anbietern so. Umso länger das Abo ist, umso günstiger wird es. Mit solchen Tricks mancher Firmen, bei denen bei einer Abo-Verlängerung der Preis merklich angehoben wird, hat hide.me nichts am Hut. Das finden die genauso daneben, wie ihr sicherlich auch.

Was hat dieser VPN-Anbieter zu bieten?*

Wem die unten stehenden Fakten nicht reichen, sollte sich einen unserer VPN-Tests anschauen. Wir haben hide.me schon mehrfach auf Herz und Nieren unter die Lupe genommen und dabei stets gute Erfahrungen gemacht.

  • mittels SmartGuard blockiert hide.me jede Menge Online-Werbung, lästige Werbe-Tracker und Schadsoftware
  • die Software ist selbsterklärend und bedarf eigentlich keiner Anleitung
  • technisch auf dem neuesten Stand mit Multihop VPN, hide.me Bolt, Kill Switch, Split Tunneling und nativem IPv6-Support
  • 2.300 schnelle VPN-Server an 85 Standorten in 52 verschiedenen Ländern – damit kann sich jeder einen Server für seine Bedürfnisse auswählen!

  • P2P-Unterstützung für BitTorrent-Transfers ist bei den meisten VPN-Servern vorhanden
  • 10G Infrastruktur für schnelles Surfen
  • Mitgliedsbereich verfügt über 2FA/OTP, um euch besser gegen Hacker abzusichern
  • der Anbieter will nicht wissen, wer ihr seid, eine anonyme Anmeldung ist möglich
  • VPN-Server schneiden euer Surfverhalten nicht mit
  • aktiver Support, der rund um die Uhr zeitnah auf eure Anfragen antwortet, das sind auch unsere Erfahrungen im VPN-Test.
  • als Protokolle stehen wahlweise WireGuard®, OpenVPN, IKEv2, SoftEther und SSTP zur Auswahl
  • hide.me unterstützt Apps für Linux, macOS, Windows, iOS, Android, Apple TV, Android TV, Amazon Fire OS, WLAN-Router und diverse Spielkonsolen etc.
  • weitere Details kann man der englischsprachigen Wissensdatenbank entnehmen.

hide.me inklusive 30-Tage-Geld-zurück-Garantie*

Du brauchst mehr Informationen? Dann schau Dir unsere Vergleichsseite an. Last, but not least. Ihr könnt alternativ hide.me natürlich alternativ umsonst benutzen. Die Geschwindigkeit ist natürlich nicht die gleiche. Man kann so aber schon mal die Software ausprobieren, wenn man sie noch nie eingesetzt hat. Das bietet sonst kaum jemand an.

Hier kannst Du das Angebot freischalten!*

Wichtig ist auch die Tatsache, dass ohne Angabe von Gründen für 30 Tage eine Geld-zurück-Garantie besteht. hide.me ist erst zufrieden, wenn ihr es auch seid! Wenn es passt, freuen sich alle. Wenn nicht, geht ihr kein Risiko ein.

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Lars Sobiraj

Über

Lars Sobiraj fing im Jahr 2000 an, als Quereinsteiger für verschiedene Computerzeitschriften tätig zu sein. 2006 kamen neben gulli.com noch zahlreiche andere Online-Magazine dazu. Er ist der Gründer von Tarnkappe.info. Außerdem brachte Ghandy, wie er sich in der Szene nennt, seit 2014 an verschiedenen Hochschulen und Fortbildungseinrichtungen den Teilnehmern bei, wie das Internet funktioniert.