Corona Fighter App im Kampf gegen COVID-19

Mit der Corona Fighter App kann jeder einen Teil im Kampf gegen COVID-19 leisten. Die App ist momentan nur für Android-Smartphones verfügbar.

Mit der Corona Fighter App kann jeder einen Teil im Kampf gegen Corona leisten. Die App sammelt auf Wunsch Standortdaten und stellt diese Wissenschaftlern zur Verfügung. Hierbei werden keine persönlichen Daten erfasst. Die App speichert auch keine IP-Adressen. Ziel ist es, den Behörden und Gesundheitsämtern beim Kampf gegen COVID-19 behilflich zu sein.

Mit den gesammelten Daten können Heatmaps erstellt werden, woraus man über die Verbreitung des Coronavirus Rückschlüsse ziehen und Warnungen für bestimmte Gebiete aussprechen kann. Die Benutzung der Corona Fighter App ist sehr einfach. Nach dem Download der rund acht Megabyte großen Software kann die Android-App auf jedem Mobiltelefon ausgeführt werden. Anschließend ist es möglich, durch einen Klick auf den Button „Log me“ die Standortdaten anonym an den Server zu übermitteln.


Entwickler können hier weitere Informationen über die Funktionsweise erhalten und die Daten verarbeiten. Aus den gesammelten Daten können beispielsweise Heatmaps erstellt werden, um die Ausbreitung von Corona besser nachvollziehen zu können.

Was mit den Daten gemacht wird, ist dem jeweiligen Anwender überlassen. So kann man mit diesen Daten beispielsweise Karten erstellen, welche dann öffentlich einsehbar sind.

Diese Daten können verwendet werden, um Menschenströme nachvollziehen zu können. Falls sich beispielsweise jemand in Frankfurt mit Corona infiziert hat, kann Polizei und Seuchenschutz anhand der Aussagen der Person besser agieren und den Aufwand bzw. den Schaden schneller und effektiver einschätzen.

Die App steht hier zum Download zu Verfügung. Eine Übersicht über alle releases kann man sich hier anschauen.

Aufgrund der momentan langen Bearbeitungszeiten von Google steht die App leider noch nicht im Play Store zu Verfügung. Eine iOS Version ist aufgrund der hohen Gebühren, welche Apple erhebt, momentan nicht geplant.

Tarnkappe.info

Clemens übernimmt seit Ende 2018 die technische Betreuung und Entwicklung der Tarnkappe.