Vom Keller in die Cloud: Warum das lokale Firmen-Rechenzentrum zum Sicherheitsrisiko wird


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Unser Gastbeitrag analysiert die Frage: Bringt ein Firmen-Rechenzentrum im eigenen Haus mehr Vor- oder Nachteile mit sich?

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Wenn mein f*cking Ex-Chef wissen würde, dass ich seit fast acht Jahren (die ich dort weg bin) immer noch „Vollzugriff“ auf sein lokales RZ mit auf 60m^2 Blades habe, würde der sich mehrfach hintereinander in den Kappes schießen!

:joy:

van-damme-jean-claude-van-damme

Interessanter Artikel, aber bei uns bleiben die Kundendaten lokal im eigenen RZ ohne eine Cloud außerhalb unseres Netzwerkes. Wir investieren viel in die Sicherheit von aktueller Hard- und Software und Mitarbeitern.

Das VIP noch Zugriff hat, daran sieht man, das seiner alten Firma Datensicherheit egal sind. Da möchte ich auch nicht arbeiten.

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guter artikel, aber was mir nicht so gefallen hat, das wasser verbraucht wird. mir konnte noch nie jemand wirklich belegen das wasser sich verbraucht. es ist ein kreislaufsystem und wasser verbraucht sich nie!

ausserdem wird sehr in die richtung geschrieben das externe dienstleister das non plus ultra sind. das würde ich aber nicht im vollen umfang unterschreiben. natürlich hat ein eigenes rechenzentrum das problem das man sich selber drum kümmern muss, allerdings ist das kein hexenwerk. wenn man das nicht könnte, dann könnten die externen dienstleister das auch nicht weil es nicht möglich ist. unternehmen die nicht die notwendigen mitarbeiter haben können das vielleicht nicht leisten, aber das ist ein anderes thema. sobald eine firma das stemmen kann ist es absolut sinnvoll alles selber zu hosten. in der cloud hat man ja nicht zwingend die volle kontrolle und wenn dann daten in den usa im rechenzentrum liegen und irgendeine organisation bock auf zugriff hat geht das halt klar. das ist ein reales problem was man mit eigener infrastruktur minimiert. das heisst jetzt nicht das es ein problem ist das es in den usa liegt, kann auch in jedem anderem land ein problem sein.

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So sollte es eigentlich auch sein, wenn man im Interesse seiner Kunden handelt! :+1: In meinem Fall hat einfach der Verantwortliche für die Umsetzung der int. Dokumentation geschlampt und ich habs mitbekommen!
OK, Fehler können sich einschleichen. Wenn aber nach acht Jahren der Fehler immer noch besteht, kann schon irgendwas grundsätzlich nicht stimmen!

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