Switch-Modder verhaftet: Polizei stoppt Verkauf manipulierter Konsolen in Japan


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Switch-Modder in Japan verhaftet: Polizei stoppt Verkauf manipulierter Konsolen. Nintendo erhöht den Druck auf die Modding-Szene.

Eigentlich fragwürdig, weshalb Nintendo da noch so viel kraft investiert.
Haben sie doch erst vor einigen Tagen ihr Super Firmwareupdate angepriesen, welches nicht Originale Software erkennen und sofort alles dicht machen soll.

Auch wenn man es kaum glauben mag, sieht Nintendo selber ihr Projekt „Switch 1“ nicht als wirklich erfolgreich an. Diese schlechte Eigenwertung liegt nicht an der Hardware oder Firmware der SW1. Die Verantwortlichen der GF beziehen sich auf die veröffentlichen Spiele aus eigener und externer Produktion. Die meisten VÖs würden absolut nicht den eigentlich sehr hohen Qualitätsansprüchen Nintendos entsprechen! In Japan geht eine solche Aussage immer zu Lasten des strengen Ehrgefühls und gilt als rufschädigend, was mit „Gesichtsverlust“ einhergeht! Seit Mitte 2018 ist Shuntarō Furukawa (Präsident/CEO) der oberste Herr bei Nintendo Japan / Global. Dieser führt nicht nur das Unternehmen, sondern er herrscht dort eher wie ein japanischer Tenno und hat vor längerem den Befehl ausgegeben, alles zu unternehmen, um einen weiteren Gesichtsverlust entgegen zu arbeiten. Demnach sollte es nicht verwundern, dass Nintendo sogar gegen solch eine kleine Modder-Fabrik vorgeht.
Ganz oben in der Firmenpolitik steht aktuell Strikter Schutz des Eigentums (IP): Nintendo ist bekannt dafür, aggressiv gegen Urheberrechtsverletzungen vorzugehen. DMCA-Mitteilungen gegen Emulatoren, Fan-Spiele, Mods und ROM-Hacks sind an der Tagesordnung, was in der Community oft kritisiert wird.

Sony sollte mal ein richtige echte Playstation Portable herausbringen. Dann hätte Nintendo etwas druck bekommen.