Kommentare zu folgendem Beitrag: DOOM: The Dark Ages gecrackt
Egoshooter-Fans aufgepasst. Das Game DOOM: the Dark Ages aus Mai 2025 hat Voices38 kürzlich trotz Denuvo gecrackt.
Egoshooter-Fans aufgepasst. Das Game DOOM: the Dark Ages aus Mai 2025 hat Voices38 kürzlich trotz Denuvo gecrackt.
Von diesem Teil von Doom gab es zwar schon mal im März diesen Jahres einen Crack, allerdings nur auf Hypervisor-Basis. Über derartige Cracks werden wir erst berichten, wenn man dafür keine Sicherheitsvorkehrungen mehr deaktivieren muss.
Müsste man dann nicht auch ein Tool, wie den „Cream-Installer“ aussen vor lassen? Ein Tool, welches einem die Platten durchsucht und die Berechtigung bekommt, die genannten Inhalte durch Manipulation freizuschalten?
IMO wäre ein Hypervisor im System die bessere Alternative, da konkrete Grenzen zum eigenen System gegeben sind. Diese Abgrenzungen werden definitiv aufgeweicht und verwischt, wenn solch ein Installer und seine Nutzlast direkt im System agieren können. Das im Allgemeinen beide Techniken eine „Gefahr“ für ein eingesetztes OS darstellen, sollte wohl klar sein…
Zitat vom Beitrag:
Mit dem Creaminstaller gelang es ersten Nutzern, noch zusätzliche Inhalte von DOOM: The Dark Ages freizuschalten. Das kostenlose Tool durchsucht alle Festplatten nach installierten Spielen und versucht dann, automatisch bezahlte Zusatzinhalte (DLCs) im Spiel freizuschalten, ohne dass man sie gekauft hätte.
Zitatende
PS. Also ganz ehrlich , nur mit viel Mut und unter Umständen auf einen Drittrechner könnte man sowas versuchen… / Jegliche Festplatten werden überprüft, wobei man überhaupt nicht ansatzweise weiß was das Programm überhaupt im Hintergrund macht geschweige ob es überhaupt funktionieren kann. Habe da meine erheblichen Zweifel.
Genauso gut könnte man einen „Putz-Cleaner“ installieren, der entscheiden darf, was auf deinen Rechner überflüssig ist
Finde das schon arg fahrlässig auf „Vertrauen“ laufen zu lassen…
Bin da ganz bei @vip
Nee, da programmieren wir uns lieber selbst unseren Egoshooter. Man fängt an mit Ideen z.B. „Monster und Flammenwerfer“ und bastelt sich mal so nebenbei sein Lieblingsspiel Forever… ![]()
Bin mal für „EUCH“ vorgeprescht, und habe mir mit meiner „KI“ ein Szenario ausgemalt… - Ja, das könnte ein Verkaufhit werden!
Für die Umsetzung bräuchte es noch Fachpersonal also Grafiker, Ton-Ingenieure und euren Danny der euch einweist… ![]()
„Freiwillige bitte melden“ so werden wir auch den ewigen Fachkräftemangel los!
(Dieses verdammte Wort kann ich nicht mehr hören!). Für mich ein nur ein Scheinwort.
PS. Dann lieber das gute alte „DOOM“ - Mit dem Endboss werde ich wohl fertig… ![]()
Ebenso müsste man normale cracks meiden.
Da auch bei diesen oftmals eine exclusion im AV vorraussetzung ist.
Und die normalen cracks zu 90% obfuscated sind und man genauso wenig weis was gemacht wird
Lg
Der Creaminstaller wird nur einmalig genutzt, der Hypervisor-Crack bei jeder Ausführung der Spiele. Außerdem läuft der Installer nicht auf Firmware- oder Kernelebene.
Und aufgrund all dieser Punkte sollte man Cracks sowieso nicht auf einem Produktivsystem installieren… Aber dafür sind die meisten zu faul, dafür ein extra Systen zu starten…
Zum Spiel: Gibts eine Kettensäge als Waffe? Wenn nicht, ist´s kein DOOM. ![]()
Nur Faulheit? Nun ja, einen zweiten PC zu kaufen, kostet halt auch viel Geld, oder etwa nicht?
OK, aber einmal ist nunmal nicht keinmal. Ich hätte dabei halt ein ungutes Gefühl. Das muss aber jeder für sich selber entscheiden!
Jap!
![]()
Die allermeisten „Gaming-Freaks“ haben so etwas sowieso am Start. Und wenn nicht → Ein gut konfiguriertes VM-System bzw. ein anderes Container-System, sollte eigentlich ausreichend sein, um so etwas quasi „sandboxed“ laufen zu lassen. Natürlich kann immer mal was passieren, was man zuvor nicht auf dem Schirm hatte! Damit muss man aber immer rechnen, wenn man geknackte Spiele nutzt…
Aber ich gebe dir gerne recht, wenn es um ein neues PC-System geht. Ich würde mir momentan, bei diesen übertriebenen Speicherpreisen etc., auch keine neue Büchse zusammenstellen / kaufen wollen.
![]()
nur nochmal für alle die keine ahnung von nichts haben anscheinend…
hypervisor „cracks“ weisen ein ENORMES risiko für den benutzten computer wie auch alle anderen geräte im gleichen netzwerk auf. ihr vertraut hier einer zufälligen person, die aus dem nichts kommt und die „lösung“ für denuvo anbietet. mit diesen hypervisor BYPASSES (ja, es sind KEINE cracks) können die personen, die den code geschrieben haben, wirklich fast ALLES machen worauf sie lust haben. richtige cracks, die auch klar definiert sind in der szene, wie z.B. dass sie NICHT auf kernel ebene benutzt werden dürfen oder als .exe (externes programm außer spiel .exe) ausgeführt werden dürfen und das missachten die hypervisor bypasses und deshalb sind sie KEINE cracks. normale cracks sind auch deutlich sicherer als hypervisor. man weiß zwar nie zu 100% ob sie sicher sind, aber um es mal zu vergleichen, würdet ihr lieber einen komplett fremden die tür aufmachen und mit ihm ein kaffee trinken (wie normale cracks), oder würdet ihr lieber einem fremden euer ganzen schlüsselbund, kredit- / bankkarte mit zugangsdaten und jegliche accountdaten geben? bitte leute denkt nach. außerdem ist niemand gezwungen creaminstaller zu benutzen. es gibt auch die creamAPI die man manuell konfigurieren kann und es gibt auch viele andere tools. wenn jemand hypervisor als crack bezeichnet oder auch verwendet, dann sollte er sein leben nochmal stark überdenken.
Wenn du mich meintest, hast du meinen Einwand aber nicht wirklich verstanden! Mir ging es in erster Linie darum, wie / wo man ein geknacktes Game (egal, ob Denuvo oder anderer Schutz) installiert. Also der Unterschied, ob ich es direkt ins Produktivsystem installiere oder in eine VM, die dort läuft.
Was du hier unter HV-Bypass beschreibst, ist doch der Weg, wie das Spiel vorab geknackt wird, oder? Vielleicht reden wir auch nur aneinander vorbei diesbezüglich…
Hallo @balrog
Vielleicht sollte mal wirklich eine Studie über die verwendeten Waffensysteme in 3D Shooter Games vornehmen. Man würde aus dem Staunen gar nicht mehr raus kommen…
Also wer öfters 3D Shooter Games spielt, kennt ziemlich „schräge“ Waffen.
Ich bevorzuge bei meinen 3D-Spielen neben Kettensäge lieber mal einen Flammenwerfer und eine Pump-Gun (dessen Kaliber in keinen Buch beschrieben oder gar aufgeführt ist).
Einige benutzen Wurfsterne , Macheten (Shadow Warrior), anderem haben einen doofen „Freezer“ der lediglich Typen einfriert. (Was passiert aber, wenn der wieder auftaut, habt ihr daran schon mal gedacht?).
Die schrillste Waffe, wenn nicht sogar der schrägste 3D Shooter ist
„Trommelwirbel“ - Spannung aufbauen… nennt sich
Rise of Triad !
Das Spiel könnte auch heissen:
Apokalypse in der Nachbarschaft oder
Vorhof zur Hölle.… ![]()
Da gibt es eine „Waffe“ die wie eine „Rakete“ eine Person verfolgt und dann, ja was soll ich sagen, dieser „plötzlich“ puverisiert wird… / War beim ersten Spielen regelrecht geschockt von dieser „Animation“.
Rise of Triad - Ein 3D Shooter was ein regelrecht sprachlos macht…
Naja, gibt auch Multiboot. Man sollte dann nur aufpassen, dass die Systeme nicht gegenseitig auf die System-Laufwerke kommen. Geht aber alles.
Endlich jemand, der das pöse Wort Multiboot ausspricht!
![]()
Aber das kennen die Apfel-Fetischisten ja net. Die kommen dann meist mit → „Ick hab doch Parallels“, Multiboot kenn icke net…
Multiboot ungleich 2x Tretboot ist die Formel.
![]()
Apfel-Fetischisten sind ja immer noch in dem Glauben, dass es für Ihre Systeme keine Malware gibt und Firewalls völlig überbewertet werden…
Da braucht man gar kein BOOT… ![]()