Einst war „Russland“ das Downloadparadies ohnehin, bis vor 2-3 Jahren hat sich dort kaum einer um das Urheberrecht geschert, ABER das ist Vergangenheit.
Nach dem der „Hauptprovider“ Roscomnadzor bereits abertausende Seite gesperrt hab, trifft es jetzt auch „USER“ die VPN nutzen.
Ausgerechnet „Kaspersky VPN“ spielt jetzt „Helfeshelfer“ um über deren VPN auf illegalen Warezseiten sperren zu können !!!
Weiterhin haben die zahlreiche weitere „VPN“ Dienste angeschrieben, um ebenfalls aktiv zu werden… ! NordVPN, ExpressVPN, TorGuard, IPVanish, VPN Unlimited, VyprVPN, Kaspersky Secure Connection, HideMyAss!, Hola VPN, and OpenVPN
Nun wenn das Schule macht, und die auch noch bei uns anfangen VPN zu kontrollieren, ist bald „Zappendüster“ mit der Szene in Russland. Hoffentlich schwappt der „Trend“ nicht zu Deutschland über…
Finde bei Torrentfreak links darunter den Artikel ebenfalls SEHR interessant !! Das würde von vornerein das ganze Blocking, was nunmal momentan anscheinend total hip und tight ist, erstmal in einem viel blasseren Licht dastehen lassen !!
Encrypted DNS and SNI Make Pirate Site Blocking Much Harder
Pirate site blocking is seen as an an effective enforcement tool for rightsholders. However, network experts and Internet providers warn that new threats are on the horizon. Encrypted DNS and SNI can potentially make it much more complicated to prevent people from visiting certain websites…
Für Kaspersky zählt, dass der Laden weiterläuft und keine Strafe ins Haus flattert, ausgerechnet für Warez. Andere VPN außerhalb Rußlands finden besser noch eine Gesetzeslücke.
Zu verschlüsselten DNS-Verbindungen wird’s auch bei uns Widerstand geben. Abfragen im Klartext sind einfach zu praktisch und zu reizvoll, um darauf zu verzichten, schon gar nicht widerstandslos, bzw Schlammschlacht wie beim UrhG.
Wo käme man hin, abhörsichere Einstellungen Nutzern zu überlassen. Das ein abhörsicheres DNS-Protokoll längst überfällig ist, erläutert Curl-Entwickler Daniel Stenberg: " Zu viel Klartext in unseren Netzen".
Das Zensor Roscomndazor es ernst meint, hat Google letzte Woche erneut erfahren. Laut TF vom 20.7. wurde ihnen satte 700,000 Rubel, umgerechnet 11,098 US-$ aufgebrummt. Die Quote geforderter Lösch-Links, sank angeblich von 80% im April auf 67,5% im Mai.
Google meint, sie hätten angekündigt, nicht blind_Links zu löschen, sondern nach Prüfung und sie hätten sich daran gehalten.
Gut, bei den Summen schon überraschend, dass sie überhaupt reagieren. Können ja noch ne Handvoll Happy-Meal Gutscheine sponsern.