4chan blockiert britische Alterschecks


Kommentare zu folgendem Beitrag: 4chan blockiert britische Alterschecks

Großbritannien will Plattformen mit Alterschecks und Vorgaben auf Linie bringen. Die Leitung des Forums 4chan weigert sich jedoch strikt.

Deshalb ist dieser Fall für das britische Rechtssystem auch so blamabel. Wenn selbst bei einem so offenen Konflikt unklar bleibt, wie der Staat seine Regeln gegen einen US-amerikanischen Dienst durchsetzen will, sagt das eigentlich mehr als genug aus.

Was ist daran blamabel? 4chan hat hierbei recht, engl Gesetze gelten nicht für amerik. Firmen. Dieser Universalitätsanspruch neuerdings im Internet von einigen Staaten gepushed hat schlicht keine Rechtsgrundlage. Da könnten die anderen 206 Staaten der Welt auch ankommen, mit ihren Rechtssystemen. Alle hängen am Internet.

GB kann den Dienst sperren, das ist ihr Recht.

Ein guter Artikel! Einige Dinge wurden gut auf den Punkt gebracht, so auch dieser hier:

Es geht darum, ob ein Staat seine Plattformregeln gegen einen ausländischen Dienst durchsetzen kann, der sich querstellt.

Und letztlich wurde vorher bereits der Möglichkeitsraum skizziert:

Zahlt ein Anbieter die Strafe nicht oder ignoriert er weitere Auflagen, kann die Behörde vor Gericht ziehen. Dann geraten Zahlungsdienstleister, Werbepartner oder im äußersten Fall auch Internetprovider in den Blick. In schweren Fällen kann das bis zu gerichtlichen Anordnungen reichen, die den Zugang in Großbritannien erschweren oder blockieren.

Im Grund geht es anders herum um die Frage, wie fragmentiert ein globales Netz angesichts nationalstaatlicher Präferenzen sein kann (und sollte).

Immer wenn ich in China bin, sehe ich, wie so etwas im Endeffekt aussehen kann. Oder wenn ein Geschäftspartner in Belarus mir sagt, morgen werde er wahrscheinlich nicht erreichbar sein, weil die Regierung aufgrund von Protesten das Internet reguliere.

Spätestens hier zeigt sich doch bei der Rechtsgüterabwägung, dass mehr auf dem Spiel steht, als die „kleine Einschränkung durch eine Altersprüfung“, wenn man (vermeintlich) über Kinder- und Jugendschutz spricht.

Meine Präferenzen sind hierbei klar: das Internet „ein wenig“ zu regulieren, geht für mich ebenso wenig klar, wie „ein wenig“ schwanger zu sein. Und letztlich kann ich da nur auf das „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“, genauer gesagt Artikel 5, Absatz (1) verweisen:

Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

Also bitte dann auch die Finger vom Internet lassen, für das dieses Gesetz nachweislich und nach einhelliger Meinung ebenfalls gilt.

Ich stimme dir beim Grundgesetz natürlich zu und ich habe auch keine Lust auf irgendwelche Zugangsbarrieren.
Wir haben ja inzwischen verschiedene Regulierungen, die irgendwie auf das Internet und die Teilnehmer einwirken wollen. Das beginnt bei lästigen Cookiebannern, geht über die Altersverifikation bis hin zur Klarnamenspflicht und langt dann sogar bis zu Softwarekomponenten auf meinem Endgerät, die gegen mich arbeiten. Klar, in erster Instanz natürlich immer wegen der Kinder. Wenn nicht die Kinder, dann zur Abwehr von Terror usw.
Wäre ja der feuchte Traum des nicht weiter denkenden Bürgers, wenn Smartphones schon bei der Aufnahme eine nackten Kindes direkt persönliche und biometrische Daten samt Standort an die Sonderkomission übermitteln. Die können das Smartphone dann automatisch entsperrt zur Beweissicherung entgegen nehmen und den Familienvater gleich die Handschellen anlegen. Alles nur, weil er sein Kind beim Planschen in der Badewanne fotografiert hat.

Polemisch, aber ich könnte mir vorstellen, dass man diese Idee durchaus Menschen verkaufen könnte.

Aber wenn wir schon dabei sind; Warum nicht gleich ein Content-ID artiges System ausrollen und jede Datei mitscannen? Urheberrechtsverstoß? Gleich mal eine unfreiwillige Selbstanzeige erstatten.


Aber zurück zum Thema. „ungehindert“ ist etwas schwierig. Das Jungendschutzgesetz scheint ja über dem Grundgesetz zu stehen. Eine Minderjährige Person kann sich eben nicht ungehindert Zugang zu Pornografie verschaffen und umgekehrt ist es allen verboten, einer minderjährigen Person diese Inhalte zugänglich zu machen. Auf diese Ebene spielt der Konflikt.
Ich habe früher auch die bösen Killerspiele gespielt. Keine Ahnung, ob es sich heute gewandelt hat, dass Kinder tatsächlich so Schockszenen aus Horrorspielen oder eine wilde Autofahrt mit 100 toten Passanten in GTA als normal empfinden und das auch in der Realität machen würden.

Willkommen im internationalen Netzwerk. Es gibt keine richtigen Ländergrenzen und ich springe in Sekunden um die Welt. Physikalisch sehr selten greifbar kann ich international über Politiker reden. China? Haha! Russland? lol! Nordkorea? Alsob. Religiöse Figuren? Niemand ist sicher!
Real könnte ich das auch, aber da hören mich nur lokale Leute und die könnten physikalisch darauf reagieren. Schwierig so eine Meinungsfreiheit.

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Solange die Politik weiterhin in „roten Linien“ und Ländergrenzen im Internet denkt, wird sich an diesem Widerspruch nichts ändern. Ich glaube auch nicht, dass Netzsperren, Klarnamen, Altersprüfungen, Vorratsdatenspeicherung, Strafkonstrukte etc. daran etwas ändern werden. Die Welt ist, wie sie ist, und das Internet ist und bleibt ein rechtsfreier Raum. Es ist nicht möglich, das bis in den letzten Winkel zu regulieren, und die Einigung auf gemeinsame weltweite Standards scheitert schon bei viel einfacheren Vorhaben. Solange nicht alle mitmachen, ist jede Bemühung vergeblich.
Dass Kinder immer leichter Zugriff auf nicht kindgerechte Inhalte bekommen, ist bedauerlich und für (fast) alle Beteiligten generell schlecht. Ich sehe die Verantwortung da aber weniger in der Politik, solange die mit dem Thema so ahnungs- und hilflos umgeht, sondern in der Gesellschaft und ganz besonders bei den Eltern.
Politisch wäre nur die Piratenpartei fachlich in der Lage gewesen, halbwegs sinnvolle Maßnahmen auf den Weg zu bringen. Die Spezialisierung auf Technisches und der BS, der abseits davon geboten wurde, hat die Piraten letztlich zu einer unbedeutenden Randerscheinung gemacht. Ich hätte gerne gesehen, wenn die Piraten in jeder Koalition zwangsweise beteiligt gewesen wären, um bei der rasanten technischen Entwicklung nicht so blank dazustehen, dann wären wir vielleicht inzwischen viel weiter. Wenn man sich anschaut, wer so alles Innen-, Digital-, oder Verkehrsminister war oder ist, wundert einen nichts mehr.

Dazu folgende Gedanken:

1.) wieso ist Pornografie so ein Erfolgsmodell? Dass das Netz immer voller davon ist und auch immer mehr konsumiert wird, ist schon ein Indikator für eine gesellschaftliche Fehlentwicklung. Mit Verboten wird man dem kaum beikommen können, egal wie unwillkommen diese Entwicklung ist. Die Gesellschaft geht in die falsche Richtung. Echte Kontakte werden durch virtuelle ersetzt, bis zu dem Level, wo Leute eine KI heiraten wollen, weil sie mit echten Menschen nichts mehr anfangen können. Soziale Netzwerke wurden geschaffen, um zu verbinden, tatsächlich spalten sie eher und sorgen für eine riesige Welle von Depressionen. Die Politik gießt Öl ins Feuer durch verheerende Eingriffe ins Sozialleben anlässlich Corona, wo es wohl vor allem darum ging, menschlichen Kontakt zu verteufeln. Dass die WHO immer noch daran arbeitet, für die nächste Pandemie eine Quasi-Weltherrschaft zu planen, zeigt, dass man an dem Verfahren keine Fehler erkannt hat. Aber wer hat gerne alleine zuhause gesessen und immer mindestens 1,5m Abstand von anderen gehalten? Dies hat insbesondere bei den jüngeren Menschen gravierende psychische Folgen hinterlassen. Einsamkeit ist auf dem höchsten Niveau aller Zeiten, die Spaltung der Gesellschaft treibt alle noch weiter auseinander und niemand ist bemüht, das wieder geradezubiegen.
Pornografiekonsum ist m.E. vor allem eine Folge von Einsamkeit. Wer nicht einsam ist, idealerweise einen Sexualpartner hat, braucht seltener Pornos oder gar nicht.
2.) sehe ich die Verantwortung hauptsächlich bei den Eltern. Kinder können nicht von ganz oben geschützt werden, sondern nur in ihrem eigenen kleinen Kreis. Sämtliche Eltern sollten in ihrem Wirkungsbereich nichts unversucht lassen, um den heimischen Internetzugang kindersicher zu gestalten und mit Whitelists und Filtern verhindern, dass zu viel angezeigt wird. Es gibt genug Software, die den Eltern zumindest einen „stillen Alarm“ zukommen lässt, sobald eine Grenze überschritten wird, und dann ist es die elterliche Pflicht, das mit den Kindern gemeinsam zu thematisieren. Würden sich alle Eltern das Leben nicht so verdammt einfach machen, indem sie ihre nervigen Kinder mit Apps oder Medien fragwürdiger Qualität ruhigstellen, dann würde auch das Argument nicht ziehen, dass „alle anderen Kinder das aber dürfen, nur ich nicht“. Es geht dabei auch darum, Rückgrat zu vermitteln, dass man nicht so sein muss wie alle anderen und auch nicht immer dasselbe haben muss wie alle anderen. Dass das, was die anderen tun, nicht zwangsläufig das Richtige oder besser ist, egal wie cool es wirkt. Ich habe einige Eltern im Freundeskreis und kann fast allen vorwerfen, dass sie, was das betrifft, erzieherisch versagen.
3.) haben wir ein grundsätzliches Problem mit Umständen, die familiäre Gemeinschaft und Geborgenheit torpedieren. Eltern nehmen sich immer weniger Zeit für ihre Kinder, meist gezwungenermaßen. Wer finanziell einigermaßen über die Runden kommen will, kann das nur als Doppelverdiener, das erfordert die Abschiebung der Kinder in Kitas und Ganztagsschulen. Die Betreuung der Kinder wird outgesourced, was am Ende wahrscheinlich mehr kostet, als der Gehaltsverzicht und mehr häusliche Anwesenheit vom Einkommen weggenommen hätten. Leider ist das Berufsleben in Deutschland so familienfeindlich wie es nur geht. Das machen andere Länder besser und es wäre Zeit, sich an denen zu orientieren.
4.) sollten Kinder erst so spät wie irgend möglich eigene Internet-Endgeräte bekommen. Wenn ich sehe, wie die teilweise schon, bevor sie laufen können, virtuos auf dem elterlichen iPhone herumwischen, wird mir ganz anders. Es ist falsch verstandene Liebe, einem Kind zum 6. Geburtstag das erste Handy zu schenken, oder irgendwas anderes mit Display und Interaktion. Die Schäden sind längst bekannt und sichtbar: Suchtgefahr, Haltungs- und Sehschäden, Entwicklungsverzögerung, soziale Defizite und - unfachmännisch ausgedrückt - einfach Verblödung. Spielen mit smarten Geräten macht nicht schlau, das Gegenteil scheint der Fall zu sein. Die Kreativität geht verloren, körperliche Aktivität wird auf ein Minimum zurückgefahren, und vom Sozialen wollen wir lieber gar nicht erst anfangen. Also: Handy und Tablet gehören nicht in Kinderhände. Es gibt keine Entschuldigung dafür.
5.) sollten Eltern ihre Kinder rechtzeitig aufklären, um die Neugier gar nicht erst aufkommen zu lassen, die „verbotene“ Dinge sonst unweigerlich erzeugen. Dass man nach wenigen Klicks unabsichtlich bei anstößigen Inhalten ankommt, ist schon längst Realität und kaum noch rückgängig zu machen, egal mit wie viel Verboten und Strafen man das belegt. Wenn man also dagegen schon nichts tun kann, sollte man es entzaubern, und das geht eben nur mit inhaltlicher Auseinandersetzung. Wer Punkt 3 beherzigt, muss diesen Schritt nicht schon beim Kleinkind gehen, sondern kann das hinauszögern, bis das Kind sich weit genug entwickelt hat, um das ganze Thema verstehen zu können. Hier sind auch Kitas und Schulen gefragt, man kann nicht früh genug damit beginnen, Medienkompetenz zu fördern. Es ist heute wichtiger denn je. Auch sollten Kinder von klein auf lernen, dass menschlicher Kontakt durch nichts zu ersetzen und das Wichtigste im Leben ist, dass ein Leben ohne Freundschaft und Partnerschaft sinnlos und deprimierend ist, und dass sich jede „Investition“ (Zeit und Emotion) in diese Richtung lohnt. Per Evolution ist der Mensch ein soziales Wesen, das ist tief in uns drin, und die Entwicklungen der letzten Jahrzehnte unterstützen das nicht mehr, sondern behindern es. Das ist grundverkehrt.

Leider muss man davon ausgehen, dass weiterhin in dem Bewusstsein, falsch zu handeln, falsch gehandelt wird. Von den Eltern aus purer Bequemlichkeit, auf der politischen Ebene durch Aktionismus und Profilierungswut, mit einer Prise Überwachungswahn und Ausrichtung auf autoritäre Verhältnisse und absolute Macht, die am Ende niemanden schützen. So oder so: die Kinder zahlen die Rechnung.

Auf der Insel gehst du für die falschen Likes oder Tweets in den Bau. Sagst du was falsches über deinen pakistanischen Vergewaltiger gehst du einsitzen während der Bewährung bekommt.
Brittanien ist ein dystopisches Scheissloch und die Blaupause dafür, wo Zensursula, Merz und Macron hinwollen.
Das ganze Gelaber von den Kindern und den Terroristen ist halt nur 'ne leicht zu durchschauende Ausrede, und für ihre ständigen Versuche literarische Herrschaft über uns zu erlangen gehören diese Leute angeklagt und ausgepeitscht.
Sonst hören die nämlich nicht auf.

Warum wurde wohl schon vor zig Jahren dieser Begriff kreiert…??

++ Bloody Island Monkeys ++

:joy:

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Ich stimme Dir in Deiner Analyse grundsätzlich zu, denke aber, dass das keine Entwicklung ist und auch nichts neues.

Die Pornoindustrie hat historisch gesehen mehrere Technologien durch frühe und massive Adoption zum Massenerfolg verholfen. Hier nur ein paar Beispiele:

Super 8 Film: Kodak führte 1965 das günstige Super-8-Format ein, das Amateure einfach Filme drehen ließ. Die Pornoindustrie nutzte es massiv für Heimproduktionen, was den Verkauf von Kameras und Projektoren explodieren ließ.

Ganz prominentes Beispiel, VHS-Kassetten: Im Formatkrieg zwischen Betamax (Sony) und VHS (JVC) setzte sich VHS durch, da Sony Pornos verbot – die Branche produzierte fast 80% der frühen VHS-Inhalte. Das machte VHS zum Videostandard.

Blu-ray: Im HD-Formatkampf wählte die Pornoindustrie Blu-ray wegen höherer Speicherkapazität für HD-Inhalte, was zum Sieg über HD-DVD beitrug.

Und da gibt es noch viel mehr Beispiele. Nicht die Technologie befördert Pornografie, der Bedarf ist immer da und beeinflusst eben anders herum die technologische Entwicklung.

Du hast Breitband-Internet vergessen.
Gooners gonna goon.

a monkey is sitting at a table using a laptop computer .|833x546.65625

:thinking: :joy:

Hier sollte man zwei Themen unterscheiden, denke ich:

  1. Die grundsätzliche Unsinnigkeit von technischen Altersbeschränkungen. Solche Beschränkungen sind entweder unwirksam oder die verletzen den Datenschutz (Privatsphäre). Darüber ist ja ausreichend diskutiert worden.
  2. Der spezielle Fall 4chan. Das dürfte ruhig komplett verboten werden, siehe z.B. hier: https://de.wikipedia.org/wiki/4chan#Kontroversen

Keine Frage, das ist eine waschechte Schlangengrube. Aber was die Alterschecks angeht, bin ich ausnahmsweise mal ganz bei denen. :wink:

4chan ist doch harmlos…eigentlich wollen die nur spielen!

:wink: :laughing:

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Najaaa…aber wenn wir da jetzt anfangen, auszusortieren dann geh es immer weiter. Iwer findet an einer Seite immer etwas auszusetzen. Letztlich sind für 4chans Erfolg ja die User veranwortlich.

Was die Alterverifikation und Klarnamen angeht…wenn ich so an meinen kleinen Bruder denke, der ist 17 und gay. Bevor der sich geoutet hat hat er erstmal selber heimlich online gesucht, gelesen, sich informiert usw. als er so 12, 13 war. Wollen wir echt dass ein 13-jähriger sich mit seinem Klarnamen irgendwo identifizieren muss wenn er z.B. in ein Forum für queere Jugendliche möchte oder auf Facebook in eine Gruppe für schwule Jungs? Glaube nicht dass das im Sinne des Jungen ist, wenn der dann sofort für alle, auch Freunde, Klassenkameraden, Schulmobber sichtbar ist.

Und was Pornoseiten angeht…well…der hat seit er 15 ist einen Boyfriend (im gleichen Alter übrigens), sein Zimmer ist (leider) neben meinem gewesen. Der kann sich da nicht mehr viel angucken was er nicht schon selber gemacht hat.

Einerseits kommen richtig üble Pädos teilweise mit Bewährung davon und auf der anderen Seite soll es dann strafbar sein, wenn der SELBER FREIWILLIG seinem Boyfriend Nudes schickt (bin ziemlich sicher dass die das gemacht haben). Aber ich schweife ab.

Letzten Endes ist doch dieses ganze Gelaber von Kinderschutz nur der Versuch, absolute Überwachung durch die Hintertür einzuführen. Und die ganzen Blöden klatschen noch Beifall. Im Grund wird hier grad der digitalte Faschismus eingeführt.