Kommentare zu folgendem Beitrag: MiniPlasma zeigt: Selbst gepatchtes Windows ist angreifbar
MiniPlasma verschafft SYSTEM-Rechte auf gepatchten Windows-Systemen. Der neue Zero-Day wirft Fragen zu Microsofts Patchmanagement auf.
MiniPlasma verschafft SYSTEM-Rechte auf gepatchten Windows-Systemen. Der neue Zero-Day wirft Fragen zu Microsofts Patchmanagement auf.
Für Administratoren, Unternehmen und Windows-Nutzer ist „vollständig gepatcht“ damit kein Synonym mehr für „wirklich sicher“.
Andererseits müsste man „vollständig gepatcht“ erstmal zu 100% definieren! Schließlich ist MS selber nur ein Teil einer Lösung. Die vollständige Umsetzung liegt schließlich bei den Betreibern der Geräte / Netzwerke in der Verantwortung…
Gut das ich bei W10 geblieben bin, hatte auch nie das Verlangen zu wechseln…das Design der Oberfläche hat 20Jahre wunderbar funktioniert aber es musste trotzdem verändert werden.
Noch 6Jahre Support und was bis dahin passiert wird sich zeigen aber ich denke mal eh nicht viel. Wenn ich mir die heutige Generation ansehe müssen wir aufpassen das wir uns nicht noch zurück entwickeln ![]()
Gut das ich bei W10 geblieben bin, …
Du weißt aber schon das es sich dabei nur um eine ältere Version der gleichen Entwickler handelt?
Was willst du mir damit sagen?
Sorry, aber ist das nicht offensichtlich?
Du meinst mit ‚W10‘ wahrscheinlich den Pen-and-Paper-Würfel und nicht die Legierung, oder? ![]()
Was und wie er machen möchte, muss sich Hans_Dampf selber aussuchen. Ich bin aus dem Alter, wo man noch versucht um jeden Preis die Welt durch eigene Ansichten zu missionieren, lange raus.
Ich sage was ich denke, schau mir die Reaktion an und das wars in diesem Fall auch schon. Alles ganz relaxed ![]()
guck ma daa
Du wachst morgens auf und das Szenario der letzten zwei Wochen wiederholt sich. Eine neue LPE (Local Privilege Escalation) …
Ich habe aufgehört zu zählen, es ist zumindest die vierte bekannte in nur zwei Wochen.
https://linuxnews.de/erneut-schwachstelle-im-kernel-entdeckt/
schon crazy wenn denkt dass auch ssh zugriff dafür ausreicht
Welchen Mehrwert soll diese LinuxNews-Meldung bieten? Sie hat kaum Aussagekraft, erklärt weder die Hintergründe zu CIFSwitch noch das tatsächliche Betroffenheitsszenario. Das Ganze wirkt eher wie Clickbait. Man bekommt lediglich am Ende einen Link zum Entdecker hingeklatscht und muss sich die Details selbst erarbeiten. Die Kommentare dort sprechen auch Bände.
Laut aktuellen Quellen sind es wohl sogar schon sieben Sicherheitslücken in den letzten zwei Wochen: https://www.reddit.com/r/LinuxUncensored/comments/1tlasz2/.
Wenn ich dann irgendwas sage gegen das OS, wird reflexartig in den Verteiligungsmodus gegangen. Andere Systeme schlechgeredet, was typisch ist für den harten Kern der Linux-Community, aber selber massive Probleme haben. Der Kernel ist extrem aufgebläht, intransparent geworden und die finale Entscheidungsgewalt liegt bei einer einzelnen Person, die zudem von Microsoft finanziert wird. Da bietet BSD mit seinem echten Community-Ansatz und ohne „Benevolent Dictator for Life“ die deutlich sympathischere Struktur.
Für die allzu enthusiastischen Linux‑Jünger habe ich hier noch eine deutlich bessere Meldung. Sie zeigt, dass es bei anderen auch nicht besser aussieht: https://borncity.com/news/linux-luecke-cifswitch-root-zugriff-fuer-jeden-benutzer
Disclaimer:
Ich nutze alle drei Betriebssysteme aktiv und kenne daher ihre jeweiligen Stärken und Schwächen. Trotzdem wird mir von manchen Linux‑Jüngern regelmäßig eine Nähe zu proprietären Anbietern unterstellt, weil ich ihr heiligen Gral immer wieder angreife oder relativiere.