Kommentare zu folgendem Beitrag: Malware erkennen und abwehren – PC-Viren: Die Urform der digitalen Bedrohung
Lerne, wie man Malware erkennt und abwehrt. Entdecke die Geschichte der PC-Viren, ihre Verbreitung und wirksame Schutzmaßnahmen.
Lerne, wie man Malware erkennt und abwehrt. Entdecke die Geschichte der PC-Viren, ihre Verbreitung und wirksame Schutzmaßnahmen.
Die AV-TEST GmbH aus Magdeburg, als unabhängiges und international renommiertes Forschungsinstitut für IT-Sicherheit, testet und zertifiziert mehrmals im Jahr Antiviren-Produkte und weitere IT-Security Produkte auf ihre Schutzwirkung, Geschwindigkeit und Benutzbarkeit.
Die Tests umfassen dabei Produkte für Windows, MacOS und Android sowohl für Privatanwender als auch für Unternehmen. Zusätzlich werden seit einigen Jahren auch IoT-Geräte untersucht und getestet.
Eine der größten Sammlungen digitaler Schädlinge weltweit, die institutseigene Forschungsabteilung sowie intensive Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen gewährleisten Tests auf international anerkanntem Niveau. AV-TEST nutzt dafür selbst entwickelte Analysesysteme und garantiert so von Dritten unbeeinflusste sowie jederzeit nachvollziehbare Testergebnisse für alle gängigen Betriebssysteme und Plattformen.
Tests (aktuell und Archiv) → https://www.av-test.org/de/antivirus/
Hinzu kommt noch → AV-ATLAS - Die Threat Intelligence Plattform von AV-TEST = Die Bedrohungslage rund um gefährliche URLs, Spam-Mails und Software-Downloads dank topaktueller Daten in Echtzeit immer im Blick. Siehe → https://av-atlas.org/de/
in der Tabelle wurde bei der Erklärung Rootkit mit RAT vertauscht
ps: „mobile Malware“ würde ich aus der Tabelle nehmen, weil das ja nur OS spezifisch ist
pps: ich sehe AV-Software ist weniger Abwehr, weil Signaturen-DBs (Heutistic Detection ebensfalls) nie aktuell genug sein können und diese auch eher erst greifen nach den äußeren schichten bzw den nachfolgeden stufen der Malware-Infection (packer, dropper, system-file injections) und somit das system nicht mehr vertrauenswürdig ist. Ergo ist eine AV-Software eher ein Trigger-Werkzeug welches einen dazu auffordern sein infiziertes System neu aufzusetzen udn sein eigenes Nutzerverhalten zu überdenken. Aber eine Systemreinigung durch AV ist niemals vertrauenswürdig. ( Ignorerien wir infectionen auf BIOS/RW-Chips/Hardware ebene)
Meine KI schützt mich vor Maleware ![]()
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mmmhh…
Nannte man das nicht einfach mal →
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Leistungsübersicht V 3.1
Brain.exe bekämpft Malware auf Onlinespeicher-Medien
Brain.exe kann Viren, Spyware, Malware, Trojaner und Keylogger entfernen
Brain.exe blockiert Tracking Cookies
Brain.exe verhindert das Öffnen von gefährlichen Webseiten
Brain.exe hat einen eigenen Filter für kindgerechte Inhalte
Brain.exe schützt den Email Verkehr vor Phishing und Betrugsversuchen
Brain.exe regelt die Privatsphären Einstellungen und sichert das WLAN Netzwerk effektiv
Brain.exe kann PC und Mac optimieren
Brain.exe schützt private Dateien vor neugierigen Blicken
Vorteile von Brain.exe
Brain.exe ist multilingual dank automatischer Spracherkennung
Brain.exe ist weltweit, auch ohne aktive Internetverbindung, verfügbar
Brain.exe bietet kostenlos Lifetime Updates
Brain.exe hat mehrere Millionen Downloads weltweit
Brain.exe hat eine Bewertung von 4.9 von 5 Sternen bei 3275609 Stimmen
Lizenzbedingungen
Brain.exe ist Opensource und kann beliebig weitergegeben werden
Keine Copyright Hinweise nötig
Keine Backlink Pflicht
Brain.exe kann auf mehreren Rechnern verwendet werden
Changelog 1.5. 2013
fixed issue System Error while Brain.exe crashes after Runtime more than 21.000 days
fixed issue System Error „Brain.exe not found by User“
fixed issue while Brain.exe equal NULL
fixed issue System Start before 01.01.2000
Changelog 1.4. 2015
update for lost Connection while searching for Brain.exe Update
fixed issue System Error after „Mobilegeddon“
Das ist aber nicht nett von dir VIP. Da machst du schon Werbung für Brain.exe und wo man es downloaden kann verheimlichst du uns ![]()
Ich hab’s gefunden ![]()
https://www.chip.de/downloads/Brain.exe_114221857.html
brain[.]exe (orig.) → https://brain.yubb.de/
brain[.]exe → https://brain-exe.de/
Schöner Beitrag… und ein mutiger. ![]()
Was mir meist beim Thema Malware-Programme fehlt, ist die Einschätzung des Datenschutzes und der Firmenverflechtungen. Nicht nur, dass manche Firmen in der Vergangenheit dabei erwischt wurden, die Daten ihrer Kunden zu verscherbeln (siehe älterer Beitrag von Sunny). Auch ein Wechsel des Programms kann dann in manchen Fällen vom Regen in die Traufe führen. Und grundsätzlich ist es zu hinterfragen, was die Programme lokal machen und welche Infos daraus sie nachhause schicken. Im Internet finde ich dazu nur einen einzigen Test aus 2014 von av-comparatives.org. Es gab noch einen älteren Test, bei dem glaube ich Emsisoft ganz gut abschnitt. Den finde ich aber nicht mehr. Heute beschränken sich Tests, wie z.B. der letzte von Stiftung Warentest darauf, die Datenschutzerklärung zu bewerten. Die werte ich aber zunächst eher als Absichtserklärung. Zumal diese meist nicht auf die verschiedenen tatsächlichen Daten eingehen, sondern maximal auf Daten generell oder Kategorien.
Jap, da kann man nur zustimmen! Dabei wird ähnliche Geheimniskrämerei, wie bei den VPN-Betreibern betrieben! Der bayrische Verbraucherschutz schrieb Ende 2023 dazu:
Die Auswertung von Kundendaten behalten sich manche Anbieter vor, was aber für den eigentlichen Vertragszweck – Schutz der Daten vor Schädlingen – grundsätzlich nicht erforderlich wäre. Vielmehr nutzen die Anbieter diese, um die angebotenen Produkte zu optimieren und zu vermarkten. Etwas anderes gilt aber bei der verhaltensbasierten Erkennung von Schadsoftware.
Häufig ist in diesem Zusammenhang auch die Weitergabe der erfassten Daten in der Datenschutzerklärung als zulässig deklariert. Eine Weitergabe kann aber oftmals erforderlich sein, wenn sich der Anbieter eines weiteren Vertragspartners zur Erfüllung der vertraglichen Pflichten bedient. In der Regel werden Name, E-Mail-Adresse, Kauf- und Bezahldaten erfasst. Weitere Kontaktdaten wie Telefonnummern stellen für die Anbieter auch eine wichtige Information dar.
Welche meiner Daten können für den Anbieter noch interessant sein?
Anbieter räumen sich manchmal auch den Zugriff auf biometrische Daten, also den Fingerabdruck oder Iris-Scan ein. Die Daten zu sexueller Orientierung, Geschlecht oder Berufsbezeichnung sind für Datensammler genauso interessant. Browserverläufe werden von vielen Anbietern ebenfalls angefordert, z. T. auch mit Zugriff auf die Suchanfragen. Adressbuch, GPS-Daten und WLAN-Lokalisierung sind auch nur beispielhaft zu nennen.
Quelle → https://www.vis.bayern.de/digitale_welt/datenschutz/antivirenprogramme.htm