Kommentare zu folgendem Beitrag: Standortdaten von hochrangigen EU-Mitarbeitern gehandelt
Datenhändler verkaufen Standortdaten, auch von führenden EU-Mitarbeitern. Die Geheimdienste schätzen die Aussagekraft dieser Informationen.
Datenhändler verkaufen Standortdaten, auch von führenden EU-Mitarbeitern. Die Geheimdienste schätzen die Aussagekraft dieser Informationen.
Eigentlich deswegen weil: Das Ganze ist seit Jahren bekannt, weswegen die plötzliche Aufregung der Politiker, das ist damit gemeint.
Ach so, verstehe.
Vielleicht haben die (meisten) Politiker einfach eine soooo lange Leitung, dass sie erst verstehen, nachdem das Kind im Brunnen ist. Auch scheinen sie (die meisten Politiker) mir zu vergessen, dass sie selbst auch Bürger sind…und vielleicht bzw. ziemlich sicher eines Tages: keine Politiker mehr, sondern wieder „nur“ Bürger.
Naja, man kann wahrscheinlich bei einigen sehen, dass sie sich mehr in Kneipen und in Hotelbetten herumlümmeln als im Büro. Das gefährdet natürlich die Demokratie. Ich wäre eh für einen am Körper angebrachten Tracker zur Beurteilung der Arbeitsleistung. Daten öffentlich. Sie bekommen ja auch Kohle aus der ‚Öffentlichkeit‘. Der Stundenlohn für echte Arbeit dürfte exorbitant sein…
Ich fände es schlimmer, wenn man den Live-Zugang zu Handys mit Lokalisierungsfunktionen und somit den aktuellen Standortdaten verkaufen würde!
Das dies technisch sehr einfach möglich ist und im Ergebnis zu fatalen Folgen führen kann, hat man im UA-Krieg auf beiden Seiten schon zigmal gemerkt!
Ansonsten sollte doch mittlerweile glasklar sein, dass solche „tracked Data“ der kaufenden Seite immer die eigene Recherche vereinfacht, mit alle den daraus entstehenden Folgeerscheinungen.