Rights Alliance: Jugendliche sollen helfen, Piraten zu bekämpfen


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Die rettighedsalliancen vertreten als Mitglieder ja u.a. Unternehmen der Filmwirtschaft. Einfach mal die Hälfte der Streaming-Dienste schließen (wer soll das bezahlen?) und Blockbuster zum Kinostart daheim zum Ausleihen anbieten, das würde enorm helfen, die Piraterie von Filmen zu bekämpfen. Englischsprachige TV-Serien in der Landessprache nicht erst viele Monate später legal verfügbar machen, sondern zeitnah.

Aber solche Tipps wollen die Damen und Herren sicher gar nicht hören, weil sie das nicht beeinflussen können.

Piraten bekämpft man in dem der Service der Anbieter besser ist als der Service der Piraten :sweat_smile:

Meiner eigenen Erfahrung nach wissen die meisten Zoomer nicht mal was ein Torrent ist, also das Meme:

Was das jetzt bringen soll wenn die von der Materie noch weniger Ahnung haben als die Boomer dieser Alliance ergibt sich mir jetzt grade nicht so wirklich.

Tja, ganz einfach, die betreiben einfach Marktforschung. Die meisten Mitarbeiter der Organisation werden längst aus dem Alter raus sein um zu wissen, wonach es den jüngeren Zuschauerinnen und Zuschauern verlangt.

Piraterie hat immer dann nachgelassen, wenn die legalen Angebote mindestens so gut waren wie die illegalen, wenn nicht besser. Okay, um das zu wissen muss man keine Jugendlichen befragen. Aber denen wird’s wohl eher darum gehen herauszufinden, wie man diese Schicht vom illegalen Konsum am besten abbringen kann. Also Aufklärung vs. Abschreckung vs. Moral.

Also ich würde jetzt spontan behaupten >90% der Zoomer die ich kenne haben mindestens Netflix und/oder Spotify, und mindestens genauso viele haben noch nie was von Usenet oder DCC gehört.

Aber vieleicht gibt es ja geheime TikTok Chatgruppen in denen 0-day gehandelt werden, möglich ist alles :grin: