Starlink sperrt Schwarzmarktterminals, der Telegram-Umweg als Honeypot


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Starlink schaltet alle Schwarzmarktterminals in der Ukraine ab. Die Whitelist, Geofencing und das Tempolimit greifen sofort.

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Es ist weiterhin unklar, inwieweit die Änderung die russischen Streitkräfte im Kampfeinsatz zukünftig beeinträchtigen wird. Analysten zufolge gibt es zwar Alternativen, diese reichen aber bei Weitem nicht an Starlink heran. Für Kurzstreckenverbindungen können Einheiten auf Glasfaserleitungen, WLAN-basierte Funkbrücken oder digitale Funkmodems zurückgreifen, die jedoch alle langsamer zu installieren und im mobilen Einsatz schwieriger zu handhaben sind.
Russland verfügt auch über eigene Satellitenkommunikationssysteme, darunter Systeme von „Gazprom Space Systems“, die während des Krieges in begrenztem Umfang eingesetzt wurden. Das Unternehmen betreibt jedoch nur eine geringe Anzahl geostationärer Satelliten, was zu einer lückenhaften Abdeckung und geringerer Datenkapazität führt. Die Angelegenheit hat in Moskau viel Wut darüber geschürt, dass die russische Armee über vier Jahre nach Kriegsbeginn weiterhin stark von westlicher Technologie abhängig ist.

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Feindliche Verluste am 16. Februar 2026: 890 Soldaten, 614 unbemannte Luftfahrzeuge und 4 Artilleriesysteme.

Nach Angaben des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine belaufen sich die geschätzten Gesamtverluste des Gegners im Kampf vom 24.02.22 bis einschließlich 17.02.26 auf folgende Werte:

Personal:

ungefähr 1.255.340 (+890) Personen. 

Gepanzerte Fahrzeuge und Kraftfahrzeugausrüstung:

Panzer ‒ 11 678 (+2);
gepanzerte Kampffahrzeuge ‒ 24 045 (+3);
Spezialausrüstung ‒ 4 071;
Fahrzeuge und Treibstofftanks ‒ 78 725 (+71). 

Artillerie- und Luftverteidigungssysteme:

Artilleriesysteme ‒ 37 323 (+4);
MLRS ‒ 1 648;
Luftverteidigungssysteme ‒ 1 301. 

Luftziele:

Flugzeuge ‒ 435;
Hubschrauber ‒ 347;
UAVs (operative-taktische Ebene) ‒ 136 073 (+614);
Marschflugkörper ‒ 4 288 (+2). 

Marineressourcen:

Kriegsschiffe und Boote ‒ 29;
U-Boote ‒ 2.

Kommentar bei unserer Telegram-Gruppe:

Tatsächlich waren laut neutralen Kartographen, ukrainischen Bloggern und sogar Mr. Gemini selbst die Fortschritte der Ukraine in Zaporozhia größtenteils imaginär.

Die russischen Streitkräfte sind nicht auf Starlink angewiesen um zu kommunizieren. Starlink ist nicht Teil des russischen Militärdatennetzwerks. Das Abschalten von Starlink für diejenigen, die nicht auf der Whitelist stehen, hat die russischen Operationen nicht behindert. Es hat hauptsächlich die Russen abgeschnitten, die Starlink als ihr privates Internet nutzten.

Das Whitelisting selbst wurde nicht gut umgesetzt und viele ukrainische Einheiten beschwerten sich, dass sie immer noch nicht auf alles zugreifen konnten. Ganz zu schweigen von ukrainischen Zivilbehörden und Privatnutzern.

Es gibt nirgendwo eine solide Frontlinie. Russische und ukrainische Streitkräfte durchdringen sich gegenseitig auf der ganzen Karte.
Wenn die Ukrainer vorrücken, bedeutet das nicht, dass sie erfolgreich sind. Der russische Generalstab versucht nicht selbst Land zu erobern. Sie versuchen, die Ukrainer dazu zu zwingen an Orten zu stehen, an denen sie leicht in ungünstige Austauschverhältnisse kommen. Der gesamte Fokus der taktischen russischen Landkriegsführung beruht darauf.

Die Russen bewegen sich laut neutralen Kartographen weiterhin nach Westen aus Richtung Gulyapole, nach Nordosten in Richtung Zapasne und nach Norden in Richtung Zaporozhia-Stadt.

Der Ukrainische Geheimdienst wird laut US Quellen wie NYT seit +10 Jahren von der CIA koordiniert. Starlink kooperiert mit US-Intel wie CIA.

Das Starlink kein offizielles System ist, welches das russische Militär nutzt, hatte ich ja auch erwähnt und sollte an sich auch jedem Honk klar sein!
Tatsache ist aber auch, dass sie es gerne nutzen, da die eigenen Sat-Systeme nicht die Vorteile von Starlink mitbringen! Ich lese da viel Blaa in dem Telegram-Post…

Das aktuell genutzte System der Russen, ist hauptsächlich das RS-30M (Satellitenkommunikationsterminal). Dieses wurde ziemlich hastig Mitte letzten Jahres vom Unternehmen „Information Satellite Systems“, benannt nach Akademiemitglied M. F. Reschetnev und Teil des staatlichen Konzerns Roskosmos, der russ. Armee zur Verfügung gestellt.

Pic vom RS-30M

Der am Terminal eingerichtete Satellitenkommunikationskanal ermöglichte die Übertragung verschiedener Informationstypen: Telemetriedaten, Textnachrichten, Sprachkommunikation und Breitbanddatenübertragung.

Dieses neue System ist genauso, wie das alte GLONASS-Satellitensystem, auf Telekommunikationssatelliten die sich in einer Höhe von 36.000 Kilometern über der Erdoberfläche in einer geostationären Umlaufbahn befinden, abhängig! GLONASS fällt dabei weg, da es schon mit den zivilen Aufgaben am Anschlag arbeitet. Die Satelliten von „Gazprom Space Systems“ wurden nur sehr begrenzt eingesetzt - der Grund ist mir nicht bekannt.

Das neue RS-30M System scheint selber noch einige relevante „Kinderkrankheiten“ zu besitzen, was auch nicht verwundert, wenn man weiß, wie der einzige offizielle Test des Terminals abgelaufen ist → Spezialisten der „JSC Reshetnev“ testeten das Terminal unter realen Betriebsbedingungen im Schienenverkehr, also bei einer Zugfahrt! Für die Tests wurde eine Strecke zwischen St. Petersburg und Murmansk , die durch verschiedene geografische Zonen und Klimazonen führt, gewählt ← thats all Folks…

Wenn man also diese Vielzahl von Problemen unterm Strich betrachtet, ist es wirklich kein Wunder, wenn das russ. Militär lieber auf Starlink zurückgreift (natürlich inoffiziell!), als auf das eigene neue Terminal-System!!
Und genauso ist es dann nicht verwunderlich, dass sich die russische Militärführung in Moskau darüber wütend zeigt…

Über die letzten Geländegewinne (Rückeroberungen) der UA, hatte ich zumindest nichts geschrieben. Warum auch, denn bei Telegram scheinen ja eine Menge militärische Speznaz zu existieren, die anscheinend live von der Front berichten?!
:joy:
Ich sach ma so → über 200 Quadratkilometer Gesamtareal, bleiben auch bei „neutralen Kartographen“ (what ever) der gleiche Flächenwert…

Fragen bitte an:

…unter:

52 Lenin Street, Zheleznogorsk, Krasnoyarsk Region 662972 RUSSIA office@iss-reshetnev.ru

Ich habe mich extra rausgehalten. Keine Lust auf eine nicht zweckführende Diskussion mit solchen Hlabwahrheiten. Es sind dutzende Quellen angegeben in dem Artikel, welche die Argumente untermauern und kein Telegramschwurbel oder ähnliches wie es bei dem Text aus der Gruppe erfolgt ist.

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Ich habe einen gewissen Teil meiner Infos direkt aus Rukla, wo die Panzerbrigade 45 «Litauen» stationiert wurde. Nein, ich bin und war nie ne Panzerbratze!!!
Einmal Falli, immer Falli…KRK-Reserve. Und somit besteht natürlich Kontakt zur LLB1, wo auch heute noch so einige Kameraden ihren Dienst absolvieren. Von der LLB1 sind seit letztem Jahr dauerhaft eine „unbekannte“ Anzahl Fallis vor Ort. Zum Bspl. zur Vorbereitung der div. Übungen zu „Defender Europe“ der amerikanischen Streitkräfte in Europa (USAREUR).
Vor 9 Monaten hatte man die größte Luftlandeperationsübung (Raum Rukla) seit dem kalten Krieg durchgeführt. Die Übung steht unter dem Kommando der amerikanischen 173rd Airborne Brigade, aus DE waren die "Division Schnelle Kräfte (DSK, ehemals KRK) beteiligt!

Und bevor ich vom Thema „Starlink“ abkomme, hier mal Infos zur SWIFT RESPONSE 24, mit der die Unterstützung der LLB1 mehr oder weniger offiziell wurde für die russ. Grenzregion!
:wink:

https://soldat-und-technik.de/2024/05/taktik-ausbildung/37912/swift-response-24-groesste-luftlandeuebung-seit-dem-kalten-krieg/

C’est moi…

:+1: :+1: :+1:

Back To Topic please!

ein Kommentar OT muss noch erlaubt sein. Du weißt genau das es in Konfliktsituationen besonders bei solchen großen Aktionen wie SWIFT RESPONSE 24 zu einer Situation wie bei Operation Market Garden kommen wird. Fallis fallen dann nicht mehr lebend runter. Ja Genfer Konvention nur wenn interessiert die wenn es hart auf hart kommt. Möchte es dir nicht schlecht reden, aber ich war dankbar auf dem Boden der Tatsachen bleiben zu dürfen. Natürlich habe ich das Pflichtprogramm mit ein paar Sprüngen auch durchlaufen

Gibt es eigentlich keine Webseite auf der alle Menschen einen Friedensvertrag unterschreiben können? Denn eines ist Richtig! Die allermeisten Menschen möchten nur in Frieden und ohne Gewalt leben können!

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Keine Ahnung, aber vermutlich nicht. Ich gebe aber zu bedenken, dass es in der Vergangenheit schon öfters div. offizielle „Friedenspetitionen“ gab (u.a. im Netz), die final was gebracht haben? Genau → nichts nixx, nada, nothing, niks, niente, ничего, nihil, hiçbir şey, 沒有, 何も, etc. pp.

Der Willen des einfachen Volkes hat ja auch noch nie in der Geschichte der Menschheit eine Rolle gespielt.

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Zeiten ändern sich, jetzt gibt es hier schon die neuesten Wasserstandsmeldungen…

Für die zahlreiche militärische Leserschaft dürfte diese Meldung interessant sein, man wird nun in Kanada mit Kusshand erwartet (für die, die noch nicht an der Front beschäftigt sind):
https://xcancel.com/WiretapMediaCa/status/2024194235147157845

Die nehmen mich aber nicht, bin leider Sarah Bosetti’s militärischer Blinddarm, sprich militärisch behindert, festgestellt in den 1980er. Sollte für mich doch kein Problem werden 40 Jahre später, so als Blinddarm, oder kommt jetzt wieder die Zeit der Operationen?

Zwar keine Webseite, aber Minsk 1 und 2 sollten Friedensabkommen sein. Nun ja, Fr. Merkel und Monsieur Holland hatte Frieden=Land voll pumpen mit Waffen in ihrem begrifflichen Repertoire. Und für den Ukro Schokoladen-König sollten damit alle Kinder östlich des Dnepr im Keller sitzen.

Stimmt schon…aber @smokedope dachte wohl eher an einen Punkt im Netz, wo sich die gesammelte Weltbevölkerung (Volk, Bürger, Privatpersonen) trifft, um dort für einen weltweiten Frieden zu pledieren - ohne Einmischung der Staaten und Regierungen :bangbang:
Quasi, um dort eine Unterschriftenliste „PRO PAX“ mit ca. 8,3 Milliarden Signs aufzustellen…
:wink:

@general17
@alle

https://tarnkappe.info/forum/t/top-stream-zdfmedia-2000-meters-to-andriivka-2025/18667/1

:+1: :wink:

Lese gerade bei den Amis was über „French small-size TN-75 warhead“ . Was sagen eure Wasserstandmeldungen denn zur Wunderwaffe? Muss ich die Jodtabletten schon in die Hand nehmen?

Erstmal zur Beschreibung:

Die TN 75 ist ein in Frankreich hergestellter thermonuklearer Sprengkopf mit einer Sprengkraft von 150 kt, der in den französischen U-Boot-gestützten ballistischen Raketen M45 und M51 zum Einsatz kommt, die von dem letzten U-Boot der Redoutable-Klasse, der S616 Inflexible, und von U-Booten der Triomphant-Klasse getragen werden. Die französische Marine verfügt über 290 TN-75-Sprengköpfe.

Ich halte die Aussage über den TN-75 bislang als reine Fake-Propaganda seitens RU!

Russland hat Großbritannien und Frankreich laut Angaben des russischen Geheimdienstes beschuldigt, die Ukraine mit einer Atombombe auszustatten.
Der russische Auslandsgeheimdienst SVR behauptet, die beiden Nationen arbeiteten „aktiv daran“, die Ukraine mit Atomwaffen zu beliefern.
Der SWR behauptet, die Idee hinter diesem Schritt sei, dass die Ukraine durch den Besitz einer solchen Abschreckungswaffe günstigere Bedingungen bei Friedensverhandlungen erhalten würde. Der Geheimdienst behauptete außerdem, Deutschland habe „klugerweise die Teilnahme an diesem gefährlichen Abenteuer abgelehnt“.

In einer Erklärung , die am vierten Jahrestag des umfassenden Einmarsches Russlands in die Ukraine veröffentlicht wurde, teilte der SWR mit, dass nach den ihnen vorliegenden Informationen „Großbritannien und Frankreich anerkennen, dass die gegenwärtige Situation in der Ukraine keine Chance für den so sehr ersehnten Sieg über Russland durch die ukrainischen Streitkräfte lässt.“
„Die britischen und französischen Eliten sind jedoch nicht bereit, eine Niederlage hinzunehmen. Sie glauben, die Ukraine müsse mit einer ‚Wunderwaffe‘ ausgerüstet werden.“
„Kiew wird günstigere Bedingungen für die Beendigung der Kämpfe aushandeln können, wenn es über eine Atombombe oder zumindest eine sogenannte ‚schmutzige Bombe‘ verfügt.“
„Laut Informationen des russischen Auslandsgeheimdienstes arbeiten London und Paris derzeit aktiv daran, Kiew mit solchen Waffen und den dazugehörigen Trägersystemen zu beliefern. Dies beinhaltet den verdeckten Transfer europäischer Komponenten, Ausrüstung und Technologien in diesem Bereich in die Ukraine.“ (Quelle: thelondoneconomic.com)

Wenn man sich diesen Text mal mit Verstand durchliest, erkennt man schnell, dass es sich eigentlich nur um Fake-News seitens RU handeln kann! Ich pers. sehe diese Nachricht eher als unterschwellige Drohung Russlands, um selber mal wieder mit der A-Waffe drohen zu können!!