Kommentare zu folgendem Beitrag: Lifetime Pass von Plex kostet bald 750 US-Dollar!
Plex erhöht den Preis für den Lifetime Pass ab Juli 2026 drastisch von 250 auf 750 US-Dollar. Viele werden sich anderweitig orientieren.
Plex erhöht den Preis für den Lifetime Pass ab Juli 2026 drastisch von 250 auf 750 US-Dollar. Viele werden sich anderweitig orientieren.
Haben bestimmt eine KI gefragt, was für eine Preissteigerung für Ergebnis X notwendig ist… und die hat es halt ausgerechnet. Aber der ist es egal, das in Folge die Buchungen wohl drastig zurückgehen könnten. ![]()
Tja wer immer noch auf Plex setzt hat die Kontrolle über seinem Leben verloren. Der sollte sich Professionelle Hilfe suchen. Man sollte auf alternativen setzten, es gibt einige davon.
Die wollen vermutlich den Lifetime-Pass nach und nach weg haben. In 12 Monaten wird es dann heißen: „Wird nicht mehr angeboten, da sich nur wenige dafür entschieden haben“…
Hab glücklicherweise noch vor 2 Jahren einen Lifetime-Pass gekauft, weswegen ich keinen Wechsel vollziehen werde.
Bleibt zu hoffen, dass es tatsächlich beim Transcoding etc. Verbesserungen gibt. Bei DolbyVision gibt es hin und wieder immer noch Probleme auf (kompatiblen) Geräten…
Direkt mit Plex vergleichbar wäre meiner Meinung nach Jellyfin! Emby hat viele seiner ursprünglich freien Funktionen mittlerweile auch in einem Bezahlplan untergebracht.
Allerdings kostet der Lifetime-Pass dort nur 119$ anstatt dieser 750$ bei Plex.
Mein Plex Lifetime hatte ich mal für 19,99 geholt und nie wirklich Probleme. Läuft sogar auf einem Hetzner Server.
Aber ich finde, Plex ist weder die 250 noch geschweige denn 750 wert, und was sie da als Argumente bringen, ist einfach lächerlich. NFO filtere ich vorher schon weg, denn was soll ich damit auf dem Server? Das war nett mit Kodi, aber bei Plex? Download hat noch nie richtig funktioniert. Die mobile App ist mit das Schlechteste, weil einfach nur deren Zeug prominent drin ist statt meiner Medien. Die Plexamp App für Musik und Plex selbst sind auch nicht wirklich zu gebrauchen, da keine Playlists usw. erstellt werden können. Und da Plex ohnehin alles scannt, werde ich mich hüten, dort Bilder zu verwenden.
Der Server lässt sich bereits im Browser, in der Plex App und mit Plex Dash verwalten. Transcoding ist okay mit Grafikkarte oder mit Infuse zum Abspielen bei Apple, sodass nichts mehr transkodiert werden muss, und IPv6 geht auch schon eine Weile. Also eine komische Argumentation, um den Preis auf 750 zu setzen.
Ich glaube auch, dass sie Lifetime lieber loswerden wollen, da monatlich oder jährlich mehr Geld fließt. Für einige Komfortfunktionen, die andere Inclusive haben, extra Geld und wenn andere auf dem Server schauen wollen, halt auch wieder Geld. Das lohnt sich mehr, als wenn jemand sich günstig einen Pass geholt hat oder andere einen Crack verwenden.
Wer Plex und den Pass schon länger hat, bleibt wahrscheinlich dort, ich auch. Aber im Sync läuft bei mir ein Jellyfin Server, da jemand in der Familie den lieber mag, und ein Backup Server im Sync ist immer gut, wenn die von Plex mal wieder durchdrehen. Allen anderen kann man aktuell eigentlich nur sagen: Geht zu Jellyfin.
Alle in der „Grauzone“ bieten ja schon zu 99% kein Plex mehr an, nur Jelly oder Embi auch wenn bei vielen im Hintergrund Dispatcharr läuft ![]()
Ach welche gleichwertige Lösung denn? Einfaches Login, Relayserver, mit Abstand bester Indexer und das beste Intro und Outro Scanning auf dem Markt. Also sag an, bevor du ohne Plan Sprüche kommst
Jellyfin. Jellyfin könnte man noch Födern, wenn man sich in den Code einbringt. Der Code ist auf Github. Wenn sich sehr viele Köpfe da reinhengen wird Jellyfin immer besser. Aber man muss dafür was machen. EIn Programm Programmiert sich nicht von selber. Man muss auch mal Spenden damit macht man den Entwicklern eine Freude und das Programm lebt dann länger. Von Jammern kommt nichts.
Hey ich jammere doch nicht. Ich nutze stand aktuell einfach Plex mit mehreren Servern unter einer Oberfläche. Es ist halt wie es ist. Für mich ist die schlechte Indizierung das größte Problem
Ich nutze Jellyfin. Hatte die Anwendung zunächst in einem PoC auf einer VM-Umgebung getestet und war mit den Ergebnissen zufrieden. Zugegeben, die Anwendung hat hier und da ihre Ecken und Kanten, manches hakt etwas, manches läuft nicht 100% rund, und die UI könnte an manchen Stellen etwas intuitiver sein. Aber ansonsten tut es, was es soll, und das sehr zuverlässig.
Mit dem automatischen Download von Metadaten habe ich auch so gut wie keine Schwierigkeiten. Sofern das Naming der Quelldateien - speziell bei Serien - dem vorgegebenen Pattern entspricht, passt, was Jellyfin dazu ermittelt. Bisher musste ich lediglich bei 4 oder 5 Dateien nachbessern. Aber auch das ist durch die „Identifizieren“-Funktion easy.
Fazit also: Für den Heimgebrauch ist Jellyfin eine ebenso gute wie günstige (AKA kostenlose) Option.
Einfaches Login, Relayserver, mit Abstand bester Indexer und das beste Intro und Outro Scanning auf dem Markt.
Genau meine Meinung. Ich schaue auch mal immer wieder ob die anderen inzwischen aufgeholt haben, aber bisher kommt nichts an Plex ran, was meine Anforderungen betrifft.
Und ich habe seit über 10 Jahren einen Lifetime Plex Pass. Das war damals einer meiner besten Entscheidungen ever.
Gruss, Tensai
Einfache Analyse ergibt: Es gibt keinen „LIFETIME PASS“ und hat es noch nie gegeben!
Hatten schon viele Anbieter im Programm, aber einige sind bereis nach Monaten oder Jahren gescheitert.
Ein „LIFETIME PASS“ ist eine Ilussion, bzw. glatt gelogen… ![]()
(Läuft nur so lange bis der Laden noch gut läuft)
(Lifetime Einnahmen sind schnell verbraucht / verrraucht)
verbraucht / verraucht
verraucht
hust
ABER natürlich nimmt jeder Anbieter Geld für Zahlungen in Zukunft an…
Würde ich auch nehmen…, was man hat das hat man. ![]()
Lieber mehr als zuwenig…
Ähmm - Es geht um Kohle/Geld/Zaster/Dollars/Moneys
Seh ich auch so. Lifetime suggeriert etwas, das es nicht ist. Im besten Fall bezieht sich die „Lifetime“ auf die Lebensdauer des Produkts/Unternehmens, und nicht auf die eigene, was von vielen Leuten nicht reflektiert wird. Wenn der Anbeiter morgen insolvent macht, dann hat man Pech gehabt. Gleiches gilt für Änderungen in der Produktpalette/Preisanpassungen, etc. - da sollte man immer genaustens in den AGBs nach fahnden.
Ich sage nur Share-online! Die hatten m. W. auch Lifetime-Accounts im Angebot.
Ich bekomme auch öfters „Lifetime“-Supersonderanegbote von allen möglichen Cloud-Diensten oder Filehostern, bin da aber noch nie drauf eingegangen.
Genauso ist es, die „ANGEBOTE“ sind plötzlich technisch überholt oder der Bedarf ist nicht mehr da, so das es ein „Rohrkrepierer“ wird…
Halte übrigens auch nichts von lebenslangen „Lifetime Garantien“ auf irgendwelche Produkte…
Lasst euch sagen, sowas ist lediglich als Marketing-Gag zu verstehen, alles andere wäre ohnehin unseriös…, wobei die Schwelle oftmals erreicht wird.
Schaut lieber auf „aktuelle“ Produktbewertungen und Testergebnisse.
ABER heute wird überall gespart, so das selbst ein „gutes“ Produkt in der Zwischenphase sich durchaus stark verschlechtern kann…
weil Bauteile irgendwo paar Cent weniger kosten,
aber den Lebenszyklus eines Produkts
dramatisch verkürzen. *
gilt natürlich auch umgekehrt*
(kommt aber seltener vor)