Krypto-Anlegern, die Steuern hinterziehen, droht Ungemach


Kommentare zu folgendem Beitrag: Krypto-Anlegern, die Steuern hinterziehen, droht Ungemach

Der Artikel ist unvollständig. Eine Steuerpflicht besteht nur ab einem Gewinn von min. 600€ innerhalb eines Jahres.
Selbst wenn das FA die Unterlagen einer Börse hat, können die coins immer noch zu anderen Börsen transferiert werden und dort verkauft werden. Mit Gewinn oder Verlust. Im Prinzip müssten alle Unterlagen von allen Börsen vorliegen. Und falls nicht, könnten mit einer Software wie cointracking Steuerreporte erstellt und einfach angepasst werden. Das FA müsste bei allen Börsen anfragen, die dort aufgeführt sind.
Und was ist mit den coins, die auf Hardware-Wallets transferiert wurden? Wenn man z.B. fĂĽr ein 1k bei Binance coins kauft und die bei einem Wert von 2k auf einen ledger transferiert, ist das keine steuerpflichtige Aktion.
Ich vermute, dass es sich bei der Börse um Bison handelt, da deren Sitz in Stuttgart ist.

Oh, ab 600 Euro? Ich habe dazu im Netz recherchiert aber nichts gefunden, hast Du eine Quelle für mich? Das wäre super, dann ändere ich das gerne sofort ab. @wakeup13

Mal auf die Schnelle:
Hast du die Bitcoins innerhalb von zwölf Monaten nach dem Kauf wieder verkauft, sind Gewinne bis zu einer Freigrenze von 600 Euro steuerfrei. Ab 600 Euro muss der Gewinn in voller Höhe versteuert werden. Ist dein Gewinn auch nur um einen Euro höher, bist du zur Besteuerung des kompletten Gewinns verpflichtet.

Quelle:
https://taxfix.de/ratgeber/pflichten/bitcoin-und-steuer/

https://blockpit.io/tax-guides/krypto-steuer-guide-deutschland/

oder ChatGPT fragen:

Danke, ist ergänzt!

1 Like

Meint ihr die ermitteln auch gegen die „kleinen Fische“ oder nur eggen die Leute die größere Summen nicht versteuert haben. Sagen wir ab 10k

Spende an Tarnkappe ĂĽber 1k und gucken, ob du ne Spendenquittung ĂĽber 10k bekommst. Und wenn nicht, Brasilien liefert nicht aus!

Bei der Wagner-Group in RU suchen die momentan Freiwillige, die mit bloßen Händen deutsche Leo’s aufhalten können!! :wink: :rofl:

Kommt ja in erster Linie darauf an, was du in die Steuererklärung reinschreibst, um dich verdächtig zu machen!
Das deutsche Finanzministerium hat sich mit den gleichen vollautomatischen Tools eingedeckt, wie die anderen EU-Staaten. Das wird alles elektronisch von selber überprüft. Im Standardprozess werden zuerst Blockchain und europaweite Exchanges auf die betreffende Person geprüft. Und da die Blockchain ja bekanntlich NIE etwas vergisst, kennen die hinterher alles bis zu deinem ersten Transfer. Bitte nicht vergessen, auch alte Geschäfte mit aufzulisten - auch wenn die gar nicht ins betreffende Steuerjahr fallen!
Schaue dir mal den Link von @nomaam an…da wird dir das alles klitzeklein erklärt.

https://blockpit.io/tax-guides/krypto-steuer-guide-deutschland/

Ist viel Leserei, aber irgendwann musst du das sowieso machen! Oder du bist dir zu 300% sicher, dass du alles richtig gemacht hast und sie dich nicht kriegen werden!! :wink:

Die Russen haben doch nen Lauf. Putin hat gestern verkündet, es wurden fünf Patriot-Systeme zerstört. Und dabei hat die Ukraine nur 2 dieser Systeme. Das muss man erstmal hinbekommen!

Geht doch! Man muss nur fünf Angriffe aufs gleiche System fliegen… :rofl: :rofl:

Die Finanzverwaltung des Bundeslands Nordrhein-Westfalen hat Berichten zufolge Nutzerdaten vom Bitcoin-Handelsplatz Bitcoin.de abgefragt, um nach Steuerhinterziehern zu fahnden. Dem Handelsblatt nach wurden dabei mittels Sammelauskunftsersuchen Daten von Bitcoin.de-Nutzern erlangt, die zwischen 2015 bis 2017 über 50.000 Euro pro Jahr über die Börse umgesetzt haben. Auf rund 4000 der dort Handelnden treffe das zu.

Quelle: heise.de