Kommentare zu folgendem Beitrag: Darknet: Zahnarzt von AG München verurteilt wegen Kokainkäufen
Wegen Kokaineinkäufen im Darknet hat das Amtsgericht München einen Zahnarzt zu einer Freiheitsstrafe von 9 Monaten auf Bewährung verurteilt.
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Wegen Kokaineinkäufen im Darknet hat das Amtsgericht München einen Zahnarzt zu einer Freiheitsstrafe von 9 Monaten auf Bewährung verurteilt.
Kommentar von Jemand:
Ach was… dem ist doch nur das Xylocain ausgegangen und wie ich hörte, behandelte er ausschließlich C-Promis, die bekommen doch grundsätzlich die Spezialbetäubung, lol.
Kommentar von P.A.:
Wie haben die ihn dann gefasst, wenn er eine Tarnadresse verwendet hat?
Kommentar von :
@PA
War wohl vermutlich nicht so tarn die Tarnadresse.
Wurde das Päckchen an die Oma geschickt wird es kein Problem gewesen sein den korrekten Adressaten zu finden.
Ansonsten, Bezahlvorgang, eventuell Kommunikationsmittel, eine valide Emailadresse, keine Anonymisierung. Viele dieser ‘Handelsplattformen‘ sind/waren auch über das normale WWW erreichbar.