Kommentare zu folgendem Beitrag: Illegale CD-Remixe: DJ verdient 220.000 Pfund – Bewährungsstrafe nach sieben Jahren Ermittlungen
Illegale CD-Remixe brachten einem DJ 220.000 Pfund Umsatz. Nach sieben Jahren Ermittlungen folgte die Bewährungsstrafe.
Illegale CD-Remixe brachten einem DJ 220.000 Pfund Umsatz. Nach sieben Jahren Ermittlungen folgte die Bewährungsstrafe.
Sieben Jahre Ermittlung gegenüber 220.000 Pfund Gesamtumsatz klingt für mich nach einem ziemlich kleinen Fisch. Das macht gerade mal rund 31.000 Pfund pro Jahr. Wenn man unterstellt, dass er dafür 220 Tage im Jahr gearbeitet hat, ist das bei einer normalen Arbeitszeit ein Stundenlohn von nicht einmal 20 Pfund, das lohnt sich nun wirklich nicht. Durfte er das Geld wenigstens behalten?
Es wird von Gesamtumsatz gesprochen, das heisst er hat das noch lange nicht als Gewinn eingestrichen.
Da gehen noch CD Rohlinge, Huellen, Labels (die hat er bestimmt auch gedruckt) plus Versandkosten von ab. Die meisten Leute werden die CDs wohl eher nicht bei ihm abgeholt haben.
Wieviel Zeit er pro Tag investiert hat koennen wir auch schlecht beurteilen, da wir noch nicht einmal wissen wieviele CDs er verkauft hat und wievier er pro CD genommen hat? Das konnen nur wenige Stunden pro Tag gewesen sein, manchmal auch keine, manchmal auch viele.
Ohne genauere Zahlen kann man da nur mutmassen. ![]()
Ist mir schon klar das es einen Unterschied zwischen Umsatz und Gewinn gibt und die ganze Rechernerei sollte nur zeigen das es im Grunde nicht viel war, wenn man dann am Ende sowieso vorbestraft ist und das Geld dann wieder weg ist. ![]()
7jahre Ermittlungen wegen 220k, haben die Britten nix besseres zu tun als sone Kinderkacke zu verfolgen und Unmerngen an Steuern zu verbraten🤦
Das die das auch noch öffentlich machen, wo heutztage die Prioritäten liegen…