Bundesinnenministerium verhandelt mit Telegram

Kommentare zu folgendem Beitrag: Bundesinnenministerium verhandelt mit Telegram

Kürzlich fand eine Videokonferenz zwischen dem Bundesinnenministerium und Vertretern von Telegram statt. Das BMI hatte den Druck erhöht.

Vorgestern fand dann die erste Videokonferenz bestehend aus führenden Mitarbeitern des Unternehmens und des BMI statt.

Da hat sich das BMI wohl an der Nase rumführen lassen, denn eigentlich gab es und gibt es immer nur zwei führende Köpfe bei Telegram!
Pavel und Nikolai Walerjewitsch Durov - alle anderen sind im höchsten Falle direkte Handlanger, ohne jegliche eigenen Kompetenzen! Alleine schon die Tatsache, dass er zu einem Gespräch mit einer direkten Regierungsvertretung nicht persönlich erscheint, sondern nur seine Marionetten, spricht schon Bände!! Wenn es ihn tatsächlich interessieren würde, hätte er ja als Zeichen des „good will“ schon Dinge löschen lassen können, um eine bessere Basis für die Gespräche zu bekommen. Letzten Endes hat er dem BMI genau die Knochen hingeworfen, die von ihrer Seite aus erwartungsvoll geschnappt wurden. Jetzt wollen sie also prüfen, ob und wie man an sein Vermögen rankommt?! Ich lach mich schlapp - das versuchen die russischen Geheimdienste nun mal auch erst seit acht Jahren, an P.D. und / oder sein Vermögen ranzukommen. Und bei denen ist er nicht nur ein doller Messenger-Betreiber, sondern ein erklärter, offizieller Staatsfeind des russischen Volkes!
Ich bin mal gespannt, wie lange die deutsche Regierungsseite braucht, um das Schauspiel
zu verstehen :question:

Ja, ich gehe auch davon aus, dass sich Telegram durch den Druck der Frau Faeser (schrieb sogar in einem linksextremistischen Antifa Blatt) nicht kleinkriegen lässt. Sicherlich können Daten von Terroristen offengelegt werden. Aber Bürger, die die teils unsinnigen Regeln der Corona-Politik der Regierung hinterfragen und für absurd erklären, will Frau Faeser auch verfolgen. Nein, das kann sich Telegram nicht erlauben und wird es sicherlich auch nicht! Im Prinzip soll doch immer alles überwacht und gelöscht werden, was dem Staat nicht gefällt. Zum Glück gibt es im Falle eines Falles noch andere und meinungfreudige unterstützende Plattformen. Siehe Gttr! Auch würde es einen extremen Benutzerweglauf geben! Aber gehen wir mal davon aus, dass sich Telegram nicht zum Handlanger eines Verbots von Meinungsfreiheit hinreissen lässt.

1 „Gefällt mir“