Kommentare zu folgendem Beitrag: Gesichtserkennung im Frankfurter Rotlichtviertel: Polizei scannt jeden Passanten
Frankfurt testet KI-Gesichtserkennung im Rotlichtviertel. Kritiker warnen vor Massenüberwachung im öffentlichen Raum.
Frankfurt testet KI-Gesichtserkennung im Rotlichtviertel. Kritiker warnen vor Massenüberwachung im öffentlichen Raum.
Die Politik dreht momentan völlig am Rad. Für was haben denn unsere Vorfahren teilweise ihr Leben gelassen, wenn die erkämpfte Freiheit immer mehr vom Staat geopfert wird.
Ich hatte mal gedacht, dass Freiheit als fundamentales Recht im Grundgesetz steht.
Der Staat entwickelt sich zum totalen Überwachungsstaat indem er Prävention von XYZ ins Schaufenster stellt.
Irgendwann ist es zu spät, weil jeder glaubt, ihn betreffe es schon nicht.
Gute Nacht liberale Demokratie!
Ist schon herrlich absurd: Ich kenne auf YouTube, Odysee und anderen Plattformen ein Video mit dem Titel „Warum leben wir in einer Dystopie?“ vom rechten Dauernebelhorn Shlomo. Darin gibt es kurz diesen klassischen Frosch-im-heißen-Wasser-Ausschnitt, damit auch jeder versteht, dass jetzt wirklich Endzeitstimmung angesagt ist.
Nun ja, mir soll’s wurstig sein, in gut einem Jahr bin ich ohnehin nicht mehr in Deutschland. Trotzdem irgendwie charmant-gruselig, wenn man bedenkt, dass Frankfurt am Main von hier nur rund 50 km entfernt liegt. Fast beruhigend. Wie ein Freizeitpark, nur mit mehr Sirenen.