Kommentare zu folgendem Beitrag: Tuta Drive: Staatlich geförderter Angriff auf Google Drive und Dropbox
Tuta Drive startet als verschlüsselter Cloudspeicher. Dahinter steckt PQDrive, ein staatlich gefördertes Forschungsprojekt der Uni Wuppertal.
Tuta Drive startet als verschlüsselter Cloudspeicher. Dahinter steckt PQDrive, ein staatlich gefördertes Forschungsprojekt der Uni Wuppertal.
Cloudspeicher wo das BKA direkt 4 free mitlesen kann ![]()
Die schämen sich auch für nix…
Wichtige Dinge verschlüsselt man aber sowieso selbst mit VeraCrypt und schiebt sie dann erst in die Cloud. Ich würde auch nie nem Crypto-Dienst von nem Cloudanbieter komplett vertrauen. Dieses ganze „Wir könne gar nichts sehen, und lesen wenn auch garantiert nicht mit, und klauen auch keine Schlüssel, großes Indianerehrenwort“ ist zu 99% gelogen.
das Gerichtsverfahren dazu vergessen, das sie es nur bei dem einen einzigen E-Mail Acc machen musste um den es ging und nicht überall bei allen? Die Mails wurden vorher abgefangen, bevor sie verschlüsselt wurden
wer sicherheit wirklich braucht sollte einfach selber sowas bauen. wobei zu beachten ist, wer schwerkriminell ist oder terrorist, wird sicherlich beobachtet und sollte sich auch nicht auf eigene dienste voll verlassen. aber das ist wohl ein anderes thema.
ich glaube diesem dienst auf jeden fall nicht. unser staat ist ja auch nicht dafür bekannt rechtstalich zu handeln.
Cloud Datenspeicherung hat schon Vorteile. … Wichtig vor allem, dass Sicherheit hat, dass z.B. Textdateien unverändert bleiben, also die Integrität. Bei Veracrypt ist schade, dass immer nur als gesammten Container hochladen muss und dann keine Änderungen oder Hinzufügen von Dateien möglich ist.
rclone hat die Möglichkeit zu automatischer partiellen Synchronisation (nur geänderte Dateien) hochladen. Ist ein CLI-Tool (keine Benutzeroberfläche zum Verwalten).
Cryptomator hat eine Benutzeroberfläche zum Verwalten vom Tool und kann auch jede Datei einzeln verschlüsseln (Cloud-friendly, sehr verbreitet)
Welches verwendet ihr ?
Alles drei, selfhosted Nextcloud und Opencloud. Das zu Grunde liegende System ist mit Veracrypt verschlüsselt und Cryptomator ist fürs verschlüsseln zuständig, auch wenn man bei einer aktiven Verschlüsselung in Nextcloud kein Cryptomator braucht
Allerdings extrem unpraktisch weil du dann immer den gesamten Container syncen musst.
Jap, dafür gibts doch Cryptomator
Wenn öffentliche Förderung und universitäre Forschung in ein Produkt fließen, sollte am Ende mehr entstehen als ein weiter Baustein in einem besser geschützten und umfangreicheren Anbieter-Kosmos.
Korrekt. Das wäre ein ziemliches Unding wenn das auf Tuta beschränkt bleibt. Die Uni sollte das Projekt schleunigst Open Source stellen.
Aber klingt eher nicht danach:
https://gnulinux.ch/tuta-drive-in-closed-beta-phase
Ich habe Hanna von Tuta gefragt, ob Tuta Drive auf bekannten freien Cloud-Lösungen basiert. Ihre Antwort:
Tuta Drive ist eine vollständig eigene Entwicklung. Die Daten werden verschlüsselt auf unseren eigenen Servern in deutschen Rechenzentren gespeichert.
Von Wuppertal oder PQDrive steht bei gnulinux gar nix.
GNU Linux sind Schweizer und was haben wir mit der Unwissenheit und mangelnder Rechereche von GNULinux zu tun?
https://www.reddit.com/r/tutanota/comments/1irt25g/tuta_drive_is_it_ever_happening/?tl=de dort sogar ein offzieller Post der Tuta Leute bei Reddit was PQ Drive angeht und das es staatlich gefördert ist, kannst du auch einfach ergooglen. Sei lieber dankbar das sich hier noch die Arbeit mit Quellenrecherche gemacht wird.
und selbst GNU Linux haben es verlinkt nur nicht so tief eingearbeitet.
siehe da https://tuta.com/de/blog/pqdrive-project
Ja, bei meheren 100GB oder TB großen Containern ist das extrem unpraktisch, da gebe ich dir recht. Da würde ich das wahrscheinlich eher als Notfall-Backup nutzen und nur 2-3x im Jahr syncen.
Ich selbst habe nur nen kleinen verschlüsselten Container in der Cloud, wo ich meine Crypto-Seeds und noch paar andere wichtige Dinge drin gespeichert habe.
Bin eh ziemlich von der Cloud weggekommen. Mehrere Terabyte große SSDs/HDDs/NAS bekommt man mittlerweile schon hinterhergeschmissen. Da kauft man sich einfach 2-3 von und synct die untereinander - fertig.
80TB @home reichen mehr als aus und mit Fiber selfhosted Nextcloud. Noch fragen du kleiner frecher Mensch? Nicht jeder hat Blades zu Hause, wie du ![]()
Ich würde mich sehr freuen wenn Hacker die Emails von Politikern und Behörden lesen können ihre eigene Infrastruktur lesen und Knacken und dann auf den pranger stellen.
Würd mich auch interesssieren ! Gibts dazu keine Webseite ?
leck-meine-eier.de führt nicht mehr zur Biographie vom Clown Merz
Du verfolgst die Preise aber nicht wirklich, oder?
Billig ist speicher nicht! Wo bekommst du billige Platten?
Erstmal ist es doch grundsätzlich gut, das es einen deutschen Cloud-Speicher gibt, und der Markt nicht nur den „Amerikanern“ überlassen wird.
Die uns dann, wenn die Krisen weiteranhalten oder sich gar ausweiten, irgendwann sagen. No Access for Germany for her Datas… ![]()
Vor Jahren hätte man darüber gelacht, aber im Ernst wird sind mit
unserer Infrastruktur „Internet“ arg hinterher… / Wie bei vielen anderen Sachen auch… / Jetzt „wachen“ einige auf, und merken wie abhängig wir überhaupt von Drittstaaten sind… / Ein Dilemma.
Dann zu den Inhalten die man verschlüsselt!
Man braucht sicherlich nicht alles in die Cloud hochladen. Und wenn, würde dies als „Notfall-Backup“ für relevante wichtige Daten nehmen, die natürlich auch bereits „verschlüsselt“ sind. Ich nehme eine bestimmte True-Crypt Version (allerdings nicht die letzte !, diese wurde verändert) das war die 7.2 !
Also bei der Vorsicht walten lassen… Kurz danach ist True-Crypt übrigens vom Markt verschwunden, selbst die Wayback Machine gibt bei Homepage von „TrueCrypt“ fast gar nix mehr her…
Warum auch immer!
Muss auch sagen, so wie es @vip auch sieht:
Speicherplatz kann man nicht selbst genug haben…
Für Daten nehme ich sogar noch die herkömmlichen HDDs,
die sind robust und lang haltbar…
Dazu noch eine „Copy-Station“ die z.B. eine volle 1 TB HDD in kürzester Zeit Bit-genau clont… inkl. der „Encryption“.
Übrigens sind mir 4 x 2 GB Festplatten inkl. grosszügigen Backup
zigmal lieber als 1 x 10 GB die aus irgendwann Umständen ihren Geist aufgibt, und somit möglicher 10 GB ab im Datenjenseits verschollen
sind… / Soll gar nicht mal so selten vorkommen.
Über eine Backup-Strategie sollte man immer verfügen…
Auch neue HDDs/SSDs sind Qualitätsschwankungen unterlegen, und manchmal läuft es blöder als blöd… / Auch das werden einige kennen.
PS. In meiner Computerzeit sind mir mit Datenspeicher schon folgende Sachen passiert:
Ganz ehrlich, ich vertraue den HDDs die eine Laufleistung von über 80000 Stunden aufweisen mehr, als eine neue SSD! Also bei SSDs die furchtbar schnell sind, ist nach Jahren die Ausfallzeit zu mindest bei mir, viel höher!
Und bei einer defekten SSD ist kaum was zu retten…, die sind urplötzlich nicht mehr „ansprechbar“ , „lesbar“ whatever…
Neulich habe ich mal gelesen, das wenn man SSDs jahrelang nicht nutzt, die Wahrscheinlich sehr hoch sein soll, das die Daten-Impulse wieder „genullt“ werden sprich, die Daten sind nicht mehr lesbar…
https://www.igorslab.de/kein-archiv-medium-warum-ssds-ohne-stromversorgung-langfristig-daten-verlieren/
Hat jemand „Langzeiterfahrungen“ mit SSDs als Datenspeicher?