Microsoft überwacht die Produktivität von Mitarbeitern

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Ich bin gespannt, wie lange die Software aktiv bleibt.

Laut MS würden alle Komponenten von „VIVA“ die strengen Anforderungen der DSGVO erfüllen…

Schutz der Privatsphäre → Die Privatsphäre des Einzelnen bleibt standardmäßig gewahrt, indem Daten anonymisiert, aggregiert und mit Differential Privacy auf Gruppenebene dargestellt werden.

  • Persönliche Einblicke für jeden Einzelnen:
    Personenbezogene Daten und Erkenntnisse, die von Arbeitsmustern in Ihren E-Mails, Besprechungen, Telefonaten und Chats abgeleitet werden, sind nur für Sie sichtbar. Viva Insights schützt Ihre Privatsphäre.

  • Einblicke für Vorgesetzte:
    Differential Privacy stellt sicher, dass Vorgesetzte von den bereitgestellten Metriken keine Rückschlüsse auf einzelne Personen ziehen können.

  • Einblicke nach Maß für Mitarbeitende und Administratoren:
    Jeder Einzelne bestimmt selbst, welche Erkenntnisse und Daten er erhalten möchte. Administratoren können den Zugriff auf der Ebene von Einzelnutzern oder Abteilungen deaktivieren.

  • Datenschutz:
    Viva Insights setzt auf der Microsoft 365-Infrastruktur auf und unterstützt die Einhaltung der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).

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Das Microsoft alles erdenkliche macht, um den Datenschutz des Einzelnen dabei zu gewähren, sollte heutzutage eigentlich keine Bemerkung mehr wert sein! Das klärt allerdings nicht die Frage, wie sich jeder Mitarbeiter dabei fühlt, wenn ihn sein Arbeitgeber „beobachtet“! Misstrauen war eigentlich noch nie eine gute Grundlage für ein Arbeitsverhältnis, zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer… :wink:

Wenn man einfach in die Headline einfach nur schreibt „Microsoft überwacht“ hat man sicher auch nichts verkehrt gemacht. Tracking und Abo - das geht bei denen über alles andere.