Tausend Raubkopien: BitTorrent-Nutzer zu Haftstrafe verurteilt

Kommentare zu folgendem Beitrag: Tausend Raubkopien: BitTorrent-Nutzer zu Haftstrafe verurteilt

Das Urteil sendet ein klares Signal an alle Filesharer, dass der illegale Austausch von Filmen, Musik und anderem urheberrechtlich geschützten Material ernste Konsequenzen haben kann „,

Lul, erst alles digitalisieren um maximalen profit zu erschaffen und es Diebstahl nennen wenn ich etwas digitales KOPIERE. Es ist I L L E G A L …

5mJ

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wieso nutzt man noch p2p wenns so extrem anfällig für busts ist?

Frei nach Sportkill:
Das ist der kick, die action die du immer gesucht hast.

Wieso, mit VPN ist man doch recht safe.

Es geht dabei genau um zwei Tracker und deren Nachfolger in Dänemark, nicht mehr und nicht weniger! Die mehrjährigen Ermittlungen und die finale Aufdeckung lag NICHT am Protokoll oder sonst irgendwelchen technischen Mankos!
Es waren alleine die Eigentümer und Teile des Teams für den Bust verantwortlich!! Da wären wir mal wieder beim leidigen Thema der Monetarisierung und das typische Verhalten, den Hals nicht voll zu bekommen und dadurch sämtliche Regeln zum Betrieb anscheinend zu vergessen…
Wie wir wissen, ist das aber kein Phänomen des p2p’s oder eines Trackers, sondern das kann man bei jedem Verbreitungsweg von Warez beobachten :exclamation:

Denn dort war man der Meinung, die Tracker zu betreiben und parallel die Seedboxen und Root-Server für die User gleich mit zu vermieten! Alles zusammen über die mehr oder weniger gleiche Infrastruktur, die man anscheinend wegen der wachsenden Komplexität irgendwann nicht mehr wirklich im Griff hatte. Nach den ersten Zugriffen der Pozilei folgte dann das große SINGEN und Flügel strecken. Danach brach dann alles lawinenmässig zusammen und der Rest ist dann Pozileigeschichte!! :wink:

Tja, das war natürlich grenzenlos dämlich, wenn ich das mal so sagen darf.

Und nein, wenn Tracker gut abgesichert sind, gibt es auch keine Busts.