Gericht in Spanien ordnet VPN-Sperren gegen Piraterie-Infrastruktur an


Kommentare zu folgendem Beitrag: Gericht in Spanien ordnet VPN-Sperren gegen Piraterie-Infrastruktur an

Spanisches Gericht ordnet VPN-Sperren wegen Piraterie an. Betroffen sind NordVPN und Proton VPN, mit dynamischen IP-Listen und Overblocking.

In Deutschland dürfte das nochmal interessant werden und eventuell sogar dann bis vor den BGH und später zum EuGH wandern. In dem Fall geht es nur um Deutschland, aber ein deutsches Gericht stuft es so ein das eine EU-Verordnung oder Gesetz sagt, das der Hauptsitz das Landes dafür zuständig ist die Sperren anzuordnen gegenüber der Provider/VPNs.

Darauf könnte sich dann auch später Cloudflare und VPN-Anbieter beziehen und die wandern einfach dann dahin aus mit ihren Geschäftssitz wo die EU keinen Zugriff hat und einfach Netzsperren verhängen kann.

https://www.youtube.com/watch?v=aSOS45Fq5ac

:fu:

La Is La Bonita La Liga…Zuviel 103er gesoffen die letzten Jahre in Spananien :interrobang:

https://x.com/ProtonVPN/status/2023737986899472551

Auf jeden Fall 103er - Suff…

https://bandaancha.eu/articulos/laliga-telefonica-escalan-bloqueos-11668

Und ein Grund mehr, den 103er nun fassweise zu kippen…!

https://www.laliga.com/en-GB/news/information-note-on-the-precautionary-measures-granted-to-laliga-against-nordvpn-and-protonvpn
:fu:

Spananien sollte sich beim Friedensrat bewerben…mit der Trumpete in der Hinterhand, geht da noch viel mehr an Zensur!

two men in suits and ties are holding hands on a red carpet ..|833x774.9356568364611

Ich hatte’s ja schon mehrfach vorrausgesagt.
Einige wolltens nicht glauben.

Auswandern hilft nicht weiter. Den Firmen im Ausland wird gedro… äh „nahegelegt“ einen Vertreter vor Ort zu stellen, den man dann verklagen kann, ansonsten kommt irgendwann die Sperre.

Also das gleiche Vorgehen, was man z.B. auch Telegram (inkl. Durov) offeriert hatte…!
Verlangen kann man sehr viel als Staat…ob man es dann auch bekommt, wie gewünscht, stand eigentlich bis dato immer in Frage!

OK…MordVPN muss erstmal gar nicht auf die Liga-Säufer eingehen, weil not reachable. Protonski ist selber schuld. Denn mit seiner ersten Teilverlagerung des Kerngeschäfts nach DE (plus CH), kann der Provider momentan eigentlich nur noch jammern, was er auch überall macht…
:wink:

Was mich dabei so derbe ankotzt → Diese ganze staatliche Unterwanderung von Rechten und mal selber erstellten Regeln! Und warum? Damit die Personen, die mit dieser Spochtart Business machen, in der fast weltweit die größte Korruption herrscht, nicht selber irgendwann auffliegen etc.
:fu: :fu: :fu:

ProtonVPN kämpft gegen die Blockaden französischer Piratenseiten, doch Gericht weist Befürchtungen wegen übermäßiger Blockierung zurück!

ProtonVPN wehrte sich vehement gegen die Sperrung von Piraterie-Websites in Frankreich, jedoch ohne Erfolg. In zwei separaten Verfahren wies das Pariser Gericht die Argumente des Unternehmens zurück, darunter Verstöße gegen die EU-Internetverordnung, technische Komplikationen und Bedenken hinsichtlich übermäßiger Sperrung. Dies ist zwar ein enttäuschendes Ergebnis für den VPN-Anbieter, dürfte aber nicht der letzte Rechtsstreit gewesen sein.

Anfang dieser Woche ordnete ein spanisches Gericht ProtonVPN und NordVPN an, die illegalen LaLiga-Streams in ihren Netzwerken zu blockieren.
Die VPN-Anbieter waren nicht in das Gerichtsverfahren involviert, und die Anordnungen wurden ohne Gegenwehr erlassen. ProtonVPN erfuhr sogar erst aus den Nachrichten davon und stellte die Rechtmäßigkeit der Anordnung in Frage.
Während die spanische Anordnung aufgrund ihrer Neuartigkeit für Schlagzeilen sorgte, hat Frankreich bereits mehrere ähnliche Anordnungen erlebt. Dazu gehören zwei Ende Januar ergangene Entscheidungen, gegen die sich ProtonVPN mit allen Mitteln wehrte, aber dennoch unterlag.
ProtonVPN sieht sich in Frankreich zwei neuen Sperrverfügungen gegenüber.

Der Pariser Gerichtshof erließ am 28. und 29. Januar zwei separate Beschlüsse, die sich beide gegen die Proton AG als alleinige Beklagte richteten. In beiden Fällen waren verschiedene Rechteinhaber, darunter auch Unternehmen von Canal+, beteiligt, die ihre Interessen an Sportübertragungen schützen wollten.
In einem Fall wollen sie, dass ProtonVPN 15 Piratenseiten blockiert (siehe Pic), die Spiele der Premier League streamen, und im anderen Fall geht es um die gleiche Anzahl von Domainnamen, wobei der Schwerpunkt auf Seiten liegt, die den Top 14 Rugby-Wettbewerb streamen.