Kommentare zu folgendem Beitrag: Nicht gehackt, aber angreifbar: Wo reale IT-Risiken im Alltag entstehen
Wenn über IT-Risiken gesprochen wird, denken viele zuerst an spektakuläre Angriffe, große Datenlecks oder internationale Hackergruppen.
Wenn über IT-Risiken gesprochen wird, denken viele zuerst an spektakuläre Angriffe, große Datenlecks oder internationale Hackergruppen.
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Ein Risiko, welches ebenfalls massiv unterschätzt wird: Smarte Geräte, vor allem von Billigherstellern. Diese sind oft nur unzureichend gegen unbefugten Zugriff abgesichert, nicht selten sogar scheunentorgroß offen und/oder mit kritischen Sicherheitslücken versehen, die von Remote-Zugriffen über Missbrauch als Bot bis hin zum Ausspionieren von Menschen bzw. Datenströmen sowie Datendiebstahl gehen. Leider keine Seltenheit. Eher sogar die Regel. Ich sehe das am laufenden Band. Trotzdem kaufen viele munter weiter - es ist ja günstig!
Pentesting war und ist immer ein wirksamer Faktor, um Fehler und Lücken im eigenen, internen Netzwerk (interne IT) aufzudecken!
Allerdings gibt es genügend äussere Einflüsse, die IT-Risiken zur Folge haben und nicht auf böswillige Angriffe von aussen zurückzuführen sind:
UN warnt vor digitalem Super-GAU: Hier ist in Deutschland der Ernstfall bereits eingetreten
Download-Link zum erwähnten UN-Bericht:
https://www.itu.int/hub/publication/s-rep-wtisd-2026/
(Download funktioniert mit Fake-Email Adresse!)