Kommentare zu folgendem Beitrag: Mal eben die Wohnung durchsucht: Schnellschuss-Hausdurchsuchungen und ihre psychosozialen Folgen
Hausdurchsuchung wegen eines Social-Media-Likes. Ein Fall zeigt die psychischen Folgen einer Hausdurchsuchung auf.
Hausdurchsuchung wegen eines Social-Media-Likes. Ein Fall zeigt die psychischen Folgen einer Hausdurchsuchung auf.
Gerade in der Aktuellen politischen Situation kann man immer mehr beobachten, dass auch der Staat Richtung volle Kontrolle will.
Jeder kennt die „Schwachkopf“ Geschichte und deren Konsequenzen.
Nach dem Motto „Bestrafe einen, erziehe Hundert“
Meldestellen, ruinieren mittels Social Media „Kaufe nicht bei XYZ“ oder öffentliches Brandmarken Privatpersonen (Dööp Död DöD DööP) und noch viele weitere.
Den Höhepunkt haben wir noch lange nicht erreicht, und die nächste Corona-Erziehungsmaßnahme steht sicher schon in den Startlöchern.
Ich war eigentlich der begründeten Meinung bisher, dass die deutschen Pozileibehörden unter chronischen Personalmangel leiden würden?!
HDs binden (Vorarbeiten, Durchführung, Nacharbeiten) immer eine größere Anzahl von Beamten an den einen Fall. Solch eine HD dann für „Nichtigkeiten“ durchzuführen, egal ob Schnellschuss oder nicht, kann langfristig gar nicht im Sinne der Behörden sein!
Daran kann man erkennen das die Regierung von Mr. Trump nicht falsch liegt in der Aussage Zensur & Unterdrückung der freiheitlichen Werte! Und wie wichtig es immer mehr wird sich davor zu schützen! Keine Publikationen mehr ohne anonyme Dienste. Europa ist so was von beschissen geworden, und vor allem nicht mehr alles Glaube schenken was die Bagage uns erzählen will.
Super Artikel. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie das bei mir. Ich war in den ersten Tagen nach der 1. Durchsuchung wie gelähmt, konnte nichts machen, nichts anfangen. Hardware für viele Tausend Euro weg, vielleicht für immer, wer wusste das schon im Voraus? Mein Arbeitswerkzeug beschlagnahmt. Aber sie haben mich nicht leise bekommen, ganz im Gegenteil!
Die Vorarbeiten sind wenig Aufwand. Begründung für den Beschluss konstruieren, Richter durchwinken lassen, fertig.
Mal eben die Wohnung durchsucht - dazu braucht es Menschen. Menschen, dessen berufliche Aufgabe das ist, Polizei, Ordnungsamt, Gericht, Jugendamt etc.
Wenn es um unverhaltnismäßige Hausdurchdurchsuchungen geht ist das mit gesundem Menschenverstand jedem direkt klar was da falsch läuft.
Bei den politisch motivierten Hausdurchsuchungen, sprich den juristisch illegetimen, ist es schon nicht mehr so klar. Sprich die linientreuen, pro-staatsräson prä-konditionierten sind klar dafür. Schaut man sich die Polizei an, erscheint es mir, dass man bei denen genau so sein muss und ich denke durch die Auswahl und Förderung seines Personals eine Affinität dessen zu Willfährigkeit und Oppertunismus auch stark durchscheint.
Kurz gesagt, davon muss man ausgehen (von diesen menschlichen Qualitäten), wenn man mit einer Hausdurchsuchung zu tun hat. Es mag ja auch andere geben.
Aber eines ist klar zu den letzten Jahren zu sagen: die Polizei agiert teilweise mit massiver körperlicher Gewalt gegen politisch Unliebsame. Nehmen wir Corona, die Demos der „Querdenker“. Gefühlt zahllose schwere körperliche Übergriffe von schwer Uniformierten - Männer - gegen demonstrierende Frauen. Immer das gleiche Muster. Möglicherweise liegt dieses Muster in der körperlichen Instinkten eines manchen Mannes bedingt? Der Wunsch nach Erniedrigung des Opfers in Einigen? Sowas kann sich vielfältig ausdrücken bei den Menschen, siehe Pädos. Kann ja auch Gruppendynamik sein. Oder angeordnet.
Und noch eines fällt auf in diesen Muster: die Folgenlosigkeit. Nehmen wir den Vorfall in Berlin in 2020?, wo die paar-und-siebzig jährige Frau von den Polizisten hunderte Meter geschleift wird, in Haft genommen wird wo sie am nächsten Morgen tot (in der Haft) ist wegen obduzierter äußerer Gewaltanwendung. Es hat nie eine Anklage gegeben, es ist folgenlos.
Von solchen Fällen kann man lesen bei der Goethe Universität Frankfurt „Übermäßige polizeiliche Gewaltanwendungen werden nur selten aufgearbeitet“.
Und zurück zur Wohnungsdurchsuchung mit dem Ergebnis der vollkommenen Verwüstung: einfach folgenlos.
Für die meisten Opfer von übergriffiger Staatsgewalt steht am Anfang der Erkenntnisschock. „Wie? Warum ist der Staat plötzlich so brutal zu mir, ich dachte er wäre fürsorgend und wohlmeinend“, und, „wie kann das sein“.
Gerade dieses „wie kann das sein“ ist immer wieder in den Augen der Frauen zu sehen in den öffentlichen Videos der Corona-Demos, wo sie von Männern in Polizeimontur angegangen wurden. „Wie kann das sein?“. Männer die einfach nur auf Wehrlose draufknüppeln.
Und die Nicht-Querdenker hier im Forum sollten sich fragen, WIE STEHE ICH DAZU?
Mir ist schon klar, dass die Schergen keine Befähigung zum Erkenntnisgewinn in dieser Sache haben können. Ich würde mich auch weigern wenn meine Altersbezüge mir wegen ein bisschen „anders denken“ genommen würden so wie den 117? Soldaten, die wegen nicht - „Corona-Impfung“ teilweise nach Ersatzhaft unehrenhaft entlassen wurden und ihre Altersbezüge gestrichen wurden.
Aber zurück zum Artikel. Psychosoziale Folgen sind: der Erkenntisschock, der zu bewältigen ist. Der Ausschluß aus der Gruppe, damit muss man klar kommen. Und die eigene Wehrlosigkeit.
Und zu eigentlichen Ursachen habe ich mich erst gar nicht geäussert, aber ich seh es mal auch so:
Damit eines klar ist: was ich geschrieben habe geht um Machtmissbrauch, der durch kein Gesetz gedeckt ist, mit Schwerpunkt Schergen. Es heiligt auch nicht der Zweck die Mittel. Und schon gar das brutale Niederknüppeln. Aber Niederknüppeln als solches ist in der BRD nichts Neues, gabs schon 1967 beim Schah Besuch und währenddessen der Mord der Polizei an Ohnesorg war auch folgenlos. Und Niederknüppeln war stark angesagt bei Startbahn West. Vlt. alles böhmische Dörfer für die jüngere Generation… So wie DDR für mich…