Kommentare zu folgendem Beitrag: Auslieferung von Kim Dotcom kostet 10 Millionen US-Dollar
Der Megaupload-Gründer Kim Dotcom muss ab heute erneut vor Gericht erscheinen, um gegen seine Auslieferung vorzugehen.
Der Megaupload-Gründer Kim Dotcom muss ab heute erneut vor Gericht erscheinen, um gegen seine Auslieferung vorzugehen.
Trotzdem bestehen nach Ansicht des Rechtsprofessors gute Chancen dafür, dass man die Auslieferung in Anbetracht der gigantischen Kosten durchführen wird.

Wenn Kim in Trump Coins 10 Millionen gepumpt hätte, dann wäre die Auslieferung schon vom Tisch ![]()
Neil Boister, Rechtsprofessor an der University von Canterbury und Experte für Auslieferungs- und internationales Recht äußerte sich zu dem Fall. Kim Dotcom habe sich besonders „glücklich schätzen können“, dass er zu Beginn des Verfahrens einen großen Teil des beschlagnahmten Geldes zurückerhalten hat. „Dadurch konnte er sich gegen so gut wie jeden denkbaren Vorwurf auf der gesamten Prozesslinie verteidigen“, sagte Boister. Ohne entsprechende Bezahlung hätten seine Juristen wahrscheinlich keinen Finger gerührt.
Eigenartige Meinung für einen Rechtsprofessor. Sich zu verteidigen ist das Recht jedes Bürger. Traurig genug das man dafür anscheinend sehr reich sein muss. Das hätte er besser kritisieren sollen. Anstatt das sich jemand verteidigt hat.
Man kann zu Dotcom stehen wie man will, hier gehts ums Prinzip. Das sollte man versuchen auseinanderzuhalten.