Kommentare zu folgendem Beitrag: Lehrbuch-Piraterie in Dänemark: Studenten riskieren Klagen und Geldstrafen
Lehrbuch-Piraterie in Dänemark: Ab Februar 2026 drohen Studierenden Klagen und Geldstrafen, wenn sie digitale Lehrbücher illegal teilen.
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Lehrbuch-Piraterie in Dänemark: Ab Februar 2026 drohen Studierenden Klagen und Geldstrafen, wenn sie digitale Lehrbücher illegal teilen.
Null Toleranz: Klagen schon beim ersten Share
Raubmordkopierer sind wie der Name schon sagt extrem gefährlich. Da darfs keine Toleranz geben.
Studenten vor Gericht zerren, weil die was lernen wollen, aber nicht das Geld haben für die extrem überzogenen Preise der "Wissenschafts"verlage, kommt sicher gut an. ![]()
Ich frage mich, was mit „Teilen von Lehrbüchern“ gemeint ist. Heißt das, man lädt sie ins offene Internet hoch, oder reicht es auch schon, sie auf der hochschulinternen Lehrplattform (z.B. StudIP) hochzuladen und sie dort einem begrenzten Kreis an persönlich bekannten Kommilitonen zugänglich zu machen, um strafrechtlich belangt zu werden?
Man sollte auch nicht vergessen, das bei digitalen Büchern keinen günstigen Zweitmarkt gibt. idR ein „Weiterverkauf“ nicht möglich, bzw. vorgesehen ist. Spassigerweise kosten Sie aber das gleiche wie ein Papierbuch, für das diese Einschränkung nicht gilt…
Stimmt das „Feature“ hat man bei der Gelegenheit gleich mit einkassiert.
Bücher wurden auch einfach weitergegeben bis sie auseinanderfielen.
Das war vor kurzem auch im Gaming Bereich Thema. So hat Steam und andere Publisher ihre Regeln aktualisiert das man Spiele nicht mehr erwirbt sondern nur noch eine Lizenz zum Spielen. Die kann man zudem jederzeit entziehen, gehört dir ja eh nicht mehr.
Es wird whl auch interne Hochschulnetze betreffen. Laut TF:
Abschließend sei betont, dass das Problem der Lehrbuchpiraterie nicht nur Studierende betrifft. Eine dänische Epinion-Umfrage ergab, dass 37 % der Studierenden, die ein illegales Buch über ihr offizielles Studienintranet erhielten, die Datei direkt von ihren Dozenten oder Professoren bekamen.
Eine Antwort der RA darauf:
Auch die Anti-Piraterie-Gruppe wollte nicht preisgeben, welche Plattformen oder Dienste zur Beweissicherung überwacht werden. Sie erklärte lediglich, auf verschiedenen Plattformen und in diversen Gruppen aktiv zu sein.
Letzten Endes geht es schließlich nicht darum, ob das Verteiler-Netzwerk öffentlich ist, sondern um die Weitergabe einer Kopie…
richtig so! dem pöbel muss man es maximal erschweren was zu lernen, nicht das er am ende noch weiss was er für rechte hat oder noch viel schlimmer, jemand einfaches plötzlich über großes wissen verfügt.