Dresdner Datenskandal: IT-Mitarbeiter entwendet Daten von 430.000 Bürgern


Kommentare zu folgendem Beitrag: Dresdner Datenskandal: IT-Mitarbeiter entwendet Daten von 430.000 Bürgern

Datenleck und Datenskandal in Dresden: Ein IT-Mitarbeiter soll sensible Bürgerdaten auf private Speichermedien kopiert haben.

Der wollte einfach ein dezentrales Backup anlegen. :wink:

Immer wieder der gleiche Fehler! Hacker etc. stehlen in den allermeisten Fällen gar keine Daten, sondern sie kopieren sie.

Die eigenen Mitarbeiter sind oftmals die grössten FEINDE im eigenen Unternehmen. Ist ja nicht das erstemal das brisante Daten einfach kopiert werden, von Firmen-Interna wollen wir gar nicht mal reden…, da werden sicherlich auch jede Menge Daten mal nebenbei abgezweigt. (Baupläne, Schaltdiagramme, Sicherheitskonzepte, Firmeninterna, Sparpläne, Gehaltsabrechnungen etc.)

Auch die gesamten Kaspersky „Toxic-Labor Daten“ bez. als TLD! (bestehend aus Viren-Trojaner sowie Tools)" sollen vor paar Jahren abgeleitet, sprich auf USB Sticks gelandet sein. Wer diese Werkzeuge besitzt, hat jede Menge böse Tools im Petto… Schön das wir so harmlos sind.

PS. Verdammte Kiste, suche gerade einen Stick namens TLD… :blush:

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