Wird der Cyberbunker 2.0 jetzt zum Umweltproblem?

Kommentare zu folgendem Beitrag: Wird der Cyberbunker 2.0 jetzt zum Umweltproblem?

Ich kann das angebliche ‚ÄěUmweltproblem‚Äú nicht nachvollziehen.
Was w√§re denn so schlimm f√ľr die Umwelt wenn das Ding mit Wasser volllaufen w√ľrde?
Warum sorgen sich die Anwohner?
Wenn bei meinem Nachbar der Keller vollläuft betrifft mich das ja auch nicht direkt.

Was ist denn in dem Bunker das der Umwelt so zu schaden droht? Wor√ľber genau sorgen sich die Anwohner denn?

Gute Frage @jsm :wink:

Ich denke, von dem Bunker werden noch so einige kleine Geschichten ausgehen.

Die Nazis haben sich wie Nacktmulle durch so jeden H√ľgel genagt, der sich in Deutschland finden lie√ü. Da kommt man auf mehrere hundert Kilometer gegrabener Tunnel, die seit √ľber 70 Jahren brachliegen und niemanden gro√ü interessieren. Wie kann man sich denn da √ľber die paar L√∂cher im Boden so aufregen?

Diese Art von Presse geht mir auf den Sack :sneezing_face:

:+1: :rofl:
Hätten die damals den Bunker gebaut, wären auch heute noch keine Pumpen notwendig !! :wink:
Der Bunker scheint aber baulich einfach mangelhaft zu sein‚Ķmir w√§re aktuell kein anderer Bunker bekannt, der anscheinend in der untersten Sektion mit Rissen (auch Setzrisse) √ľbers√§ht ist!! Sowas passiert bei einem Objekt aus Stahlbeton nur, wenn st√ľmperhaft und hauschlau gebaut wurde‚Ķ

  • Die Stahlbew√§hrung im Beton ist billigster M√ľll, dehnt sich durch Korrosion aus und ‚Äěsprengt‚Äú √ľberall Risse hinein!
  • Der verwendete Beton ist von absolut minderer Qualit√§t und konnte nicht richtig abbinden (trocknen) und hat deshalb gar nicht die ben√∂tigte Festigkeit!
  • Bei mehrschichtigen Betonbl√∂cken mit diesen Ma√üen, ist das Giessen eine echte Kunst. Durch die chemische Reaktion w√§hrend des Abbindens, k√∂nnen gro√üe Hohlr√§ume entstehen, die Festigkeit ist ebenfalls f√ľr‚Äôn Popo!

Zu der Zeit, als der Bunker gebaut wurde, war aber auch Asbest √ľberall schwer in Mode als Isoliermaterial - da k√∂nnen bei so einem Geb√§udekomplex mal schnell hunderte Tonnen zusammenkommen :bangbang:
Hinzu kommen k√∂nnte bedingt durch die Abwehrsicherheit bez√ľglich ABC-Waffen ein Filtersystem der L√ľftung, welches tonnenweise hoch toxische Filterst√§ube u.√§. prodoziert hatte, welche dort noch eingelagert sind, oder ‚Äěverkappt‚Äú wurden!!
Wenn Pumpen 24/7 dort laufen m√ľssen, str√∂mt dort das Wasser, wie aus der Leitung ein! Wenn der Kasten also volllaufen w√ľrde, k√∂nnte das Grundwasser echt hochgradig auf zig Jahre hin extrem verseucht werden! Nat√ľrlich somit auch die ganze Natur und das Trinkwasser der Gemeinde! Vielleicht wei√ü ja die Stadtverwaltung schon lange, dass die verseuchte Pl√§rre schon √ľber Jahre hinweg in die Natur gepumpt wird und ein Vollaufen echt einen Super-GAU ausl√∂sen w√ľrde!
Eine Sanierung eines solchen Gel√§ndes w√ľrde Jahrzehnte dauern und dreistellige Millionenbetr√§ge kosten - da wird auch der Staat ein eigenes Interesse haben, nach Schuldigen zu suchen!!!

Wenigstens hast du jetzt sch√∂n verst√§ndlich die Frage beantwortet, warum sie ihn damals f√ľr ein paar Euronen verschleudert haben :sunglasses: :call_me_hand:

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Zur Sanierung das Bunkers w√ľrde ich vorschagen die beschlagnahmten Bitcoins zu nehmen und in den Bunker eine Bitcoin-Mining Anlage zu bauen.

W√ľrde sich finaziell bestimmt rechnen Ironie hust.

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Ich glaube, da ging es bei der Beschlagnahmung um ca. 41 Mio Taler! Davon bekommste bei Hörnerbach schon ein oder zwei Säcke Schnellbeton und ne Kelle, um die Risse zu flicken! :rofl:

Der Autor macht eine Anfrage bei der Gemeinde, danke f√ľr den Hinweis! Auch aus der Quelle geht leider (mit und ohne PayWall) nicht hervor, worin die Umweltgefahr denn eigentlich bestehen soll.

Ein kleiner Nachtrag:
Ein putziges Kerlchen, daß man wegen seiner niedlichen Erscheinung und seinem drolligen Gesichtsausdruck einfach liebhaben muß.
Man möchte ihn doch gleich mal streicheln, sobald man ihn erblickt.

Einfach bildh√ľbsch, oder? :rofl: :rofl:

Ist das wirklich alles?
Nein!!! :joy:

Der Kamerad ist hart wie Kruppstahl!
Den k√∂nnt ihr mit S√§ure √ľbersch√ľtten - das juckt ihn √ľberhaupt nicht.
Auch gegen Chillies ist er resistent - ihm tränen noch nichtmal die Augen von den schärfsten Schoten der Welt :laughing:

Was sagt uns das?
L√∂st das Umweltproblem doch nat√ľrlich! Einfach mal ein paar Nacktmulle einfliegen und eine neue Heimat anbieten! Ich denke, die f√ľhlen sich da pudelwohl. :rofl:

Und wer sich im Dorf schon an den Anblick vom Herman Johan gewöhnt hatte, wird auch denken, daß alles fast wie vorher ist :joy: :joy:

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Guck dir das Kaff an. Da wohnen gr√∂√ütenteils Hinterw√§ldler deren Horizont am gegen√ľberliegenden Weinberg endet. Gerade Dorfdeutsche m√ľssen halt einfach alles wissen. Nich nur √ľber den Nachbarn, sondern auch sonst.

Diese Information hat gefehlt und irgendwelche Vorurteile gegen√ľber der Dorfbev√∂lkerung oder der dortigen Verwaltung/Beh√∂rden helfen uns in der Frage auch nicht weiter!

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Nix Vorurteile, ich habe drei Jahre in dem Kaff gearbeitet. Die Neugier der Eingeborenen in der Region ist legendär.

Ich wohne hier auch in der Provinz, 20km außerhalb von Köln. Aber ich kann das nicht bestätigen.

Was hat das denn jetzt nun mit dem urspr√ľnglichen Thread zu schaffen??

Ja, das frage ich mich auch. Dachte, es läge an mir, dass ich den Zusammenhang nicht gesehen habe…

Lars Becker hatte den B√ľrgermeister am Telefon. Deswegen hat er gestern folgendes Update ver√∂ffentlicht:

Update: Sorgen wegen Verschmutzung des Grundwassers

Aus der regionalen Berichterstattung ging nicht hervor, worin konkret die Gefahren f√ľr die Umwelt liegen. Auf unsere Anfrage erkl√§rte B√ľrgermeister Patrice Langer nun, dass dies mit der komplexen technischen Infrastruktur des alten NATO-Bunkers zusammenh√§nge. Langer selbst arbeitete einst vor Ort als Techniker: ‚ÄěWenn die Pumpen nicht weiterarbeiten, l√§uft der Bunker voll und das Grundwasser w√ľrde unter anderem auf eine gro√üe Batterie-Anlage, einen √Ėltank und Dieselaggregat treffen.‚Äú Das k√∂nne im schlimmsten Fall zu einer Verschmutzung des Grundwassers f√ľhren.