Für die Justizministerin von Brandenburg, Susanne Hoffmann, ist die Vorratsdatenspeicherung ein „wesentliches Instrument zur Verfolgung von Internetkriminalität“.
„Wir müssen unsere Bemühungen beim Kampf gegen Hasskriminalität, Kinderpornographie und dem Waffen- und Betäubungsmittelhandel im Darknet intensivieren. Da braucht es nicht unbedingt einen höheren Strafrahmen, was wir brauchen, sind die richtigen Strafverfolgungsinstrumente, um überhaupt an die Täter heranzukommen.
Da frage ich mich mal im Bezug auf TOR, welche „Verkehrsdaten“ will sie da überhaupt auf Halde legen?!?