Sperren auf DNS- oder IP-Ebene sind nicht mehr ausreichend


Kommentare zu folgendem Beitrag: Sperren auf DNS- oder IP-Ebene sind nicht mehr ausreichend

Warezio veröffentlichte kürzlich eine Studie, die anhand von konkreten Beispielen zeigt, wie Online-Piraten auftretende Sperren umschiffen.

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Worin besteht denn nun die allumfassende Methode, um den Online-Piraten den Garaus zu bereiten?

  • Vermutlich hilft da nur ein unabsichtlicher oder absichtlich herbeigeführter Weltuntergang (z.B. Kometeneinschlag, Nuklearkrieg etc.)
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Sperren auf DNS- oder IP-Ebene sind nicht mehr ausreichend?

Das waren sie von Anfang an nie!

Keine Ahnung, warum man da eine Studie machen musste, bzw. was für neue Erkenntnisse man sich erhofft hatte. Dass Websites und Datenbanken mobil sind und leicht kopiert werden können, finde ich jetzt nicht besonders aufregend.

Wenn man sich diese „Studie“ mal wirklich anschaut, stellt man schnell fest, dass diese sich recht einseitig und völlig vereinfacht auf ein einziges Projekt (cineby / bitcine) bezieht. Die wenigen 31 Seiten des PDF-Dokument, sind höchstens zu 60% mit echtem Inhalt gefüllt. Der Rest sind große „Beweisbilder“ und leere Platzhalter. Da erwarte ich von einer echten Studie schon einiges mehr an Aussage!
Das sieht eher nach einem verzweifelten Versuch aus, als Firma nicht in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden…

Ich weiß nicht, das ist ja immer noch doppelt so viel Seiten wie das letzte „Buch“, das ich für 10 Euro gekauft habe und wegen Print-on-Demand nicht mehr zurückgeben konnte. Wobei das auch noch in DIN A5 war. :rofl: :face_with_symbols_over_mouth:

es würde einen weg geben piraterie fast vollständig zu beenden. firmen wie netflix oder amazon müsstren ihre preise halbieren oder vierteln und schon würde sich kaum jemand mehr für piraten content interessieren. den markt wieder zusammen fügen, anstatt ihn zu zersplittern würde natürlich auch helfen. beides in kombination wär ein harter schlag ins gesicht der piraten.

aber das geht ja nicht, schliesslich brauchen wir steigerungen von firmengewinnen ins unendliche.

und ja ich meine wirklich ins unendliche. wenn man jedes jahr eine gewinnsteigerung von 2% von einer firma verlangt, dann ist das keine gerade liene leicht nach oben. nein es ist eine linie die permanent steiler nach oben geht.

Eventuell würde eine „brauchbare“ Politik in der Medienindustrie das Problem schon massiv senken.

Man erinnere sich, als Netflix, Amazon oder Disney+ noch relativ neu waren.
Die Nachrichten der steigenden Abos und sinkenden Raubmordkopierer überschlugen sich.
Aber leider brachte der Geldhunger der Industrie immer mehr Streamingdienste, und die Konsumenten waren wieder genervt und Blöden Aboangeboten (mit Werbung, ohne Werbung, 2K, 4K…)

Man könnte fast sagen, sie waren auf einem guten Weg, sind aber falsch abgebogen!