Kommentare zu folgendem Beitrag: Claude AI rettet Bitcoin: KI öffnet verlorenes 400.000-Dollar-Wallet
Claude AI rettet Bitcoin: Eine KI hilft dabei, ein verlorenes Wallet mit fünf Bitcoin nach elf Jahren wiederherzustellen.
Claude AI rettet Bitcoin: Eine KI hilft dabei, ein verlorenes Wallet mit fünf Bitcoin nach elf Jahren wiederherzustellen.
Klingt für mich etwas wie eine Geschichte aus dem Paulaner Garten.
Ich meine, bevor ich da ein grosse Brute Force Attacke mache, werde ich doch wohl so eine Datei auf meinen alten Laptop suchen und dann wohl auch finden.
Wie chaotisch kann man seinen Laptop organisieren? Selbst als Student?
Auch für mich klingt die Story nicht nur unglaubwürdig und stichfest…,
sondern eher nach „Baron Münchhausen findet das Einhorn im Kaufland“.
Also da wird nicht nur dick aufgetragen, und eine „KI“ zum Himmel gelobt…
Auch so ein Massen-Hype um nichts…, den allerdings wieder viele glauben werden.
Wir strengen unser Hirn kaum noch an, lassen uns vorführen und die Lügen auf den Tablet servieren…
PS. Der „KI Anbieter“ wird richtig amused sein, von solchen „originellen“ Fantasiegeschichten… „KI“ ist sowieso ein gutes Wort, um an Geldegeber ranzukommen…
Genauso wie der Hype zum Jahrewechsel 1999/2000 wo man suggeriert hat, jeder zweite Computer wird abschmieren, nix wird mehr funktionieren etc. weil der Computer ab dann erhebliche Datumsprobleme aufweist und Katastophen vorprogrammiert sind.
Ergebnis war: Es passierte nicht viel…
Rede lang genug was „gut“ oder „schlecht“ , es wirkt trotzdem…
Das ist keine Schlagzeile wert. Da war jemand zu blöd seine Dateiablage vernünftig zu strukturieren und hat dann eine KI gebraucht, um etwas zu finden. Was für ein Trottel!
Eine Story wie aus der Bierwerbung? Na dann Prost!