HomeLab...

Meine neuen Erungenschaften für @home!

Manchmal hats halt tierische Vorteile, wenn Kunden insolvent werden… :wink:

Hardware steht soweit endlich. Äusserlich quasi feddisch!

Die beiden Haupt-Antriebe (Server) Dell Blades natürlich:

  1. Server (nur für Virtualisation / VMware vSphere 7.x)

    1x Intel Xeon-D 1541 CPU (8 cores, 16 threads)
    1x 128GB (4x32GB Module) DDR4 ECC-Reg Memory
    1+1 Redundant 650W Power Supply Seasonic
    2x 10Gb/s SFP+ Network Interfaces
    3x 14TB Seagate EXOS X16 Enterprise SAS HDD’s
    4x 1TB Samsung 860 EVO SATA SSD’s
    2x 512GB XPG Gammix S11 Pro NVMe’s

  2. Server Dell R630 (für größere Testszenarien / z.B. ParrotSec)

    2x Intel Xeon (24 cores, 48 threads)
    768GB (24x32GB) DDR4 ECC-Reg Memory
    4x 10Gb/s SFP+ Network Interfaces
    4x 16Gb/s HBA’s

Ein etwas älterer Dell R610 (ESXI) aus meinem Altbestand:

  1. Server Dell R610 (noch keine Aufgaben definiert)

    2x Intel Xeon L5640 CPU (12 cores, 24 threads)
    1x 96GB (12x8GB Module) DDR3 ECC-Reg Memory
    2x 10Gb/s SFP+ Network Interfaces
    2x 900GB DELL SAS HDD’s
    4x 500GB Samsung EVO 860 SSD’s

Networking:

    1x Rhode & Schwarz Firewall Appliance / VPN
    1x TP-Link JetStream T1700G-28TQ
    1x ZyXEL GS1900-8HP (für PoE)

Alles soweit verstaut in einem alten Dell-Rack (Custom Style). Nun muss ich mal sparen, damit ich mir noch ne gute APC dort reinschmeissen kann! :smiley:

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kaffee kochen kann das teil bestimmt auch oder pizza backen oder nummer drei du sagst uns für was das alles ist mir gefallen blos die bunden lichter :rofl:

…und die bunten Kabel ??
:frowning_with_open_mouth: :laughing:

Bleibt schön kühl in den Servern…leider keine Pizza möglich! Vielleicht gefrorene Fischstäbchen…?

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Sieht gut aus! Ordentlich verkabelt. :sunglasses:

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Wow, das ist echt eine beeindruckende Hardware-Zusammenstellung! Besonders die Dell Blades mit den Xeon-Prozessoren und die 768GB RAM im R630 klingen nach einer richtig starken Umgebung für Virtualisierung und Testszenarien. Die Kombination aus SSDs und Enterprise-HDDs sorgt sicher für eine gute Balance zwischen Performance und Speicherplatz. Auch das Networking-Setup mit der Rhode & Schwarz Firewall und den 10Gb/s-Schnittstellen ist top. Fehlt eigentlich nur noch die APC für eine saubere USV-Lösung. Hast du schon eine bestimmte APC-USV ins Auge gefasst?

Momentan hab ich eine „schwer“ gebrauchte „APC Smart UPS 1500 USV - SMT1500IC“ am Rack hängen.
Allerdings ist der Akku soweit auf, dass von der urspr. Leistung:

Laufzeit (50%): 23,4 Min.
Laufzeit (Volllast): 6,3 Min.

…nur noch:

Laufzeit (50%): ca. 10 Min.
Laufzeit (Volllast): ca. 2 Min.

…übrig sind! Wer weiß schon, wie lange noch?? Deshalb versuche ich momentan an gleiche oder ähnliche Modelle „refurbished“ heranzukommen. Für mich sind die 2 Minuten eine magische Grenze, damit die VMs noch die Chance haben, ihre Snappies vor dem Cut zu absolvieren! :wink:

Ich bin ja mehr so in der solarszene unterwegs… :slight_smile:

hast schon mal geschaut, dir nen zendure ac1500 incl. 1x ab2000s (2KW/h) zu shoppen? bekommste teilweise für 600€ und des ding feuert dir solange (mit einem akku zwar nur 900w) bis der akku leer ist. laden kannste ganz normal vom netz und umschaltzeit ist fast nix… du hast dann auch keinen bleiakku mehr, der kaputtgeht sondern lifepo4 mit löschsystem :slight_smile:

https://www.kaufland.de/product/508831407/?kwd=&source=pla&sid=51097194&utm_source=google&utm_medium=cpc&utm_id=20518190045&gad_source=1

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THX für den Hinweis, die Büchse sieht echt interessant aus!
Ich bin auch manchmal etwas dämlich…

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Warum eigentlich eine kompl. neue Anlage holen, wenn man den Akku selber tauschen kann? Der Rest meiner APC ist schließlich zu 100% i.O.
Hab jetzt einen Akku-Händler in DE (APC zertifiziert) gefunden, der mir einen Akku für das Modell für 128€ brutto plus 6€ Versand anbietet, Garantie 3 Jahre! Damit bin ich dann auch weit von deinen 600€ entfernt bzw. von meinen ca. 1000€ für ne neue APC

des is dann natürlich auch top…

kannste dein ding weiter nutzen und schonst geldbeutel und umwelt…

sehr löblich :slight_smile:

Da meine SMT1500IC zwar schon etwas älter ist, aber bis auf den reinen Akku, noch 100% i.O. ist, habe ich mir bei APC vor knapp vier Wochen einen passenden Original-Akku nachbestellt und letzte Woche eingebaut. Da APC nun für das Modell ein verbessertes Akku-Pack anbietet, liege ich somit auch über den ursprünglichen Werten von:

…nun bei:

Dafür hat sich das Warten und Sparen dann letztendlich schon gelohnt! Es gab allerdings seit Aufbau des „HomeLab“ auch keine nennenswerte Stromunterbrechung! Mal jut so… :wink:

Und um das Haus fliegen, haste noch vergessen. :wink:

Na ja, wenn ich böse bin, sage ich: Warum eine Bleibatterie, wenn es von Ecoflow und Co. auch zertifizierte Speicher mit mehr Kapazität gibt, als USV. Natürlich gönne ich es dir, aber warum so etwas Altbackenes. Ob der Akku davon 10 Jahre hält wie eine Lifopo Batterie…

Natürlich wird der Blei-Turnschuh keine 10 Jahre (+) halten, aber bestimmt um die fünf bis sechs Jahre, bei entsprechendem Management (die APC-Firmware hat dahingehend einiges hinzugelernt).
Da ich auch nie weiß, wann das komplette Rack mit Inhalt mal beschlagnahmt wird, ist eine 10-jährige Zukunftsinvestition, meines Erachtens nicht maßgeblich! :wink:

Eine Ecoflow oder qualitativ ähnliche Büchse, hätte mich das acht bis zehnfache mehr gekostet, als der pure Akku jetzt. Den „Pfand“ für den neuen Akku habe ich mit paralleler Rückgabe des alten Akkus ausgeglichen.

Aus Gründen des Umweltschutzes und der Ressourcen-Knappheit bzgl. Lithium & Co, fände ich das „Wegwerfen“ einer ansonsten einwandfrei funktionierenden USV-Anlage, nur um mir eine neue, modernere Büchse dort hinzustellen, sehr fragwürdig…
Wenn die APC im Sack gewesen wäre, so dass ich auf kompletten Ersatz angewiesen wäre, hätte ich mir auch keine Bleibüchse mehr gekauft!

BTW → Warum sollte dein Einwand böse sein, denn prinzipiell haste ja wahr. Nur…Prinzip und Praxis sind halt nicht immer deckungsgleich!

ich verstehe deine Argumente jetzt auch. Gut bei ner HD wäre das dann echt für die Katz. Umso besser wenn die Software dazu gelernt hat. Ich fand sie immer Katastrophal. Gut wenn der neue Bleigel Akku dich nicht einmal hundert Euro gekostet hat, ist das natürlich eine gute Ansage. Dann umso mehr gegönnt und absolut legitim :kissing_heart:

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Naja…nachdem Schneider Electric einen auf „Think Big“ gemacht hat, musste man vieles neu erfinden bzw. endlich mal laufende Geschäftszweige auf Vordermann bringen!
:wink:
https://www.se.com/de/de/work/software/

P.S.

Diese Bemerkung richtet sich an User, die eventuell zuhause auch noch ältere Hardware stehen haben und sich auch eine Art „HomeLab“ einrichten wollen:
Ich benutze auf den oben genannten Blades natürlich eine bestimmte Grundlage, um die vorhandene Hardware auch effizient und umfassend nutzen kann…

Hypervisor-Technik

Bei einem Hypervisor handelt es sich um Software, die Computing-Ressourcen wie Verarbeitung, Arbeitsspeicher und Storage in Pools zusammenfasst und unter virtuellen Maschinen (VMs) neu zuweist. Diese Technologie ermöglicht die Virtualisierung, das heißt, du kannst über eine einzige physische Maschine viele VMs erstellen und ausführen.

Hypervisoren benötigen zur Ausführung der VMs einige Komponenten auf Systemebene, zum Beispiel einen Speichermanager, Prozessplaner, Input/Output-Stack (I/O), Gerätetreiber, Sicherheitsmanager, Netzwerk-Stack und mehr.

Der Hypervisor stellt den einzelnen virtuellen Maschinen die zugewiesenen Ressourcen zur Verfügung und verwaltet die Planung der VM-Ressourcen im Verhältnis zu den physischen Ressourcen. Die physische Hardware übernimmt nach wie vor die Ausführung, das heißt die CPU führt nach wie vor CPU-Befehle aus, wie sie beispielsweise von den VMs angefordert werden, während der Hypervisor die Planung übernimmt. Mehrere unterschiedliche Betriebssysteme können nebeneinander ausgeführt werden und sich dieselben virtualisierten Hardwareressourcen mit einem Hypervisor teilen. Dies ist ein zentraler Vorteil der Virtualisierung allgemein.

Ein Hypervisor des Typs 1 (auch als nativer oder Bare Metal-Hypervisor bezeichnet) wird direkt auf der Hardware des Hosts ausgeführt, um Guest-Betriebssysteme zu verwalten. Er tritt an die Stelle eines Host-Betriebssystems, und die VM-Ressourcen werden vom Hypervisor direkt der Hardware zugewiesen.

Diese Art von Hypervisor ist am häufigsten in einem Unternehmensrechenzentrum oder anderen serverbasierten Umgebungen anzutreffen.

Es gibt eine Vielzahl von Hypervisoren von traditionellen Anbietern und Open Source. VMware, die bevorzugte Wahl in Sachen Virtualisierung, enthält den ESXi Hypervisor und die vSphere Virtualisierungsplattform.
Kernel-based Virtual Machine (KVM) dagegen ist eine Open Source-Variante und basiert auf einem Linux®-Kernel. Weitere Optionen sind Xen, ein Open Source-System, und Microsoft Hyper-V.

Beides (ESXi & vSphere) wird auch bei mir auf der obigen Hardware genutzt! Das gayt bei mir problemlos, da ich auch Zugriff auf einen div. Lizenzpool habe! :wink:

Diese Lizenzen sind natürlich bei jemanden der nun „bastelt“, um sein Lab hochzuziehen, gar nicht erst vorhanden. Ich kann in diesem speziellen Fall von „medizinisch aufbereiteter Software“ einfach nur abraten, weil es dem Prinzip eines vernünftig laufenden HomeLab entgegensteht PUNKT!

Es gibt dazu für die Hypervisor-Technik einige brauchbare Alternativen, die teilw. auch Open Source und / oder kompl. Free sind! Da eine einzelne Aufzählung hier einfach den Rahmen sprengen würde, werde ich hier nur eine Auswahl an gängigen Methoden einstellen:

Hinweis:

Bevor später Frustration aufkommt bei einer Realisierung, sollte sich der Benutzer (Bastler) ZUVOR darüber im Klaren sein, dass solch ein Projekt einiges mehr, als nur rudimentäre Linux-Kenntnisse oder
ähnliches, voraussetzt :bangbang:
Das gleiche gilt genauso für die Kenntnisse, die Server-Hardware, Netzwerktechniken, Hypervisor Bedienung etc. pp. abverlangen :bangbang:

:wink:

VSphere nutze ich selber legal auf einem alten NUC aka Devils Canyon für MPTCP, Homeassistant und Co. Das gibt es mit Medizin nur sehr schwer. Dafür gibt es einen super funktionierenden für UnRAID zum Beispiel. Den meisten würde ich aber eh zu Proxmox raten. Ich habe Frankensteins Monster. Ein Windows Server 2025 darauf VMs mit VMware und Docker. Zusätzlich noch eine VM mit Umbrel wo Paperless NGX und Co laufen.

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Für UnRAID Pro (Server) in den akt. genutzten Versionen 6.x.x und 7.x.x gibt es einen Crack plus einen medizinischen Patch seit geraumer Zeit, der stabil die Lizensierung für den User übernimmt. Der med. Eingriff nach einem eingespielten Update kann von „jedermann“ in zwei Minuten durchgeführt werden!
Durch die systemischen Updates werden die Lizenzdaten aus der urspr. cracked Version überschrieben! Um danach wieder die aktuellere Version mit vollen Lizenzvorteilen geniessen zu können, muss der genannte med. Patch manuell im System vorgenommen werden. Dazu liefern die gekeksten Versionen einen sogenannten unraider mit…!!


If you just updated:

    Take unraider from the archive and replace it on your flash drive in the /config folder
    Use it

If you just decided to start using it:

    Place the unraider file in /config
    Replace the go file in the /config folder with the following

Bash

#!/bin/bash
export UNRAID_GUID=HERE IS YOUR GUID
export UNRAID_NAME=Tower
export UNRAID_DATE=1654646400
export UNRAID_VERSION=Pro
/lib64/ld-linux-x86-64.so.2 /boot/config/unraider
# Start the Management Utility
/usr/local/sbin/emhttp

Save
Use.

This version will attempt to clean all key files in /boot/config and generate usable Pro.key files, meaning unsuitable key files will be removed based on the originals. If you want to remove this feature, add the environment variable:
`UNRAID_CLEAN=no`

Kein Hexenwerk also und die paar Minuten Aufwand lohnen sich wirklich für UnRAID. Die Software ist goil…
:wink: