P.S.
Diese Bemerkung richtet sich an User, die eventuell zuhause auch noch ältere Hardware stehen haben und sich auch eine Art „HomeLab“ einrichten wollen:
Ich benutze auf den oben genannten Blades natürlich eine bestimmte Grundlage, um die vorhandene Hardware auch effizient und umfassend nutzen kann…
Hypervisor-Technik
Bei einem Hypervisor handelt es sich um Software, die Computing-Ressourcen wie Verarbeitung, Arbeitsspeicher und Storage in Pools zusammenfasst und unter virtuellen Maschinen (VMs) neu zuweist. Diese Technologie ermöglicht die Virtualisierung, das heißt, du kannst über eine einzige physische Maschine viele VMs erstellen und ausführen.
Hypervisoren benötigen zur Ausführung der VMs einige Komponenten auf Systemebene, zum Beispiel einen Speichermanager, Prozessplaner, Input/Output-Stack (I/O), Gerätetreiber, Sicherheitsmanager, Netzwerk-Stack und mehr.
Der Hypervisor stellt den einzelnen virtuellen Maschinen die zugewiesenen Ressourcen zur Verfügung und verwaltet die Planung der VM-Ressourcen im Verhältnis zu den physischen Ressourcen. Die physische Hardware übernimmt nach wie vor die Ausführung, das heißt die CPU führt nach wie vor CPU-Befehle aus, wie sie beispielsweise von den VMs angefordert werden, während der Hypervisor die Planung übernimmt. Mehrere unterschiedliche Betriebssysteme können nebeneinander ausgeführt werden und sich dieselben virtualisierten Hardwareressourcen mit einem Hypervisor teilen. Dies ist ein zentraler Vorteil der Virtualisierung allgemein.
Ein Hypervisor des Typs 1 (auch als nativer oder Bare Metal-Hypervisor bezeichnet) wird direkt auf der Hardware des Hosts ausgeführt, um Guest-Betriebssysteme zu verwalten. Er tritt an die Stelle eines Host-Betriebssystems, und die VM-Ressourcen werden vom Hypervisor direkt der Hardware zugewiesen.
Diese Art von Hypervisor ist am häufigsten in einem Unternehmensrechenzentrum oder anderen serverbasierten Umgebungen anzutreffen.
Es gibt eine Vielzahl von Hypervisoren von traditionellen Anbietern und Open Source. VMware, die bevorzugte Wahl in Sachen Virtualisierung, enthält den ESXi Hypervisor und die vSphere Virtualisierungsplattform.
Kernel-based Virtual Machine (KVM) dagegen ist eine Open Source-Variante und basiert auf einem Linux®-Kernel. Weitere Optionen sind Xen, ein Open Source-System, und Microsoft Hyper-V.
Beides (ESXi & vSphere) wird auch bei mir auf der obigen Hardware genutzt! Das gayt bei mir problemlos, da ich auch Zugriff auf einen div. Lizenzpool habe! 
Diese Lizenzen sind natürlich bei jemanden der nun „bastelt“, um sein Lab hochzuziehen, gar nicht erst vorhanden. Ich kann in diesem speziellen Fall von „medizinisch aufbereiteter Software“ einfach nur abraten, weil es dem Prinzip eines vernünftig laufenden HomeLab entgegensteht PUNKT!
Es gibt dazu für die Hypervisor-Technik einige brauchbare Alternativen, die teilw. auch Open Source und / oder kompl. Free sind! Da eine einzelne Aufzählung hier einfach den Rahmen sprengen würde, werde ich hier nur eine Auswahl an gängigen Methoden einstellen:
Hinweis:
Bevor später Frustration aufkommt bei einer Realisierung, sollte sich der Benutzer (Bastler) ZUVOR darüber im Klaren sein, dass solch ein Projekt einiges mehr, als nur rudimentäre Linux-Kenntnisse oder
ähnliches, voraussetzt 
Das gleiche gilt genauso für die Kenntnisse, die Server-Hardware, Netzwerktechniken, Hypervisor Bedienung etc. pp. abverlangen 
