Kommentar von am 15.12.2017 12:10:
Vielleicht noch ein kleiner Nachtrag.
Erstens habe ich rechtzeitig die Reißleine gezogen, bin jetzt clean und habe nur noch Originale.
Zweitens kommt das mit den Revos vielleicht falsch rüber. Ich bin mir weiterhin sicher das die auch nicht kassiert haben, aber eben nur noch zu 95%,nicht 100
Kommentar von B. Knaller am 15.12.2017 12:11:
Mir ist das doch scheissegal ob Ihr das glaubt oder nicht, es war als Hinweis oder als Warnung gedacht, was jeder Einzelne daraus macht ist Ihm selber Überlassen. Ich denk eher das die troll Kommentare zu meinem Beitrag von Teammitgliedern von House of Usenet kommen, wer möchte schon gerne auffliegen?!
Ich frage mich aber was Ihr von einem Team erwartet das komplett aus Admins und Moderatoren besteht das 0 Ahnung vom Usenet beziehungsweise vom führen eines Boards hat? Denkt Ihr wirklich denen interessiert Eure sicherheit? Denkt Ihr die haben Ihren Server wirklich in Russlnad oder haben Eure Daten gut verschlüsselt?
In einem unteren Kommentar steht das die Serverausfälle durch Updates kommen… Jeder der ein bisschen ahnung von Servern hat weiss dass man das Board nicht abschalten muss um Updates zu installieren.
Lebt weiter in Eurer Traumwelt und macht was Ihr wollt, ich verabschiede mich hiermit aus diesem Blog und wünsche allen viel Glück.
Kommentar von Manni am 15.12.2017 12:49:
Ich gebe Dir recht, daran habe ich auch schon gedacht. Es gibt sogar ein Video zu lul.to vom RA Solmecke. Auch da finden sich viele Parallelen zum Usenetbust, auch was den Ablauf betrifft und wie vorgegangen werden könnte. Auch ich hab mir dabei gedacht, dass bei lul.to durch die direkte Zahlung beim Download des Buches viel eher eine Beihilfe zur Urheberrechtsverletzung geschieht als bei den Usenetrevolutions in Kombi mit dem Provider Speeduse.net. Da war meiner Ansicht nach für den User viel schwieriger ersichtlich der Zusammenhang zwischen Provider und Board. Und es gab nie! Mails oder Werbung wo gesagt wurde, dass man das Board nur nutzen kann wenn man bei Speeduse als Provider ist, im Gegensatz wohl zu Town, wo es ja anscheinend diese Werbung und Voraussetzung (in Teilen?) gab. Es gab auch seitens der Mods und Admins der Revos nur den Hinweis das der eigene Sponsor sicher ist und die Nutzung verlässlich und das man keinen Support für andere Anbieter geben kann, weil man dazu keine Infos habe und es nicht prüfen könne. Klar, im Nachgang hätte man da hellhörig werden müssen/können, aber es gab fast kein Board wo kein Sponsor beworben wurde und auch da waren die Nachfragen mit ähnlichen Antworten quittiert worden. Es gab aber nie! die Bedingung bzw. wurde es nie so genannt, das man bei Speeduse einen Account haben musste um das Board der Revos zu nutzen. Die Boardnutzung ist legal (wurde hinreichend auch durch Anwälte geklärt, siehe Podacst hier bei Tarnkappe und sagt auch Solmecke) und einen Provider um ins Usenet zu gelangen braucht man auch zwingend (auch der ist absolut legal). Insofern ist mir dieser Zusammenhang zwischen Beihilfe zur Urheberechtsverletzung und der Nutzung vom Board in Kombi mit Provider auch nicht erkenntlich. Es gab ja nie soweit ich informiert bin eine Zahlung, um das Board exklusiv Nutzen zu dürfen. Das wurde wohl eher sukzessive im Laufe der Zeit hinten rum abgeschottet. Ob das einem Nutzer des Boards und des Providers angelastet werden kann weiss ich nicht. Aber der normale Menschenverstand sagt mir, dass dies nicht so einfach sein sollte. Ich kenn mehrere Betroffene, die definitiv nicht kapiert haben, dass es da (wohl) einen so engen Zusammenhang zwischen Board und Provider gab. Auch dieser Zusammenhang muss erstmal bewiesen werden, deshalb ja auch die Hausdurchsuchungen bei den Betreibern etc.
Bei Town und SSL-News war dieser Zusammenhang deutlich offensichtlicher.
Kommentar von Wallyworld am 15.12.2017 14:22:
Mal im Ernst. Es werden mehrere Boards hochgenommen oder schalten freiwillig ab. Und du machst einfach so in einem neuen Board munter weiter, von deren Betreibern du keine allzu gute Meinung zu haben scheinst. Du behauptest, dass die deine IP geloggt haben, wobei man spätestens nach dem Bust VPN verwendet… Auch wenn das keine 100%ige Garantie ist, verzögert es dennoch die Ermittlungen.
Und anstatt alle zu Beschimpfen, hättest du auch einfach ein Scan der Schrift anhängen können, denn was man hier von Äußerungen zu angeblich erhaltenen Schreiben hält, sollte bekannt sein.
Du mußt zugeben, das das alles nicht zusammen passt.
Kommentar von am 15.12.2017 14:37:
Leute, lest doch einfach was hier geschrieben wird.
Achmed hat doch in seinem Beitrag die Zusammenhänge zwischen Boards und Provider erklärt.
Genauso klar ist doch auch das die angesprochene (mögliche) Beihilfe sich alleine auf die Zusatzztahlungen für den SSL Indexer beziehen.
Der Solmecke hatte doch bisher auch noch nie mit dem usenet zu tun und kannte nur die ungenauen und teilweise irreführenden Statements der Polizei, aufgrund derer hat er sein Video gedreht.
Kommentar von Manni am 15.12.2017 15:54:
Ähem, soweit ich das sehen kann, hat Herr Solmecke schon vor Jahren ziemlich ausführliche Videos gedreht und Ausführungen zum Usenet getätigt. Ich denke schon , dass er weiss wovon er redet bzw. über was. Ausserdem geht er im Video vom 9.11. ziemlich genau auf die Umstände des Busts ein und gibt schon relativ viele Infos. Sooo viel hat sich seitdem auch nicht geändert…
Es gab bisher eben nur keine bzw. kaum Erfahrungswerte mit dem Usenet mit Downloadern sondern nur wenige Fälle mit Uploadern.
Kommentar von am 15.12.2017 15:55:
Frage an Lars: Vielleicht könnte man mal eine Umfrage starten, ob die einzelnen User noch im Usenet weiter machen, und die aktiven bzw. evtl. kommende Boards noch für sicher halten, oder wer seine Aktivitäten aufgrund des Busts komplett eingestellt hat und auch zukünftig nichts mehr machen wird. Nur mal so als Idee, fände ich mal interessant zu wissen.
Kommentar von XoXOS am 15.12.2017 18:18:
Zu „gelesen + gelacht“, pardon (unentschuldbarer Humor): LuL.to:
-
Ist eigentlich mal rausgekommen, um was es bei dem Tarnkappenträger in dem ursprgl. LuL-Kommentaren tatsächlich ging (Stichworte: Vorladung wegen „Computerbetruges“ bei LuL-Downloads mit Amazon-Payments, soweit ich das erinnere)
-
Hatte nicht LuL einen ausdrücklichen Hinweis auf die Rechtswidrigkeit in Deutschland auf der Seite? - Kann man ja nicht mehr nachsehen. Wäre aber bei der Frage nach Vorsatz möglichwerweise wichtig (da gibts dann kein-wenn-und-aber-und-vielleicht-hab-ichs-gar-nicht-gewusst).
-
Da gabs doch auch Affiliates-Programme oder so? Quasi Werber-Prämien und Gutschriften? Das wäre dann u.U. noch ein weiterer Vermögensdelikt- und / oder Urheberrechtsstraftatbestand, der in Betracht kommen könnte für erfolgreiche Werber (auch in Form von Beihilfe, Anstiftung, Mittäterschaft je nach Norm). Insbesondere, wenn es sich teilweise um „selbstwerbende Mehrfachnutzer“ gehandelt haben sollte.
-
Richtig ist aber, das nach den großen Ankündigungen der Cyber-SQUAD, höchst-, über- und supra-wahrscheinlich auch gegen die zwangsläufig kommerziellen Nutzer / Downloader vorzugehen, nach nem halben Jahr doch noch (soweit bekannt) ziemliche Ruhe herrscht. Soweit sichtbar auch an der Abmahnwahnfront.
Und außerdem muss ich erneut dem früher leicht belächelten deutschen Brett, das nach monatelanger Ankündigung dann tasächlich ins monströs-mysteriöse Dunkel-Web abgedriftet ist, erneut beispringen (auch wenn die Seiten jetzt etwas langsamer laden): RES-PEKT. Great Job. Make Usenet great again. Double-TU.
Kommentar von am 15.12.2017 19:00:
Mir ist nicht bekannt das irgendwann schon mal ein up oder downloader im usenet angeklagt wurde.
Es gab vor Jahren Fälle in denen z.B. Giganews per Gericht gezwungen werden sollten die Namen von uploadern bekannt zu geben. Giganews hat da gewonnen. Die User werden intern von ihnen angeschrieben das sie copyrightverstösse zu unterlassen haben, sonst wird der Account fristlos gecancelt. Sowas ist auch öfters passiert, auch bei anderen Providern.
Wir bereits geschrieben, von einer Anklage oder Abmahnung habe ich in Deutschland noch nie etwas gehört.
Dazu kommt eben das Solmecke gar nicht wissen kann wie das alles verflochten war, nur die verwirrenden Infos der Polizei hatte die alles in der einen Topf warf, dazu ein paar Infos von DA, gut vermengt… Und auf sowas soll er genaue Antworten geben können, noch dazu wo er gar kein Strafrechtler ist?
Was er gesagt hat war eine erste, grobe Einschätzung aufgrund der wenigen Fakten die er hatte, sonst nichts.
Kommentar von Einer am 15.12.2017 20:16:
@B. Knaller
Dass wäre wirklich schön. Aber irgendwie glaube ich dir das nicht und es wird nicht lange dauern bis du mit der nächsten angeblichen Horror Bust Story aufkommst.
Für alle anderen verängstigten. Wie hier schon geschrieben wurde bisher kein einziger Downloader von Lul.to belangt obwohl man dort sogar Bezahlungen einzelnen Downloads zuordnen könnte. Es gab auch schon viele Busts in der deutschen Cardsharing und IPTV Scene wo illegal Sky angeboten wurde. Auch hier wieder das Selbe: Keiner von den Nutzern wurde bisher belangt, nur die Betreiber!
Warum? Ganz einfach, die deutschen Gerichte sind jetzt schon total überlastet und kommen jetzt schon nicht mehr mit den vorhandenen Abmahnungen wie P2P hinterher. Warum sollten sie dann Downloader belangen wo es nur um einen Streitwert von oft unter 500 Euro geht? Die Ermittlungskosten und die Gerichtskosten sind da um einiges höher. Der liebe Staat würde da richtig grosse Verluste machen, wir sprechen nämlich von millionen von Downloads die man auswerten müsste und dann noch den entsprechenden Personen durch Ermittlungen von IP Adressen usw. zuordnen muss. Sowas passiert nicht vollautomatisch sondern dafür braucht man viel Manpower die man erst einmal teuer bezahlen muss. Rein rechtlich könnte man sicher jeden Downloader belangen, aber dies zu vollziehen würde den Staat ganz viele Millionen kosten die man nicht wiedersehen würde, weil sie bei weitem nicht mehr reinkommen würden durch die Strafzahlungen.
Anderes Beispiel der grosse Megaupload Bust vom FBI 2012. Auch dort ging es nur den Behörden um die Betreiber. Kein einziger Downloader, in dem Fall ja noch nicht einmal Uploader wurde belangt.
Leute lasst euch bitte nicht von solchen Panikmache Posts verückt machen!
Kommentar von sigba20 am 15.12.2017 21:23:
Ist denn nicht irgendwann mal gut hier. Einfach unglaublich wie sich hier ins Höschen gemacht wird. Die Downloader interressiert das gar nicht, sieht man ja am Zulauf in den wenigen Foren und Indexern die es noch gibt. Kann sein das sich jetzt viele eine Fake-E-mail und ein VPN zulegen. Das sollte dann auch 10-mal ausreichen, egal was hier manche Spinner behaupten.
Kommentar von am 15.12.2017 22:31:
Achmed haut die Schnauze voll und verabschiedet sich jetzt.
Gehühlt ist hier wohl jede dritte Antwort von mir.
Die eine extreme Gruppe die nach dem Motto geht " Ich muss ja soviel zaheln, ich bin vorbestraft u.s.w." haut auf mich rein wenn ich schreibe das ihnen nichts passieren wird, die andere Gruppe die meint " Ist ja alles nicht so schlimm, alles völlig legal, es kann gar nichts passieren", die haut auf mich ein wenn ich schreibe das sie nicht recht damit haben. (Dann macht doch ein Board auf, passieren kann euch ja angeblich nichts)
Ich muss alles immer erst haargenau erklären, Beispiele finden, mit weiteren Argmenten untermauern , bevor mir etwas geglaubt wird. Keiner hält es für nötig selbstständig zu denken um auf dieselben Ergebnisse zu kommen. Stattdessen werden irgendwelche Argumente verwendet die man irgendwann, irgendwo mal von irgendwem gehört hatte … Die aber völlig falsch sind.
Ich habe schon im lul Beitrag immer darauf hingewiesen das die User nicht so einen Mist erzählen sollen weil das andere glauben und dann genauso leichtsinnig in die nächste Falle tappen. Ich habe keine Lust mehr hier den Aufklärer zu spielen.
Von mir aus habt die nächsten Monate Angst das eine HD kommt, glaubt den Leuten das alles völlig legal und ungefährlich ist , was auch immer.
Kommentar von Achmed am 16.12.2017 00:06:
Muhahahahha
Ja, ins Höschen machen ist gut getroffen von dir.
Kommentar von Manni am 16.12.2017 09:45:
Hi Anonymous, es gab gegen Uploader schon Urteile bzw. BREIN in Holland ist gegen EWEKA als Provider vorgegangen und man hat sich zu Strafzahlungen geeinigt mit dem Uploader nachdem EWEKA gerichtlich gezwungen wurde die Daten rauszugeben. Es waren laut torrentfreak insgesamt 3 Fälle in den letzten zwei Jahren. Deshalb sind wohl laut dem Artikel einige Server nach San Marino/XSNEWS umgezogen um dort der holländischen Rechtssprechung zu entgehen, bezogen momentan auf die Uploader.
Ich hab den Artikel als Link hier dazu gegeben, hoffe es ist in Englisch kein zu grosses Problem, in Deutsch habe ich dazu nix gefunden: https://torrentfreak.com/usenet-pirate-pays-e4800-fine-after-being-exposed-by-provider-170811/
Kommentar von Neyliz am 16.12.2017 13:24:
Moin,
wenn hier B-DeadAngel wirklich mitliest dann möchte ich auf diesem Weg einfach nur mal Danke sagen, wenn durch die Abschaltung Freunde, Bekannte und Mitglieder geschützt wurden, finde ich das sehr anständig und Fair von ihm. Sowas macht nicht jeder und spricht definitiv für Ihn.
Ich habe mich da immer gut aufgehoben gefüllt und es hat Spaß gemacht.
Liebe Grüße
Neyliz
Kommentar von Tim am 16.12.2017 15:07:
@sigba Das glaube ich nicht.
Den Kommentar von Ulixxes weiter unten erachte ich nämlich nicht für nen Scherz.
Da wird es Einigen so gehen.
Kommentar von Tim am 16.12.2017 15:19:
@ Manni
wenn man den Artikel liest scheint es, dass die dann aber gar keine Ip Adressen gebraucht haben.
4800 Euro für 9 tausend irgendwas ( Werke? Titel? Dateien? Dateifragmente?) sind aber irgendwie ne niedrige Zahl, besonders für einen Uploader.
Was jetzt natürlich die Frage wieder antreibt, ob/was bei den Usenetprovidern geloggt wurde.
Kommentar von XoXOS am 16.12.2017 17:03:
@Manni: Das hat ne andere Bedeutung. Die konnten jetzt durchdrücken, dass der Provider aufgrund behaupteter Interessen an einer Rechtsverfolgung OHNE Gerichtsbeschluss die Daten des Uploaders herausgeben muss (zit.: „Importantly, the legal case clarified that this generally doesn’t require an intervention from the court. “Providers must decide on a motivated request for the handover of a user’s address, based on their own consideration. A refusal to provide the information must be motivated, otherwise, it will be illegal and the provider will be charged for the costs,” BREIN notes.“ ).
Knapp 10.000 Ups sind aber schon ne charmante Leistung auch für olle Kamellen, das waren ja auch nicht nur nzb-Uploads. Immerhin mussten die ja auch schon vorher die IP und / oder den Acountnamen des Usenetproviders ermittelt haben.
Das ist jetzt ne Gefahr für z.B. die torrent-Szene (gibts das also tatsächlich noch in dem Ausmaß), weil die sich dort ne Präzedenz-Wirkung für die ISPs davon versprechen.
Für „normale“ Usenet-Leecher mit z.B. non-dutch ISP, wo man noch nen stabilen Gerichtsbeschluss zur Datenherausgabe bräuchte, sollte das somit auch nicht in Betracht kommen, selbst wenn der Usenetprovider in Dutchland (ggg) hinterm Deich sitzt. Denn den Usenetprovider kann man so einfach beim Leecher ja nicht feststellen. Aber darum gehts denen offenbar auch gar nicht.
Der Usenet-Upper, dessen Ausgangsdaten offenbar ein glücklicher Umstand angespült hatte, bot sich hier ja nachgerade aufgrund der festgestellten Anzahl als Premiere für das Verfahren an.
Und wenn man das jetzt bei den ISPs für die einfach zu protokollierenden Sharer etc. tatsächlich mit vermeintlich plausiblen Behauptungen anwenden kann, kann man - hurra - ins Massengeschäft einsteigen.
O tempora o mores.
Aber immerhin scheint es ja auch Widerständler zu geben. Bösartige Renegaten, die sich gegen von Ihnen dann verlangte Datenoffenbarungen renitent zur Wehr setzen und es dann auch gerichtlich durchexerzieren wollen (zit.: „This is not going to happen easily though. Several ISPs, most prominently Ziggo, announced that they would not voluntarily cooperate and are likely to fight out these requests in court to get a solid ‘torrent’ precedent.“) . Für die ISPs ist es nämlich nicht so einfach, sich aus dem Fahrradland davon zu machen.
Kommentar von XoXOS am 16.12.2017 17:13:
@Manni: (Lang-) Kommentar hätte ich mir sparen können. Gerade darüber gefallen:
htp://ww.pcgameshardware.de/Softwarepiraterie-Thema-233687/News/Gerichtsentscheid-Usenet-Provider-muss-Daten-von-Software-Piraten-herausgeben-1230017/
Kommentar von am 16.12.2017 18:02:
Könnte was dazu sagen. lol. Will aber nicht mehr. *ggg