RTX 5090 Amazon Betrug: Käufer erhalten Bauchtaschen statt Grafikkarten


Kommentare zu folgendem Beitrag: RTX 5090 Amazon Betrug: Käufer erhalten Bauchtaschen statt Grafikkarten

RTX 5090 Amazon Betrug: Mindestens 42 Käufer bestellen eine Nvidia-Grafikkarte und erhalten stattdessen Bauchtaschen.

Ich würde behaupten, da MUSS Amazon wohl an die betrogenen Kunden latzen!
C’est la vie, ohh cherry…
Denn es ist ja nicht erst bei der Auslieferung der Lagerware (FBA) zu einem Fehler gekommen. Der eigentliche Fehler passierte ja schon viel früher, nämlich beim Wareneingang, als die grafischen Bauchkarten an Amazon zur Einlagerung angeliefert wurden. Je nachdem welche Anzahl an GraKas da reingekommen sind (beisplw. 100 St.) hat man dort den Eingang eines 90.000€ Posten nicht einmal stichprobenartig kontrolliert. OK, wer meint über den Dingen zu stehen, muss am Ende latzen - Punkt!

Was auch noch sein könnte: Die Grafikkarten wurden erst bei Amazon im Lager selbst ausgetauscht von internen Mitarbeitern?!
Wäre nunmal nicht das erste Mal… :wink:
Mit geknackten bzw. gefakten Händler-Accounts plus physische Einsicht und Zugriff zum Produkt, wohl kein Problem. Und wie bekommt man dann die 100 GraKas raus bei Amazon? Ich vermute, über einen gefakten Kunden-Account, der 100 Bauchtaschen bestellt hat für 9,90€ das Stück. Liest sich wie ein teuer bezahltes Tutorial von CM oder ähnlichen Boards!
:laughing:

Ich habe mittlerweile auch aus dem „Versand durch Amazon, Verkauf durch XYZ“ Gelernt.
Wenn möglich, kaufe ich Teure und Hochwertige dinge nur noch bei „Verkauf durch Amazon“.
Bei billigen Artikel spielt das oftmals keine rolle.

Ich hatte vor einigen Jahren einen Mini PC „über“ Amazon erworben.
Nach 6 Monaten war der Lüfter zur Kühlung defekt.
Amazon gab keine Gewährleistung und der Verkäufer reagierte nicht.
Es gab unzählige EMails und Benachrichtigungen dazu, aber keine Reaktion.

Ende vom Lied, ich habe erneut einen PC bestellt, Festplatte getauscht und einen zurückgeschickt.
Zusätzlich den Verkäufer schlecht auf Amazon bewertet.

Doppelter Gewinn… nach etwa 1 Jahr hatte mich der Verkäufer aufgrund meiner Bewertung angeschrieben und mir angeboten, mir einen Mini PC zu schenken, wenn ich die Bewertung zurücknehme.

Der Mini PC werkelt heute als Proxmox Server und die Bewertung wurde nur minimal verändert.

Fazit, ich achte eher darauf, was ich wo Kaufe.

180€ Versand und Importkosten - Also wer da nicht reagiert.
Selbst Schuld.

„Verkauf und Versand durch Amazon“ hilft auch nicht. Ich habe derzeit den gleichen Fall: Swarovski bestellt, Modeschmuck bekommen. Verkauf und Versand durch Amazon mit Sendungsverfolgung und Codewort bei Übergabe.

BTW:
Das Angebot existiert noch. Allerdings ohne Preis und Bestellmöglichkeit. Es verweist mittlerweile auf den Gigabyte-Store direkt!

Amazon“ – finde den Fehler
Mein Konto habe ich schon vor Jahren gelöscht, aus etlichen Gründen.

Klar, Geiz ist nicht Geil. Aber dennoch muss und sollte man gerade in der aktuellen Zeit schauen, wie man Sparen kann.
So kommt auch Amazon wieder ins Spiel.

Wenn man sich „etwas“ Luxus gönnen möchte, und gleichzeitig nicht unter der Brücke wohnen, muss man achten, wo und wie man sein Geld ausgibt.

Sparen? Ausgerechnet bei Amazon? Illusion!
https://www.lobbycontrol.de/macht-der-digitalkonzerne/monopolmacht-von-amazon-fuehrt-zu-steigenden-preisen-113360/
https://www.theregister.com/2024/02/10/amazon_buy_box_lawsuit

Laut Idealo, eigener Erfahrung und deinen Links bekommt man ebenfalls die Bestätigung, dass man bei Amazon sparen kann.

Dein Link zeigt auf, dass es für Externe Händler auf Amazon uninteressant geworden ist.
Aber nicht, wenn man „Verkauf & Versand durch Amazon“ nimmt.

z.b. habe ich einige Zeit Pampers Windeln gr. 8 auf Amazon gekauft…und wenn ich heute die Preise anschaue, sind sie über mindestens 2 Jahre die Günstigsten auf dem Markt.

Amazon 0,45€/stück
Nur Kaufland ist Günstiger, aber von mir aus mit Anfahrt, Zeitaufwand usw. ist Amazon günstiger.

Ebenso Pampers sensitive Feuchttücher und viele andere dinge.
Das sind nur 2 Beispiele von vielen.

Ebenso der Tegut Lieferdient, welchen ich vor 2 jahren mal getestet habe.
(nächster Tegut ist von mir ~15 km entfernt)
Auch hier gibt es viele, nicht alle, Produkte, welchen einen unwesentlichen mehrpreis haben (~1-2 cent)
Weshalb sich eine Bestellung und Lieferung im Vergleich zum selber Fahren und einkaufen Absolut lohnt.

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Vom Text her ein ganz anderes Angebot, oder?
Das „fitter´s niche“ Angebot habe ich schon einen Tag nach diesem Bericht nicht mehr gefunden.

Ich finde den Preis und die Marke recht seltsam. Zu schön um wahr zu sein.

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Jain, du hättest den Link posten sollen, ich bin ehrlich gesagt zu faul um anhand des Bildes jetzt auf Amazon zu stöbern.

Es ist doch bei fast allen Angeboten so, das es mehrere Anbieter geben kann, um das zu sehen gibt es rechts so einen Link wo man den Verkäufer auswählt.
Ich finde das System bei Amazon unglaublich unübersichtlich und verwirrend, das viele User nicht mal wissen das es das gibt bestätigt meine Meinung.
Genauso bescheiden ist die Amazon Suche/Filter. Das, die erhöhten Preise und meine Befürchtung das es es mit der Zeit nur schlimmer wird, sorgen dafür das Amazon immer seltener von mir genutzt wird.
Leider sind sie immer noch am unkompliziertesten, wenn es um größere Bestellungen mit entsprechender Sicherheit (Lieferung/Service) geht.

Der Trick mit den Fake Artikeln lief schon bei der RTS 30x0 Serie auf die gleiche Weise, das ist nix neues. Das Handling seitens Amazon hat sich nicht geändert. Ich hatte damals bei meiner GPU Suche (wegen Verdacht auf Fake Verkäufer) diverse Links an den A-Kundenservice gemeldet und dort auch nachgefragt ob so ein offensichtliches Fake Angebot für mich als Käufer ein Risiko darstellt.
Der Support hat auf die 30Tage Garantie verwiesen und alle Bedenken abgetan, also hab ich bestellt … und ein Notizbuch (aus Papier) bekommen. Geld gab es natürlich zurück, aber der Aufwand ist einfach nur nervig.
Gibt noch viel mehr offensichtliche Fake Angebote, Speichermedien, Markenartikel, … das ist ein Faß ohne Boden. Amazon ist in dieser Hinsicht einfach nur Scheiße.

P.S. Anders als bei anderen Platformen, verschwinden gemeldete Angebote auch nicht. Das wird daran liegen das nicht das Angebot Fake ist, sondern wie bereits oben erwähnt DER EINE HÄNDLER! Den Unterschied verstehen viele scheinbar nicht.

Nervig ist gut, gibt Fälle, da haben Sie nicht mehr erstattet… oder im Anschluss das Konto gesperrt. Beides Suboptimal, wenn man der Betrogene war…
Noch weniger schön, die Händler werden erst viel später gesperrt…

Wenn ich könnte.
Die Bilder sind doch von hier aus diesem Thread bzw. aus dem Artikel. Da waren keine Links dabei.
So rein vom Text ist es ein anderes Angebot von einem anderen Verkäufer, oder?

Der Fall den ich hatte, der ist jetzt schon Jahre her. Hab mich schon damals gefragt wie Amazon das verrechnet und auch um meinen Account gefürchtet, falls mir sowas öfter passiert. Man konnte ja schon damals gelegentlich lesen, das Amazon Kunden gesperrt wurden, wenn sie zu oft betrogen wurden.
Einerseits verständlich, da Kriminelle sich auch als „Betrogene“ positionieren können, so das der Schaden bei Amazon hängen bleibt wenn sie die Urheber nicht dran kriegen. Andererseits, wenn es dann „normale“ Kunden trifft, sehe ich irgendwo auch Amazon in der Pflicht, da es auf ihrer Platform passiert … schwierig.

Ah sorry, dachte die wären von dir.
Wie man erkennt (wenn das überhaupt geht) ob sich an einem Artikel was geändert hat … keine Ahnung. Man könnte den Artikel bei Bestellung als Referenz speichern und später damit vergleichen, aber abgesehen davon das sowas mühselig ist und dynamische Bestandteile wie auch die unterschiedliche Darstellung in unterschiedlichen Browsern nicht berücksichtigt, kann ich nicht mal sagen wer überhaupt Zugriff hat etwas an der Artikelbeschreibung zu ändern.
Hab mal die KI gefragt …

Wie Amazon Produktseiten wirklich funktionieren
:shopping_cart: 1. Produktseiten sind „gemeinsam“
• Eine ASIN gehört nicht einem einzelnen Verkäufer.
• Alle Verkäufer, die denselben Artikel anbieten, teilen sich eine gemeinsame Produktseite.
:framed_picture: 2. Änderungen können von mehreren Stellen kommen
Änderungen an Bildern, Titel oder Beschreibung können stammen von:
• anderen Verkäufern
• Markeninhabern (Brand Registry)
• Amazon selbst (Content Team)
• automatischen Systemen (z. B. Korrekturen, KI‑Optimierungen)
:closed_lock_with_key: 3. Wer hat zuletzt geändert?
• Kunden: sehen es nicht.
• Verkäufer: sehen nur, dass etwas geändert wurde, aber nicht von wem.
• Brand Registry Markeninhaber: haben etwas mehr Kontrolle, aber auch sie sehen keine Bearbeiter‑Historie.

EDIT Klingt für mich nach einem sehr abenteuerlichen Konzept, das nur funktionieren kann, so lange keiner Mißbrauch betreibt. Selbst dann wird es gelegentlich „Fehler“ geben.

ja, das liegt daran, dass wenn das Produkt bei einem Dritthändler in einem Lager liegt das näher bei dir ist, bekommst das Produkt vom Dritthändler. Hatte schon allerlei Fakeware erhalten bei V&V durch A (Parfüms, Supplements etc.)