Ich hatte zuerst beim Titel und dem enthaltenen Wort „sprengt“ leichte Assoziationsprobleme!
Hab gedacht: Menschenskinder, sind die Pozilisten aber dämlich! Sprengen die komplette Werkstatt zu Staub und wundern sich anschließend, dass keinerlei Beweismittel mehr verwertbar sind…
Hatte mich schon mal gefragt, wie es wohl um die Qualität dieser Scheine von den einschlägigen Marktplätzen bestellt ist.
Ausser als Party-Gag also vollkommen unbrauchbar.
Dass die professionellen Fälscherwerkstätten des Ostblocks, die in den 90ern, einst für den Geheimdienst arbeitend und Pässe u.ä. Dokumente fälschend, nach dem Zusammenbruch der Satellitenregime auf das fälschen harter Devisen umgeschwenkt waren es nun den Drogenküchen nachmachen würden und ihre Waren im Netz anbieten sollten hielt ich für zweifelhaft, aber nicht unmöglich.
Am Ende war’s dann nur ein Achtungserfolg eines gelernten Lackierers.
Schuster, bleib bei deinem Leisten.
Da kann ich ja froh sein, nicht mehr in Wuppertal zu leben, sonst wären sie bestimmt auch bei mir zu „Besuch“ gekommen, schließlich war ich mal der Drogenbaron von Bergisch Gladbach.