Das Chrome Plug-in OccupyTheBookstore zeigt US-Studenten jeweils die günstigsten Bücher an. Der US-Verlag Follett versucht den Preisvergleich zu verhindern.
Kommentar von Esther:
Ich verstehe nicht so ganz, was das soll. Auf gebrauchte Bücher verweist sogar Amazon und so etwas kann man auch googeln.
Ein Preisvergleich zwischen verschiedenen Anbietern neuer Bücher wäre zwar sinnvoll - aber bei uns verhindert die Buchpreisbindung ohnehin Preisunterschiede.
Kommentar von Esther:
Ja und? Amazon ist auch im Handel mit gebrauchten Büchern stark. Das ist doch erst einmal nichts Schlechtes. Man kann ja mit Google nach einem noch günstigeren Anbieter suchen. (Im Moment ist das wenig erfolgversprechend, weil die Preise für gebrauchte Bücher im Keller sind. Aber das kann sich auch wieder ändern.)
Wer so eine Dienstleistung anbietet tut das aber auch nicht aus purem Altruismus. Daran ist auch nicht Schlechtes.