ja solche firmen sind echt assozial. die fordern gern, auch dann wenn sie es nicht dürfen. wenn der zweitname aber nicht angegeben wird bei verträgen, dann doch auch nicht bei der kreditkarte? es wär sehr merkwürdig wenn die karte den namen nicht trägt, das inkasso den dann aber plötzlich weiss. ich gebe meinen zweiten namen auch nie an und dementsprechend kennen die vertragspartner diesen auch nicht.
Dauerkleinschreibung ist auch asozial. Und dann diese Vermutungen (Solche Firmen…, Zweiten Namen…) ohne wirklich zu wissen wie es wirklich war. Echt asozial Stadler gegenüber. Es sieht immer mehr so aus als geht es um einen Identitätsdiebstahl bzw. die Karte war nicht gedeckt bzw. der Geldtransfer lief schief. Dann wäre Delta sogar im Recht. Allerdings müssen die Karten auf den Tisch. Das müssen dann evtl. die Gerichte klären.
Der Delta Inkasso GmbH scheint es selber finanziell nicht gut zu gehen:
2.328.817 € → Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag (Aktivseite)
Ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag von 2.328.817 €
bedeutet, dass die Schulden des Unternehmens seine Vermögenswerte übersteigen, was eine bilanzielle Überschuldung darstellt.
Ein Schelm, der nun böses dabei denkt! Ein Inkasso-Unternehmen, welches wohl bald selber zum Fall des Inkasso wird?!
Ich persönlich würde so einem Unternehmen aus der Inkasso-Branche, welches seit Jahren selber defizitär arbeitet, schon zutrauen, nicht zutreffende Mahnungen (Rechnungen) zu verschicken, um die eigene Bilanz wieder zu füllen!
Aus meiner früheren etwas Geldloseren Zeit kann ich in solchen fällen immer eine Rechtschutz ans Herz legen. Nicht wegen dem Rechtschutz an sich aber ein Stempel eines Anwalts ihres Vertrauens lässt solche Methoden schnell klären.
In das Schreiben selber Fristen einbauen.
Forderung nach verträgen verlangen.
Und schon dreht man den Spieß um.
Wenn man weiss das man definitiv nicht der käufer ist. Kann man sich eigentlich gut zurück lehnen.
Kostenpunkt hängt von der Rechtschutz ab. In meinen Fall war das in der Beratungspauschale drinnen von 150€.
Die meisten (nicht alle) EC-Geräte hier bei deutschen Händlern werden von Telecash oder PayOne genutzt/bereitgestellt. In einigen Fällen bezahlt man mit Karte und der Betrag wird per Lastschrift eingezogen. Das Geld geht also nicht direkt vom Konto sondern paar Tage später. Da steht dann zwar die Firma als kaufort, aber in Wahrheit gehört das Konto zum Zahlgeräteanbieter.
Da mir sowas schon mal passiert ist kann ich drüber berichten was passiert wenn die Lastschrift nicht eingezogen wird:
Konto nicht gedeckt oder Zahlung geht zurück wegen Widerspruch - erfolgt keine Mahnung. Das geht im normalfall direkt ans Inkasso. Das Inkasso hat ja nur die Kontonummer von wo das Geld eingezogen wurde. Entsprechend wird versuch per 1-cent-überweisung die Daten vom vermeintlich Schuldner abzufordern oder es erfolgt z.B. eine Adressabfrage bei der Bank. Wie sowas rechtlich zu bewerten ist, lass ich mal aussen vor - bin kein Anwalt.
Der hier beschriebene Fall wirft halt die Frage auf ob so eine Lastschrift auf dem Konto statt fand. Wenn nicht könnte man auch spekulieren das die Bank die falschen Adressdaten rausgegeben hat, weil ein anderes Konto/Inhaber betroffen war.
Die DELTA Inkasso antwortet meines wissens nach sehr selten. Schade das man sowas nicht hin bekommt.
Deine Annahme deckt sich nicht mit den Fakten. Es wurden Produkte gekauft, deren Betragssumme mit dem Betrag des Vorfalls deckungsgleich sind.
Ein alter Mann könnte die Spielsachen für Enkelkinder gekauft haben - eine Erklärung für das „warum“.
Und sowas übergibt man dem Anwalt, wenn gleich der geringe Betrag de joure kaum großen Handlungsspielraum lässt.
Ich habe eine Kredit-Karte, die ich bei mir zu Hause in der Schublade aufbewahre und ausschließlich für Online-Käufe benutze und die gar nicht für die Benutzung an irgendwelchen Lese-Geräten freigeschaltet ist. Jeden getätigten Kauf muss ich dann sofort per 2FA auf meinem Handy bestätigen. Ein „Versehen“ ist ausgeschlossen. Ein Kauf hat nie stattgefunden, sonst gäbe es ja Belege.
Mal ganz davon abgesehen, würde ich niemals, wenn mein Konto im Minus wäre, irgendwelchen Firlefanz bestellen.
Und schon mal gar nicht würde ich in diesem Falle durch die Stadt fahren und in einem mir gänzlich unbekannten Schuppen Kinder-Spielzeug per EC-Karte kaufen und an der Kasse darum bitten, meinen zweiten Vornamen zu notieren!
Ich betrete Läden die keine Lebensmittel zur Barzahlung anbieten allenfalls, um mir notwendige Kleidungsstücke oder ähnliche Gebrauchsgegenstände zu beschaffen.
Die Frozen-Hupe hat wahrscheinlich weniger als 10 Byte Speicher und lässt sich nicht per USB oder Bluetooth mit meinem Rechner verbinden.
Wenn ich hier meinen Fall schildere, dürft ihr davon ausgehen, dass ich keine Dummheiten begangen habe. Wäre dem so, würde ich das still und heimlich für mich behalten.
Erstmal Danke für deine ausführliche Antwort
Ist ja ein Ding, das du beweisen musst, das du etwas nicht gekauft hast.
Wenn es keinen dokumentierten prüfparen Beleg gibt, würde ich auf keinen Fall bezahlen. Kann mir nicht vorstellen, das die damit vor Gericht ansatzweise durchkommen…
Du musst wahrscheinlich antworten (dem Inassobüro-Verbund Delta) und nochmals beteuern das du es nicht wars. (Die Einkäufe getätigt), dann abwarten was passiert. Der letzte Schritt ist wahrscheinlich vor Gericht, wenn DIE es durchziehen. ABER es hakt da ja an vielen Stellen. Also müsstet du dem gelassen entgegensehen, da deine Kreditkarte safe in der Schublade liegt.
ABER Spooky ist deine Geschichte schon, obwohl Halloween schon vorbei ist. Oder hat jemand schon einen „Credit Card Hack Generator“ gebastelt?
Ich habe selbstverständlich nix bezahlt. Aber im Artikel steht doch drin, was ich getan und nicht getan habe. Und die Verbraucherzentrale hat mir dann empfohlen, das zu tun, was ich schon längst getan hatte. Von DI habe ich nach meinem Einschreiben nix mehr gehört.
Weiter oben in den Kommentaren kann man nachlesen, dass sich Geier-Inkasso eventuell das Porto nicht mehr leisten kann …
Prima, das du uns auf den „Laden“ hingewiesen hat…
Sollte jemand Post von denen bekommen, wird man sicherlich
an diesem Vorfall erinnern und gewarnt sein. Möglicherweise sind
sind ja auch nicht mehr lange aktiv…
PS. Unfassbar wie sowas möglich ist, habe keinen Reim drauf.
Anhand der Links, die ich hier erhalten habe, werde ich denen weiter auf die Nerven gehen. Zunächst einmal haben die ja sozusagen den Schwanz eingezogen und sich unter dem Tisch verkrochen. Vielleicht kann man denen mit ein wenig gebündelter Aufmerksamkeit ihre ohnehin schon miese Bilanz noch ein wenig weiter vermiesen …
Danke dir! Da hast du ja einen interessanten Aspekt ausgegraben!
Es ist gut möglich, dass deren Masche vor ein paar Jahren noch funktioniert hat.
Heute kann sich jeder ein Schreiben eines Inkasso-Unternehmens einscannen, den Sachverhalt mit Bild in eine KI schmeissen und das ausgespuckte Antwort-Schreiben verschicken. Da braucht man keinen Anwalt mehr.
Eigentlich habe ich ja nicht mehr als das getan.
Ich denke mal, nicht jeder benutzt eine KI dafür. In Anbetracht der relativ geringen Forderung werden viele einfach bezahlen. Nein, sie werden nicht mal eine Suchmaschine dafür anwerfen.
Aber die Menschen haben kein Geld mehr zu viel, es wird sicher weniger an „Umsatz“, was reinkommt.
Wie aber sind die an deine Daten gekommen? Das wäre spannend zu wissen. Noch nicht mal ich wusste von deinem zweiten Vornamen und wir kennen uns seit Frühjahr des Jahres 2000.