Kommentare zu folgendem Beitrag: Microsoft als Herald der Enshittification: Mit Salto ins Fettnäpfchen
Der Software-Gigant aus Redmont gibt sich erneut Mühe möglichst viele Kunden zu vergraulen. Warum gibt es eigentlich noch so viele Kunden?
Der Software-Gigant aus Redmont gibt sich erneut Mühe möglichst viele Kunden zu vergraulen. Warum gibt es eigentlich noch so viele Kunden?
Dieser Rattenschwanz von div. „Teams-Features“, die da kommen werden, ist ein weiterer fataler Punkt in der langen Liste der MS-Spionagetätigkeiten im priv. Umfeld, aber natürlich erst recht im Business-Bereich!
Das bestätigt nur meine Gedanken zu Teams aus der Vergangenheit, dass man bei dieser Kollaborations-Software gar nicht die Kollaboration des Arbeitnehmers mit seinen Kollegen im Fokus hat, sondern eher die Zusammenarbeit des Tools mit em Arbeitgeber.
Meta hat mit seinem „Workplace“ Tool und ähnlichen Ansätzen mittlerweile zumindest eingesehen, dass diese Art der Kollaboration nicht wirklich von der Masse gewünscht ist und schiesst das Projekt 2026 deshalb ab!
Ich versuche eigentlich immer, den Kunden Teams auszureden…es gibt nunmal eine Menge bessere Werkzeuge für diesen Zweck, die zumeist günstiger sind und auch einen tatsächlichen Mehrwert haben für beide Seiten - also für Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Diese konzentrieren sich auf den Workflow und nicht auf die Überwachung.
GFs und andere Vorgesetzte haben schließlich auch vorher schon auf Vertrauensbasis zu ihren Mitarbeitern gesetzt und somit eine wunderbare Kollaboration ausgelöst. Es ist nunmal auch unbestritten, dass geschätzte Mitarbeiter viel mehr Leistung und Loyalität mitbringen, als solche überwachten Arbeitnehmer, die davon früher oder später sowieso Wind bekommen werden…!